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Nicht-invasive Abgabe von biologischen makromolekularen Arzneimitteln in die Haut durch Iontophorese und deren Anwendung bei der Behandlung von Psoriasis. – PubMed

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: pubmed: psoriasis

Biologische makromolekulare Arzneimittel wie Antikörper und Fusionsprotein-Arzneimittel sind in großem Umfang zur Behandlung verschiedener Krankheiten eingesetzt worden. Die Verabreichungswege erfolgen typischerweise über eine invasive intravenöse oder subkutane Injektion mit Nadeln; Letzteres ist für Anwendungen mit entzündeter Haut (z. B. Psoriasis) aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Ausdehnung der Entzündung eine Herausforderung. Als Methode zur nicht-invasiven transdermalen Arzneimittelabgabe haben wir zuvor die Iontophorese (IP) unter Verwendung eines schwachen elektrischen Stroms (0,3-0,5 mA / cm) gezeigt2) ermöglicht die transdermale Permeation von hydrophilen Makromolekülen wie kleinen störenden RNAs und Nanopartikeln in die Haut und die anschließende Ausübung ihrer Funktionen. Es wurde gezeigt, dass der zugrunde liegende Mechanismus über die Spaltung interzellulärer Verbindungen durch durch Ca initiierte zelluläre Signalaktivierung erfolgt2+ Zustrom. Basierend auf diesen Erkenntnissen stellten wir in der vorliegenden Studie die Hypothese auf, dass eine nicht-invasive intradermale Abgabe von biologischen makromolekularen Arzneimitteln effizient über IP erreicht werden kann. Die Fluoreszenz des FITC-markierten IgG-Antikörpers wurde in der Haut nach IP-Verabreichung (0,4 mA / cm) weitgehend beobachtet2 für 1h) und erstreckte sich von der Epidermis bis zur Dermisschicht haarloser Ratten; Eine passive Antikörperdiffusion wurde nicht beobachtet. Bei Imiquimod-induzierten Psoriasis-Modellratten wurden Antikörper auch über IP in entzündetes Hautgewebe abgegeben. Zusätzlich wurde die Hochregulation der Interleukin-6-mRNA-Spiegel, die mit dem pathologischen Fortschreiten der Psoriasis zusammenhängt, durch die IP des Antitumor-Nekrose-Faktor-α-Arzneimittels Etanercept signifikant gehemmt, jedoch nicht durch seine subkutane Injektion. Wichtig ist, dass die IP-Verabreichung von Etanercept die Hyperplasie der Epidermis, ein Symptom der Psoriasis, signifikant verbesserte. Zusammengenommen ist die vorliegende Studie die erste, die zeigt, dass IP als nicht-invasive und effiziente intradermale Arzneimittelabgabetechnologie für biologische makromolekulare Arzneimittel angewendet werden kann.

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