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Immunogenität biologischer Therapien bei Psoriasis Mythen, Fakten und ein vorgeschlagener Ansatz

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel aus dem „Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology“. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier.

Angesichts der Tatsache, dass biologische Arzneimittel den therapeutischen Raum für schwere immunvermittelte entzündliche Erkrankungen dominieren, ist es für Kliniker von entscheidender Bedeutung, mit dem Konzept der Arzneimittelimmunogenität vertraut zu sein, mit dem Potenzial für unsere Patienten, Anti-Arzneimittel-Antikörper (ADA) von klinischer Relevanz zu entwickeln. Zwar gibt es deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen therapeutischen Biologika in Bezug auf die gemeldeten ADA-Raten, es gibt jedoch keine akzeptierte dermatologische Richtlinie oder Gruppierung von Arzneimitteln nach Risiko für klinisch relevante ADA oder einen Konsens über den Ansatz für das ADA-Management. Dies ist teilweise darauf zurückzuführen, dass gültige Vergleiche der Immunogenität zwischen Arzneimitteln grundlegend fehlerhaft sind: Die unterschiedlichen Arten von ADA-Assays, das Studiendesign und die eingeschlossene Patientenpopulation sowie die molekulare Struktur der biologischen Moleküle selbst haben großen Einfluss auf die gemeldete ADA-Prävalenz und Auswirkungen auf das klinische Ansprechen. Daher soll der erste Teil dieses Artikels einen Überblick über ADA geben, der auch häufige Missverständnisse zu diesem Thema verdeutlicht, während der zweite Teil dieses Artikels Daten zur Immunogenität der Phase III zu häufig verwendeten Biologika für Psoriasis, der häufigsten dermatologischen Indikation, enthält. Auf dieser Grundlage und unter Berücksichtigung der derzeitigen Einschränkungen der verfügbaren Evidenz schlagen wir eine funktionierende Kategorisierung von Biologika zusammen mit einem breiten Managementansatz vor: Gruppe 1 – Biologika mit höherem Risiko für klinisch relevante ADA, Gruppe 2 – Biologika mit geringerem Risiko für klinisch relevante ADA ) und Gruppe 3 – Biologika ohne nachgewiesenes Risiko für klinisch relevante ADA. Diese Gruppierungen stellen jedoch nur ein Arbeitskonzept dar; Weitere Forschung ist erforderlich, wobei vergleichbare ADA-Tests und eine konsistente Berichterstattung über verwandte Ergebnisse verwendet werden. Schließlich besteht ein dringender Bedarf an einer besseren Charakterisierung von Personen mit einem besonderen Risiko für die Entwicklung von ADA, um künftige klinische Entscheidungen zu treffen.

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