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Optische Kohärenztomographie bei der Diagnose entzündlicher Erkrankungen der Kopfhaut

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel aus dem „Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology“. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier.

Hintergrund

Die häufigsten entzündlichen Erkrankungen der Kopfhaut weisen ähnliche klinische Manifestationen auf, und die Aufarbeitung des Patienten erfordert invasive, unerwünschte diagnostische Verfahren wie die Biopsie, um eine korrekte Diagnose sicherzustellen. Die optische Kohärenztomographie (OCT) ist eine nicht-invasive hochauflösende Bildgebungsmodalität, die sich als wertvolles Instrument zur Diagnose und Bewertung verschiedener Hauterkrankungen erwiesen hat.

Ziele

Beschreibung der strukturellen und vaskulären dynamischen OCT-Befunde (D-OCT) bei entzündlichen Erkrankungen der Kopfhaut, einschließlich Psoriasis der Kopfhaut, seborrhoischer Dermatitis und Kontaktdermatitis, sowie Vergleich der Trichoskopie- und OCT-Merkmale.

Methoden

Probanden mit der Diagnose einer seborrhoischen Dermatitis, Psoriasis oder Kontaktdermatitis wurden in diese Studie eingeschlossen. OCT-Scans wurden an der betroffenen Kopfhaut durchgeführt, und die gleichen Kopfhautregionen wurden durch Trichoskopie bewertet und mit gesunder Kopfhaut verglichen.

Ergebnisse

Insgesamt vierzehn Probanden (zwei gesunde Kontrollpersonen, vier seborrhoische Dermatitis, fünf Psoriasis und drei Kontaktdermatitis) nahmen teil. Die D-OCT-Bildgebung des Gefäßmusters in der gesunden Kopfhaut und der entzündlichen Kopfhautstörungen wurde beschrieben. D-OCT-Bilder könnten die Fähigkeit des Klinikers verbessern, Psoriasis von seborrhoischer Dermatitis zu unterscheiden, indem die Dichte der roten Schleife objektiv erfasst und bewertet wird. Bei der Kopfhautkontaktdermatitis waren die Gefäße des tiefen Plexus stärker erweitert und weniger zahlreich als bei der seborrhoischen Dermatitis.

Fazit

Das dynamische ÜLG liefert Informationen, die Veränderungen auf der Ebene der oberflächlichen und tiefen Plexusse klarer aufklären, ohne die oberflächlichen Strukturen invasiv zu beeinträchtigen. Im Zusammenhang mit entzündlichen Erkrankungen der Kopfhaut ist dies nützlich, um Störungen mit überlappenden Symptomen zu erkennen und den Einsatz invasiver Biopsien zur Diagnose zu minimieren.

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