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Erzeugung von rekombinanten Antikörpern gegen menschliches Gewebe Kallikrein 7 zur Behandlung von Hautkrankheiten.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: pubmed: psoriasis

Erzeugung rekombinanter Antikörper gegen menschliches Gewebe Kallikrein 7 zur Behandlung von Hautkrankheiten.

Bioorg Med Chem Lett. 2020, 20. Oktober ;: 127626

Autoren: Laureano AFS, Zani MB, Sant’Ana AM, Tognato RC, Lombello CB, Do Nascimento MHM, Helmsing S., Fühner V., Hust M., Puzer L.

Abstrakt
Menschliche Gewebekallikreine (KLKs) bilden eine Familie von 15 Serinproteasen, die in verschiedenen Geweben verteilt sind und an mehreren pathologischen Störungen beteiligt sind. KLK7 ist eine ungewöhnliche Serinprotease, die sowohl Trypsin-ähnliche als auch Chymotrypsin-ähnliche Spezifität aufweist und bei Pathologien, die mit Hautschuppungsprozessen wie atopischer Dermatitis, Psoriasis und Netherton-Syndrom zusammenhängen, hochreguliert zu sein scheint. In den letzten Jahren haben verschiedene Gruppen daran gearbeitet, spezifische Inhibitoren für dieses Enzym zu entwickeln, da KLK7 ein potenzielles Ziel für neue therapeutische Verfahren für Krankheiten darstellt, die mit Hautschuppungsprozessen zusammenhängen. In dieser Arbeit haben wir neun verschiedene Einzelketten-Antikörper mit variablem Fragment (scFv) aus einer humanen naiven Phagendisplay-Bibliothek ausgewählt und ihre inhibitorischen Aktivitäten gegen KLK7 charakterisiert. Das scFv mit dem niedrigsten IC 50 gegen KLK7 wurde affinitätsreif gemacht, was zur Erzeugung von vier neuen scFv-spezifischen Antikörpern für die Zielprotease führte. Diese neuen Antikörper wurden im scFv-Fc-Format in HEK293-6E-Zellen exprimiert, und die Charakterisierung ihrer inhibitorischen Aktivitäten gegen KLK7 zeigte, dass drei von ihnen IC50-Werte zeigten, die niedriger als die des ursprünglichen Antikörpers waren. Die Zytotoxizitätsanalyse dieser rekombinanten Antikörper zeigte, dass sie sicher in einem Zellmodell verwendet werden können. Zusammenfassend haben unsere Untersuchungen gezeigt, dass in unserem Fall eine Phagendisplay-Methode in Kombination mit enzymologischen Assays ein sehr geeignetes Instrument für die Entwicklung von Inhibitoren für KLKs sein kann, was eine neue Strategie zur Identifizierung therapeutischer Proteaseinhibitoren für Krankheiten im Zusammenhang mit unkontrolliertem Kallikrein nahe legt Aktivität.

PMID: 33096161 [PubMed – as supplied by publisher]

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