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Geschlecht und Alter beeinflussen das damit verbundene Depressionsrisiko bei Patienten mit Psoriasis: Eine retrospektive Bevölkerungsstudie basierend auf Diagnose und Drogenkonsum.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: pubmed: psoriasis

Geschlecht und Alter beeinflussen das damit verbundene Depressionsrisiko bei Patienten mit Psoriasis: Eine retrospektive Bevölkerungsstudie basierend auf Diagnose und Drogenkonsum.

Dermatologie. 2020 14. September ;: 1-8

Autoren: Duvetorp A, Mrowietz U, Nilsson M, Seifert O.

Abstrakt
HINTERGRUND: Die gemeldete Prävalenz von Depressionen bei Personen mit Psoriasis variiert erheblich, und die Auswirkung des Geschlechts auf die Depressionsverteilung hat widersprüchliche Ergebnisse ergeben. Darüber hinaus ist die Verwendung von Medikamenten zur Identifizierung von Fällen ungewöhnlich.
ZIEL: Untersuchung der Prävalenz pharmakologisch behandelter Depressionen bei Personen mit und ohne Psoriasis in einer schwedischen Bevölkerung unter Verwendung von ICD-10-Codes und Daten aus dem schwedischen Register für verschriebene Arzneimittel.
METHODEN: Eine retrospektive bevölkerungsbasierte Fall-Kontroll-Studie wurde durchgeführt, an der alle lebenden Personen (Alter ≥ 18 Jahre) in der Region Jönköping, Südschweden (n = 273.536) teilnahmen. Die ICD-10-Codes für die Diagnose von Psoriasis (L40. *) Und Depression (F32. * Und F33. *) Sowie Daten zur pharmakologischen Behandlung aus dem schwedischen Register für verschriebene Arzneimittel wurden zwischen dem 9. April 2008 und dem 9. September 2008 aus elektronischen Patientenakten extrahiert 1. Januar 2016. Das Extraktionsdatum war der 1. Januar 2016.
Ergebnisse: Das Risiko einer pharmakologisch behandelten Depression war bei Personen mit Psoriasis erhöht (alters- und geschlechtsbereinigt OR 1,55; CI 1,43-1,68); 21,1% der Frauen mit Psoriasis erhielten während des Studienzeitraums eine pharmakologische Behandlung gegen Depressionen, verglichen mit 14,2% in der Kontrollpopulation. Die Prävalenzzahlen für Depressionen waren bei Frauen mit Psoriasis im Vergleich zu Männern signifikant höher. Das Risiko, an Depressionen zu leiden, war bei männlichen und weiblichen Patienten mit Psoriasis unter 31 Jahren am höchsten.
Schlussfolgerungen: Depressionen sind bei Patienten mit Psoriasis häufig. Die Ergebnisse der aktuellen Studie unterstreichen die Notwendigkeit für Dermatologen, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen, der über die Haut hinausgeht, wenn Patienten mit Psoriasis in der täglichen klinischen Praxis behandelt werden.

PMID: 32927456 [PubMed – as supplied by publisher]

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