Die Rolle der Ernährung bei immunvermittelten, entzündlichen Hauterkrankungen: Ein narrativer Überblick

Immunvermittelte entzündliche Hauterkrankungen sind durch eine komplexe multifaktorielle Ätiologie gekennzeichnet, bei der genetische und umweltbedingte Faktoren sowohl bei der Genese als auch bei der Entwicklung der Erkrankung zusammenwirken. Die Ernährung ist ein komplexes und faszinierendes Szenario, dessen zentrale Rolle bei der Induktion, Verschlimmerung oder Linderung mehrerer menschlicher Krankheiten bereits gut dokumentiert wurde. Aufgrund der Komplexität des klinischen Verlaufs immunvermittelter Hautkrankheiten und der Breite und Variabilität der menschlichen Ernährung bleibt ihre Korrelation in der Literatur jedoch noch immer eine offene Debatte. Daher ist es für Dermatologen wichtig zu wissen, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage die Ernährung mit entzündlichen Hauterkrankungen wie Psoriasis, atopischer Dermatitis, Hidradenitis suppurativa, bullösen Erkrankungen, Vitiligo und Alopecia areata in Verbindung gebracht wird und ob eine Ernährungsumstellung deren klinischen Verlauf beeinflussen kann Krankheiten. Der Zweck dieses narrativen Reviews ist es, die Rolle der Ernährung bei immunvermittelten entzündlichen Hauterkrankungen im Lichte der neuesten und validierten Erkenntnisse zu diesem Thema anzusprechen. Darüber hinaus wird evaluiert, ob gezielte Ernährungsumstellungen eine sinnvolle Umsetzung bei der Planung einer Therapiestrategie für Patienten ermöglichen, gemäß den Grundsätzen der Regenerativen Medizin, einer heilungsorientierten Medizin, die den ganzen Menschen einschließlich aller Aspekte der Lebensführung betrachtet.

Schlüsselwörter:

Alopecia areata; atopische Dermatitis; bullöse Erkrankungen; Diät; immunvermittelte Hautkrankheiten; Ernährung; Schuppenflechte; eitrige Hidradenitis; Vitiligo.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

Schreibe einen Kommentar