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Hautmanifestationen einer SARS-CoV-2-Infektion: ein klinisches Update – Gisondi – – Journal der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: Wiley: Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology: Table of Contents

Am 11. Märzth, 2020 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die neuartige Coronavirus-Krankheit (COVID-19) zu einer globalen Pandemie erklärt, die durch das schwere Coronavirus 2 mit akutem respiratorischem Syndrom (SARS-CoV-2-Virus) verursacht wird. Es wurde bereits eine konsistente Anzahl von Fallberichten und klinischen Reihen veröffentlicht, die ein komplexes Spektrum von Hautmanifestationen beschreiben, die mit der SARS-CoV-2-Infektion verbunden sind. Wir haben bis zum 20. Mai 2020 eine Überprüfung der englischsprachigen Literatur durchgeführt und dabei Originalfälle oder Fallserien der kutanen Manifestationen einer SARS-CoV-2-Virusinfektion gemeldet. Die folgenden Datenbanken wurden von PubMed, Embase, Google Scholar, ResearchGate konsultiert. Die Suche nach Artikeln wurde unter Verwendung des Schlüsselbegriffs „COVID-19“ oder „SARS-CoV-2“ oder „Coronavirus“ in Kombination mit den folgenden Begriffen durchgeführt: „Haut“, „Haut“, „dermatologisch“ oder „Dermatologie“. , „Manifestation“, „Läsionen“ oder „Hautausschlag“. Die Muster der dermatologischen Manifestationen im Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion können in vier Kategorien eingeteilt werden: Exanthem (varizellenartiger, papulovesikulärer und morbilliformer Ausschlag), vaskulärer (chilblainartiger, purpurischer / petechialer und Livedoidläsionen), Urtikaria und Akro-Papula-Eruption. Weitere zu berücksichtigende Hautmanifestationen sind die kutanen Nebenwirkungen der zur Behandlung von COVID-19 verschriebenen Arzneimittel. Ob eine SARS-CoV-2-Infektion direkt zu einer Verschlechterung chronisch entzündlicher Erkrankungen wie Psoriasis oder atopischer Dermatitis führen kann, muss noch ermittelt werden. Der Ausblick der Dermatologie auf die COVID-19-Pandemie ist mehrdimensional.

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