[Benefit of ultrasound in the phenotype recognition of psoriatic arthritis]

Zielsetzung:

Untersuchung des Unterschieds in der Phänotyperkennung von PsA-Patienten in zwei klinischen Szenarien, körperliche Untersuchung mit und ohne Ultraschalluntersuchung.

Methoden:

In die Studie wurden PsA-Patienten aufgenommen, die zwischen Januar 2010 und Oktober 2020 die Abteilung für Rheumatologie und klinische Immunologie des Ersten Krankenhauses der Universität Peking mit vollständigen Daten der klinischen und Ultraschalluntersuchung aufsuchten. Die Phänotypen wurden zunächst nur anhand einer körperlichen Untersuchung identifiziert und dann mit Enthesitis und Daktylitis kombiniert, die im Power-Doppler- und Graustufen-Ultraschall gezeigt wurden. Die Phänotyp-Gruppierungen ohne und mit Ultraschall-Beurteilung wurden mit Wayne-Diagramm dargestellt. Die Verteilungen verschiedener klinischer Phänotypen wurden unter Verwendung von χ2 Test oder Fisher’s Exact Test. Die Unterschiede der klinischen Phänotypen mit und ohne Ultraschalluntersuchung wurden mithilfe des Wilcoxon-Vorzeichen-Rang-Tests verglichen.

Ergebnisse:

Insgesamt 227 Patienten mit PsA wurden mit einer oder mehreren klinischen Domänen eingeschlossen. Die körperliche Untersuchung ergab Psoriasis bei 209 (92,1 %, 209/227) Patienten, Nagelbefall bei 98 (43,2 %, 98/227) Patienten, periphere Arthritis bei 219 (96,5 %, 219/227) Patienten, axiale Beteiligung bei 25 (11,0 %, 25/227) Patienten, Daktylitis bei 80 (35,2 %, 80/227) Patienten und Enthesitis bei 18 (7,9 %, 18/227) Patienten. Neben 18 Patienten mit klinischer Enthesitis zeigte die Ultraschalluntersuchung bei 80 Patienten eine akute Enthesitis mit Hypoechogenität (55 Fälle), Sehnenverdickung (62 Fälle) und Vorhandensein von Dopplersignalen (48 Fälle). In ähnlicher Weise wurde eine Daktylitis im Ultraschall bei 18 Patienten neben den Patienten mit klinischer Daktylitis festgestellt. Im Vergleich zu den nur aufgrund der körperlichen Untersuchung erkannten Phänotypen zeigte die zusätzliche Ultraschalluntersuchung, dass die häufigsten Phänotypen, die periphere Arthritis, signifikant seltener erkannt wurde (49,8 % vs. 27,8%, P < 0,001), dagegen war der Anteil der Patienten mit peripherer Arthritis und Enthesitis signifikant erhöht (4,4% vs. 18,1%, P < 0,001). Der Phänotyp der peripheren Arthritis in Kombination mit Enthesitis und Daktylitis war ebenfalls dramatisch erhöht (1,8 % vs. 17,6%, P < 0,001).

Fazit:

Ultraschall ist ein nützliches Werkzeug, um Enthesitis und Daktylitis zu erkennen. Mit Hilfe der Ultraschalluntersuchung können Rheumatologen die Läsionen der PsA besser erkennen, die Phänotypen genau identifizieren und die nachfolgende Behandlung weiter leiten.

Schlüsselwörter:

Klinischer Phänotyp; Daktylitis; Enthesitis; Muskel-Skelett-Ultraschall; Psoriasis-Arthritis.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

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