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Die kombinierte manuelle und automatisierte Immunphänotypisierung identifizierte krankheitsspezifische Immunsubpopulationen des peripheren Blutes bei rheumatoider Arthritis, Spondylitis ankylosans und Psoriasis-Arthritis

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: pubmed: psoriasis

Ziele:

Rheumatoide Arthritis (RA), ankylosierende Spondylitis (AS) und Psoriasis-Arthritis (PsA) sind mit abnormalen Immunzellfunktionen verbunden. Wir kombinierten manuelle und automatisierte Profilerstellung in Subpopulationen von T-Zellen, B-Zellen und Monozyten parallel zu Funktionstests und klinischer Korrelation.

Methoden:

Mittels Durchflusszytometrie analysierten wir die Expression von CCR4, CCR6 und CXCR5 auf helfer- und zytotoxischen T-Zellen, CD32B und CD86 auf naiven und Gedächtnis-B-Zellen sowie CCR1, CCR2, CCR4 und CXCR4 auf Monozyten bei Patienten mit chronisch hoher Krankheitsaktivität periphere Blutsubpopulationen zu identifizieren. Zellaktivierung, Proliferationsfähigkeit und osteoklastogene Wirkungen wurden in vitro getestet. Der Vergleich mit dem Synovialkompartiment, die klinischen Daten und die Anti-TNF-Behandlung wurden der peripheren Blutanalyse hinzugefügt.

Ergebnisse:

PsA hatte eine niedrigere doppelt negative T-Zellfrequenz, während RA eine niedrigere doppelt positive T-Zellfrequenz und erweiterte Th1-ähnliche und zytotoxische T-Zell-Untergruppen hatte. Die CD32B-Expression war auf naiven und Gedächtnis-B-Zellen in AS erhöht und mit der Krankheitsaktivität verbunden. CCR6 + – und CXCR5 + -zytotoxische T-Zellen sowie CD32B + -naive und Gedächtnis-B-Zellen waren im Synovialkompartiment stark angereichert. T-Zellen und B-Zellen von AS zeigten in vitro eine verstärkte Aktivierung und Proliferation, während T-Zell-konditioniertes Medium von RA eine erhöhte osteoklastogene Wirkung erzeugte. CCR1 und CXCR4 wurden an osteoklastogenen Monozyten-Untergruppen von RA-, AS- und PsA-Patienten hochreguliert. Die bioinformatische Citrus-Analyse identifizierte zusätzliche T-Zell-, B-Zell- und Monozyten-Cluster, die spezifisch mit jeder Krankheit assoziiert sind.

Schlussfolgerungen:

Durch die Kombination von manueller und automatisierter Datenanalyse ergab unsere Studie mehrere krankheitsspezifische Immunzell-Subpopulationen, insbesondere zytotoxische T-Zell-Untergruppen bei RA und Gedächtnis-B-Zell-Untergruppen bei AS, die als Indikator für eine aktive Krankheit oder ein mögliches therapeutisches Ziel dienen können.

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