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Mitochondriale Haplogruppe zeigt die genetische Basis der Komorbidität von Diabetes mellitus Typ 2 bei Psoriasis

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: pubmed: psoriasis

Zielsetzung:

Veröffentlichte Daten haben einen klaren Zusammenhang zwischen Psoriasis (Ps) und der zunehmenden Prävalenz komorbider Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2 (DM2) gezeigt. Die Rolle der mitochondrialen genomischen Haplogruppe bei der möglichen Koexistenz von Psoriasis und DM2-Komorbidität ist Gegenstand dieser Studie.

Material und Methode:

Achtundneunzig kuwaitische Individuen wurden in 4 Kohorten rekrutiert (20 gesunde Kontrollen (HC), 15 mit DM2, 34 mit Psoriasis und 29 mit Psoriasis und Diabetes mellitus (PsDM2). Ein Ionenstrom S5xL wurde verwendet, um mitochondriale DNA (mtDNA) zu sequenzieren. Der Chi-Quadrat-Test (x2) wurde verwendet, um Unterschiede in der Verteilung jeder Haplogruppe zwischen Fällen und Kontrollen zu bewerten (p <0,05). Die Bonferroni-Korrektur wurde angewendet (p <0,004). Die mtDNA-Haplogruppen wurden von HaploGrep analysiert.

Ergebnis:

In der untersuchten Population wurden Haplogruppen R0, U, J, T, N, L3, M, H, X, HV, R und K nachgewiesen. Haplogruppe M hatte ein hohes Risiko für Ps (OR 4,0, p = 0,003). Haplogruppe R0 und J hatten das DM2-Risiko verringert (OR 0,28, p = 0,007).

Fazit:

Unsere Ergebnisse zeigten, dass mtDNA-Haplogruppen einen potenziellen Beitrag zur Pathogenese von Psoriasis und DM2-Komorbidität leisten. Wir haben zum ersten Mal gezeigt, dass die Komorbidität von Diabetes bei Psoriasis mit einer mitochondrialen Dysfunktion zusammenhängt.

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