Einfluss der COVID-19-Pandemie auf den Verlauf und das Management chronisch entzündlicher immunvermittelter Hauterkrankungen: Was ist der Beweis?


. Jan-Feb 2021; 39 (1): 52-55.

doi: 10.1016 / j.clindermatol.2020.12.012.

Epub 2020 15. Dezember.

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Aikaterini Patsatsi et al.

Clin Dermatol.


Jan.-Feb. 2021.

Abstrakt

Seit Beginn der Pandemie der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) sind Mediziner von Fragen über die Infektion hinaus überwältigt. In der dermatologischen Praxis hatten Kliniker Schwierigkeiten bei der Behandlung chronisch immunvermittelter Hauterkrankungen. Es traten Probleme auf, wie der Grad der Immunsuppression oder Immunmodulation, der Abbruch oder die Änderung der Behandlung und die Einleitung neuer Behandlungen. In dieser umfassenden Übersicht präsentieren wir die aktuellen Erkenntnisse über den Verlauf und das Management chronisch entzündlicher Dermatosen während der COVID-19-Pandemie, wobei der Schwerpunkt auf Psoriasis, atopischer Dermatitis und Hidradenitis suppurativa liegt.

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Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

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