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Bildliche Darstellung von Krankheit und Selbstmaß zur Beurteilung der wahrgenommenen Belastung bei Patienten mit chronisch entzündlichen Vulvakrankheiten: eine Beobachtungsstudie – Corazza – – Journal der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: Wiley: Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology: Table of Contents

Hintergrund

Chronisch entzündliche Vulvakrankheiten können sich sehr nachteilig auf das Wohlbefinden der Patienten auswirken. Einige Studien haben sich bisher mit diesem Problem befasst und hauptsächlich die Lebensqualität oder sexuelle Dysfunktion von Patienten gemessen.

Zielsetzung

Bewertung der Leidenslast bei Patienten mit chronisch entzündlichen Vulvakrankheiten mithilfe der bildlichen Darstellung von Krankheit und Selbstmaßnahme (PRISM), einem visuellen, nonverbalen Instrument. Wir haben auch (i) die Übereinstimmung zwischen PRISM und dem Dermatology Life Quality Index (DLQI) bewertet, (ii) ob einige Variablen, sowohl patientenbezogen als auch krankheitsbedingt, das Leiden und die Beeinträchtigung der Lebensqualität des Patienten beeinflussen.

Methoden

Wir untersuchten alle Patienten, die über einen Zeitraum von 9 Monaten mit histologisch nachgewiesenem Lichen Sclerosus (LS), Lichen Planus (LP), Lichen Simplex Chronicus (LSC), Ekzem und Plasmazellvulvitis an unserer Vulva-Einheit teilnahmen, auf die Aufnahme in diese Querschnittsstudie und Psoriasis (mindestens fünf für jede Krankheit). Demografische und krankheitsbedingte subjektive und objektive Scores wurden aufgezeichnet. PRISM und DLQI wurden verabreicht.

Ergebnisse

Wir haben 87 Patienten mit LS, 13 mit LSC und sieben mit LP eingeschlossen. Die mittleren PRISM-Werte (0–273 mm) lagen je nach Erkrankung zwischen 95 und 120 mm, und die mittleren DLQI-Werte (0–30) betrugen für alle drei Gruppen fünf. Weder die PRISM- noch die DLQI-Werte unterschieden sich signifikant zwischen den drei Gruppen. Es wurde eine mäßige Kohärenz zwischen PRISM und DLQI gefunden (ρ = 0,5455, P. <0,001). Der globale subjektive Score war die einzige Variable, die signifikant mit dem Grad des Leidens und der Beeinträchtigung der Lebensqualität in Verbindung gebracht wurde.

Schlussfolgerungen

Die bildliche Darstellung von Krankheit und Selbstmessung erwies sich als wertvolles und äußerst zuverlässiges Instrument zur Messung der wahrgenommenen Belastung bei diesen Patienten. Trotz einer moderaten Korrelation war PRISM bei der Erfassung der Patientenbelastung empfindlicher als DLQI.

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