Die genetischen Varianten von NOTCH3 (6746T>C) und PSMA6 (-8C>G) als mögliche Risikofaktoren der Psoriasis-Entwicklung

doi: 10.3390/life11090887.

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Joanna Bartosińska et al.

Leben (Basel).


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Abstrakt

Fortschritte bei genotypischen Technologien ermöglichen die Identifizierung möglicher Assoziationen zwischen genetischen Varianten bestimmter Gene und einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Plaque-Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis. Ziel der Studie war es, die NOTCH3 (6746T>C) (rs1044009) und PSMA6 (-8C>G) (rs1048990) Polymorphismen und ihre Rolle bei der genetischen Anfälligkeit für Psoriasis. Die Studie umfasste 158 Psoriasis-Patienten und 100 gesunde Kontrollpersonen. Die Frequenzen der NOTCH3 Genotypen unterschieden sich zwischen den Psoriasis-Patienten und gesunden Kontrollen (P = 0,050). Es wurden keine Unterschiede in der Verteilung von gefunden PSMA6 Genotypen und Allele zwischen den Psoriasis-Patienten und gesunden Kontrollen. Die untersuchten Psoriasis-Patienten zeigten eine höhere Häufigkeit des CC-Genotyps von PSMA6 im Vergleich zu den gesunden Kontrollen (8,8% bzw. 2%). Psoriasis-Arthritis trat häufiger bei Patienten mit dem CC-Genotyp von . auf PSMA6 (P = 0,059). CC-Homozygotie von NOTCH3 wurde bei den untersuchten Psoriasis-Patienten häufiger beobachtet als bei den gesunden Kontrollpersonen (OR = 4,76, P= 0,032). Die erhaltenen Daten legen nahe, dass genetische Varianten von NOTCH3 (6746T>C) und PSMA6 (-8C>G)-Gene können bei Psoriasis-Patienten eine bedeutende Rolle spielen. Weitere Studien sind notwendig, um ihre Rolle als genetische Risikofaktoren für die Entwicklung von Psoriasis eindeutig zu bestimmen.

Schlüsselwörter:

NOTCH3-Polymorphismus; PSMA6-Polymorphismus; Genetik der Psoriasis; Schuppenflechte.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

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