Ein Vergleich von Risankizumab mit Fumarsäureestern zur Behandlung von Psoriasis

Verlinkter Artikel: Thaçi et al. Br J Dermatol 2022; 186:30–39.

Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis, die nicht durch topische Therapie (direkt auf die Haut aufgetragen) oder ultraviolettes Licht kontrolliert werden können, benötigen oft eine intensivere Behandlung. Eine solche Behandlung ist das orale Medikament Fumarsäureester (FAEs), das vor allem in Deutschland seit mindestens 30 Jahren im Einsatz ist. In jüngerer Zeit wurde eine Reihe von injizierbaren Arzneimitteln („Biologika“) entwickelt, die auf bestimmte Moleküle abzielen, die an der Psoriasis-Entzündung beteiligt sind. Eine davon ist Risankizumab (Skyrizi®), das auf Interleukin 23 abzielt.

In dieser Studie aus mehreren Zentren in Deutschland haben die Autoren eine kontrollierte Studie zum Vergleich von FAE mit Risankizumab durchgeführt. Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis, die zuvor keine systemische Behandlung erhalten hatten, wurden nach dem Zufallsprinzip in jede Gruppe (jeweils 60) eingeteilt. Die Patienten wurden auf Reaktion auf…

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Quelle: Wiley: British Journal of Dermatology: Table of Contents

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