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Assoziation von Hautpsoriasis und somatischer Komorbidität mit der Entwicklung psychiatrischer Erkrankungen in einer landesweiten schwedischen Studie Dermatologie | JAMA Dermatology

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: JAMA Dermatology Current Issue

Wichtige Punkte

Frage
Wie hängen Hautpsoriasis und somatische Komorbidität mit der Entwicklung einer psychiatrischen Erkrankung zusammen?

Ergebnisse
Unter 93 239 Patienten mit Hautpsoriasis und 1 387 495 Kontrollpersonen in dieser abgestimmten Fall-Kontroll-Studie waren Hautpsoriasis und somatische Komorbidität unabhängig voneinander mit einem 1,32- bzw. 2,09-fach erhöhten Risiko für den Beginn einer psychiatrischen Erkrankung im Vergleich zu Kontrollpersonen ohne Psoriasis und assoziiert ohne somatische Komorbidität. Hautpsoriasis und somatische Komorbidität wirkten additiv, aber nicht synergistisch.

Bedeutung
Eine proaktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit Psoriasis wird empfohlen, da die Behandlung von Hautsymptomen allein das erhöhte Risiko für psychiatrische Komorbidität nicht beheben kann.

Bedeutung
Psoriasis ist eine komplexe systemische Erkrankung mit Hautbeteiligung, somatischer Komorbidität und psychiatrischer Erkrankung (PI). Obwohl diese Ansicht der Psoriasis weithin akzeptiert wird, wurden mögliche Synergien innerhalb dieser Symptomtriade nicht ausreichend untersucht.

Ziele
Untersuchung des unabhängigen Zusammenhangs von Hautpsoriasis und somatischer Komorbidität mit der Entwicklung von PI und Beurteilung, ob Hautpsoriasis und somatische Komorbidität synergistisch wirken, um ein PI-Risiko zu erzeugen, das größer ist als die additiven Assoziationen.

Design, Einstellung und Teilnehmer
Die Teilnehmer wurden zwischen Januar 2005 und Dezember 2010 in diese retrospektiv abgestimmte Fall-Kontroll-Studie aufgenommen, bei der sekundäre (dh administrative) bevölkerungsbasierte Registrierungsdaten von schwedischen Patienten in der routinemäßigen klinischen Versorgung verwendet wurden. Die Analysedaten waren März 2017 bis Dezember 2019. Die Teilnehmer waren Patienten mit Hautpsoriasis und Kontrollteilnehmer ohne Psoriasis, die nach Alter, Geschlecht und Gemeinde übereinstimmten und alle frei von bereits vorhandenem PI waren.

Belichtungen
Vorhandensein von Hautpsoriasis und somatischer Komorbidität (erfasst durch den Charlson-Komorbiditätsindex und den Elixhauser-Komorbiditätsindex).

Hauptergebnisse und Maßnahmen
Das Risiko eines PI-Ausbruchs (zusammengesetzt aus Depression, Angst und Selbstmord) wird anhand von Kaplan-Meier-Kurven gezeigt, die durch das Vorhandensein von Hautpsoriasis und somatischer Komorbidität geschichtet sind. Angepasste Assoziationen von Hautpsoriasis und somatischer Komorbidität mit der Entwicklung von PI wurden unter Verwendung von Cox-Regressionsmodellen für proportionale Gefahren analysiert, einschließlich Wechselwirkungen zur Bewertung synergistischer Assoziationen. Die 3 Komponenten von PI wurden ebenfalls einzeln bewertet.

Ergebnisse
Insgesamt 93 239 Patienten mit Hautpsoriasis (Mittelwert [SD] Alter 54 Jahre [17] Jahre; 47 475 Männer [51%]) und 1 387 495 Kontrollteilnehmer (Mittelwert [SD] Alter 54 Jahre [16] Jahre; 702 332 Männer [51%]) wurden in die Studie aufgenommen. Wie erwartet hatten Patienten mit Hautpsoriasis eher eine somatische Komorbidität und einen PI als Kontrollpersonen. Im Vergleich zu Patienten ohne Hautpsoriasis oder somatische Komorbidität hatten Patienten mit Psoriasis ohne somatische Komorbidität ein 1,32-mal höheres Risiko für das Auftreten von PI (Hazard Ratio) [HR]1,32; 95% CI, 1,27-1,36; P.<0,001), wohingegen Patienten mit Psoriasis mit somatischer Komorbidität ein 2,56-fach höheres Risiko für das Auftreten von PI hatten (HR 2,56; 95% CI 2,46-2,66; P.<0,001). Es wurden keine synergistischen Assoziationen von Hautpsoriasis und somatischer Komorbidität mit der Entwicklung von PI gefunden (HR 0,93; 95% CI 0,81-1,04; P.= 0,21).

Schlussfolgerungen und Relevanz
Diese Studie ergab, dass die somatische Komorbidität den PI-Beginn noch stärker zu verändern schien als die Hautpsoriasis. Der beobachtete Zusammenhang von Hautpsoriasis und somatischer Komorbidität mit der Entwicklung von PI verstärkt die Notwendigkeit einer proaktiven, ganzheitlichen Behandlung von Patienten mit Psoriasis.

Der Original-Artikel erschien unter der Creative-Commons-Lizenz CC-BY-NC-ND.

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