Einfluss von Isoflavon Genistein auf Psoriasis in In-vivo- und In-vitro-Untersuchungen

Genistein wird aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung und der wahrgenommenen positiven Wirkung auf die Haut weltweit als alternatives Medikament bei Psoriasis (Ps) eingesetzt. Hiermit berichten wir über unsere In-vivo- und In-vitro-Untersuchungen, um die wissenschaftliche Forschung in diesem Bereich zu ergänzen. Die Verringerung der klinischen und biochemischen Scores bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Ps, die Genistein einnahmen, seine Sicherheit, gute Verträglichkeit ohne schwerwiegende Nebenwirkungen oder Behandlungsabbrüche, keine dosislimitierenden Toxizitäten, vernachlässigbare Veränderungen der pharmakodynamischen Parameter und bemerkenswerte Veränderungen des Serum-Interleukinspiegels wurden dokumentiert in dieser Studie. Basierend auf der fotodokumentierten Beurteilung der Ps-Läsion war eine gewisse Regression des Ps-Phänotyps sichtbar. Durch In-vitro-Experimente haben wir festgestellt, dass Genistein die IL-17A- und TNF-α-induzierte MAPK-, NF-κB- und PI3K-Aktivierung in normalen menschlichen epidermalen Keratinozyten reduziert. Darüber hinaus zeigten wir auf der mRNA-Ebene von Genen, die mit der frühen Entzündungsreaktion, die für Ps charakteristisch ist (CAMP, CCL20, DEFB4A, PIK3CA, S100A7 und S100A9) und wichtigen zellulären Signalwegen (MTORC1 und TFEB), verbunden sind, dass dieses Isoflavon die erhöhte Reaktion abschwächt von IL-17A- und TNF-α-verwandten Signalwegen. Dies lässt den Schluss zu, dass Genistein ein guter Kandidat für die Ps-Behandlung ist und für die Co-Pharmakotherapie mit anderen Medikamenten attraktiv ist.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

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