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Dosisverringerung von Biologika bei Patienten mit Psoriasis: Ein Scoping Review

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: pubmed: psoriasis

Einführung:

Biologika dienen als Eckpfeiler bei der Behandlung von Psoriasis, mit geringer Krankheitsaktivität oder manchmal sogar klinischer Remission als realistischem Behandlungsergebnis. Bisher ist unklar, ob Biologika bei Erreichen dieses Ziels verjüngt werden sollten. Eine Dosisverringerung könnte potenzielle Vorteile bieten, indem Nebenwirkungen, die Belastung durch wiederholte Injektionen und die Kosten einer biologischen Therapie verringert werden. Es fehlen jedoch klinische Leitlinien zur Dosisreduzierung von Biologika bei Psoriasis-Patienten. Diese Scoping-Überprüfung wurde durchgeführt, um einen Überblick über die aktuelle Literatur zur Dosisreduzierung zu geben und um Ärzten in der täglichen klinischen Praxis eine Anleitung zu geben.

Methoden:

Eine Dosisverringerung ist definiert als die Verabreichung einer niedrigeren Dosis pro Verabreichung oder die Verlängerung des regulären Dosisintervalls nach der anfänglichen Behandlung gemäß der Standarddosis. Vier elektronische Datenbanken (PubMed, EMBASE, Cochrane und Web of Science) wurden ab dem 1. Januar 2000 systematisch nach Literatur zum Abbau von Biologika bei erwachsenen Patienten mit Psoriasis durchsucht.

Ergebnisse:

Wir haben 19 Originalartikel zur biologischen Verjüngung bei Psoriasis-Patienten aufgenommen: vier randomisierte kontrollierte Studien und 15 Beobachtungsstudien. Die Zulassungskriterien für die Verjüngung, die Verjüngungsstrategien, die Verjüngungsergebnisse und die Wiederaufnahme der Reaktion nach einem Rückfall wurden bewertet. Darüber hinaus werden die verfügbaren Belege für mögliche Prädiktoren für eine erfolgreiche Verjüngung und die Auswirkungen der Verjüngung auf Sicherheit, Lebensqualität und Kosten zusammengefasst. Die Definition einer geringen Krankheitsaktivität als Maß für die Verringerung der Förderfähigkeit war sehr unterschiedlich. Neben den Verjüngungskriterien waren auch die Verjüngungsstrategien heterogen. Bemerkenswerterweise wurden Messungen der Lebensqualität kaum in die Bewertung der sich verjüngenden Ergebnisse einbezogen. Die Literatur zur Wiedererlangung der Reaktion nach einem Rückfall aufgrund einer Verjüngung war begrenzt, es wurde jedoch eine wiederhergestellte Remission beschrieben. In den eingeschlossenen Studien wurde kein signifikanter Effekt der Verjüngung auf das Auftreten von (schweren) unerwünschten Ereignissen festgestellt. Obwohl Kosteneinsparungen gemeldet wurden, wurde noch keine ordnungsgemäße Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt.

Fazit:

Die biologische Verjüngung scheint bei Psoriasis-Patienten mit stabil niedriger Krankheitsaktivität oder klinischer Remission wirksam und sicher zu sein. Die verfügbaren Daten zur Verringerung der biologischen Dosis bei Patienten mit Psoriasis sind vielversprechend, aber es sind weitere Untersuchungen erforderlich, um die aktuellen Wissenslücken zu schließen.

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