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Serumkonzentration und Hautexpression von S100A7 (Psoriasin) bei Patienten mit Hidradenitis suppurativa

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: pubmed: psoriasis

Hintergrund:

Hidradenitis suppurativa (HS) ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung. Eine wichtige Rolle der angeborenen Immunschwäche bei der Pathogenese von HS wurde hervorgehoben. S100A7 (Psoriasin) ist ein angeborenes antimikrobielles Protein, das eine proinflammatorische und chemotaktische Wirkung ausübt.

Ziele:

Das Ziel der Studie war es, die Serumkonzentrationen von S100A7 bei Personen mit HS im Vergleich zu gesunden Kontrollen zu untersuchen. Ferner untersuchten wir die Expression von S100A7 in läsionaler HS-Haut im Vergleich zu perilesionaler (klinisch nicht beteiligter) HS-Haut und normaler Haut.

Methoden:

Die Serumkonzentrationen von S100A7 wurden mit einem im Handel erhältlichen ELISA-Kit bewertet. Die Expression von S100A7 in der Haut wurde unter Verwendung von qRT-PCR und Immunfluoreszenzfärbung bewertet.

Ergebnisse:

Wir fanden eine erhöhte Expression von S100A7 in läsionaler HS-Haut im Vergleich zu perilesionaler HS-Haut (p = 0,0017). Die Expression von S100A7 in läsionaler HS-Haut war positiv mit der Serum-C-reaktiven Proteinkonzentration und der Schwere der Erkrankung gemäß Hurley-Staging assoziiert. Die Serumkonzentration von S100A7 bei Personen mit HS war im Vergleich zu gesunden Kontrollen und Patienten mit Psoriasis verringert.

Schlussfolgerungen:

S100A7 ist in läsionaler HS-Haut hochreguliert und kann den Entzündungsprozess verstärken und zur HS-Pathogenese beitragen.

Schlüsselwörter:

Hidradenitis suppurativa; Psoriasin; S100A7.

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