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Die Wirksamkeit von Secukinumab bei der Verringerung des Schweregrads und der psychosozialen Auswirkungen mittelschwerer bis schwerer Psoriasis gemäß dem Simplified Psoriasis Index: Ergebnisse der IPSI-PSO-Studie

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel aus dem „Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology“. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier.

Hintergrund

Der Nutzen des Simplified Psoriasis Index (SPI), eines kürzlich entwickelten Multidomänen-Tools zur Beurteilung von Psoriasis, wurde in einer Studie zur Beurteilung des Ansprechens auf Secukinumab untersucht.

Methoden

In einer offenen multizentrischen Studie mit 17 französischen Zentren erhielten Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis einmal wöchentlich 300 mg Secukinumab subkutan vom Ausgangswert bis W4, dann alle 4 Wochen bis W48. Der vom Dermatologen bewertete Schweregrad der SPI-Psoriasis (proSPI) wurde mit dem PASI (Psoriasis Area and Severity Index) verglichen. Der selbstbewertete Schweregrad (saSPI) und die psychosoziale Auswirkung (SPI – p) des Patienten wurden mit dem PASI bzw. dem Dermatology Life Quality Index (DLQI) verglichen.

Ergebnisse

Wir haben 120 Patienten eingeschlossen (69,2% Männer; Durchschnittsalter 45,9 Jahre; durchschnittliche Dauer der Psoriasis 21,6 Jahre). Die mittleren Basiswerte waren: proSPI 24,9, saSPI 23,5, PASI 23,1; saSPI – p 8.2 und DLQI 13.6. Die nach 16 Wochen erreichten Schweregrade (proSPI 2.3, saSPI 2.2 und PASI 2.2) wurden auf W52 gehalten. Die Reduktion der mittleren psychosozialen Wirkungswerte wurde auf W52 beibehalten (SPI-p und DLQI 2,1 bzw. 1,5 bei W16; 1,5 und 1,9 bei W52).

Schlussfolgerungen

Die Abnahme der PASI-Werte als Reaktion auf Secukinumab korrelierte eng mit den proSPI-Werten, was dessen Eignung zur Beurteilung des Ansprechens auf die Therapie unterstützte. Obwohl die Korrelation zwischen PASI und saSPI etwas schwächer war, konnten die Patienten eine gültige Beurteilung ihrer Psoriasis unabhängig und damit möglicherweise aus der Ferne durchführen. Mit dem zusätzlichen Vorteil der psychosozialen Folgenabschätzung (SPI-p) bietet SPI ein gültiges Instrument, mit dem Patienten ihre eigene Psoriasis bei Bedarf aus der Ferne beurteilen können.

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