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Das Haut-Exposom. Ein spannend wachsendes Forschungsfeld – Passeron – 2020 – Zeitschrift der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: Wiley: Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology: Table of Contents

Von unserer Empfängnis bis zu unserem Tod sind wir vielen internen und externen Faktoren ausgesetzt, die die biologischen und mechanischen Funktionen aller unserer Organe beeinflussen. Die Summe dieser Faktoren und die Art und Weise, wie unser Körper darauf reagiert, wird als Exposom bezeichnet.1 Unter allen Organen befindet sich die Haut an vorderster Front und wird deutlich vom Exposom beeinflusst. Wir haben kürzlich das Exposom zur Hautalterung überprüft.2 Der Einfluss des Exposoms auf die Haut geht jedoch weit über die Hautalterung hinaus und beeinflusst Prozesse wie Karzinogenese, Pigmentierung, Immunantwort, Hautbarriereeigenschaften, Talgfunktion und die Modulation vieler Dermatosen wie Psoriasis, Neurodermitis, Akne oder Rosacea. Wichtig ist, dass einige Bestandteile des Exposoms die Haut schädigen können, während andere vorteilhafte Eigenschaften haben. Obwohl die Bedeutung des Exposoms mittlerweile allgemein anerkannt ist, stehen wir erst am Anfang des Verständnisses der Auswirkungen der einzelnen Komponenten des Exposoms auf die Haut und sind weit davon entfernt, die Komplexität der Wechselwirkung all dieser Faktoren zu berücksichtigen. Dies erfordert die Entwicklung einer besseren Überwachung der Expositionen und die Nutzung von Omics-Daten unter Verwendung komplexer statistischer Designs.

Vichy-Labors, die von der Bedeutung des Haut-Exposoms überzeugt sind, unterstützen die Forschung und das Sammeln von Wissen zu diesem Thema. Diese Beilage des Journals der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie ist das Ergebnis einer Vorstandssitzung im Juli 2019, in der Vichy Experten der wichtigsten Exposomfaktoren zusammenbrachte, um die aktuellen Daten zum Hautexposom zu erörtern. Daher werden zunächst die biologischen und klinischen Auswirkungen des Exposoms auf die Haut untersucht, darunter Sonneneinstrahlung (Thierry Passeron), Umweltverschmutzung (Jean Krutmann), Hormone (Christos C. Zouboulis), Ernährung (Rajani Katta) sowie Stress und Schlafmangel (Monica L. Andersen). In diesem wachsenden Interessensgebiet werden im zweiten Artikel (Brice MR Appenzeller, Marc Chadeau-Hyam und Luc Aguilar) die Methoden zur Untersuchung der Exposition gegenüber Verschmutzung, der Exposomenanalyse und der Zukunftsperspektiven vorgestellt.

Diese Daten sind der erste Schritt zu einem besseren Verständnis der Komplexität des Haut-Exposoms, die für wirksame vorbeugende Maßnahmen und bessere Behandlungen erforderlich ist.

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