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Tumornekrosefaktor-Inhibitor-induzierte Psoriasis bei einem pädiatrischen Morbus Crohn-Patienten, der erfolgreich mit Ustekinumab behandelt wurde

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: pubmed: psoriasis

Hintergrund:

Inhibitoren des Tumornekrosefaktors (TNF) werden häufig bei pädiatrischen Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen sowie Psoriasis eingesetzt. Es gibt jedoch zunehmend Hinweise darauf, dass diese Medikamente bei einer Untergruppe von Patienten paradoxerweise auch eine psoriasiforme Hautreaktion auslösen können.

Tore:

Wir möchten unsere Erfahrungen bei der Behandlung von schwerer TNF-Inhibitor-induzierter Psoriasis bei einem pädiatrischen Patienten mit Morbus Crohn teilen.

Studie:

Wir berichten über einen Fall einer 10-jährigen Frau mit Morbus Crohn, die nach zwölfmonatiger Infliximab-Therapie eine Psoriasis entwickelte. Ihre Hautkrankheit war widersprüchlich gegenüber topischen Therapien, Methotrexat und Phototherapie.

Ergebnisse:

Die Patientin wurde mit einer signifikanten Verbesserung ihrer Symptome und der Aufrechterhaltung der Remission ihrer Darmerkrankung auf Ustekinumab umgestellt.

Fazit:

Dies ist der erste gemeldete Fall eines pädiatrischen Patienten im schulpflichtigen Alter mit TNF-Inhibitor-induzierter Psoriasis, der mit Ustekinumab behandelt wurde. Kontrollierte Studien sind erforderlich, um die Sicherheit und Wirksamkeit von Ustekinumab zur Behandlung der durch TNF-Inhibitoren induzierten Psoriasis in der pädiatrischen Bevölkerung vollständig zu bewerten. J Drugs Dermatol. 2020; 19 (3): doi: 10.36849 / JDD.2020.2106.

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