Einzelnukleotid-Polymorphismus und Haplotyp-Analyse des Makrophagen-Migrations-Inhibitor-Faktor-Gens und seine Korrelation mit den Serum-Makrophagen-Migrations-Inhibitor-Faktor-Spiegeln bei nordindischen Psoriasis-Patienten mit mittlerer Schwere der Erkrankung: Eine Querschnittstudie

Hintergrund:

Psoriasis ist mit erheblicher Morbidität und eingeschränkter Lebensqualität verbunden. Die Identifizierung der Wirtsgene, die die Anfälligkeit für Krankheiten beeinflussen und möglicherweise zukünftige zielgerichtete Therapien leiten können, ist das Gebot der Stunde.

Ziele:

Das Ziel der Studie war es, die Assoziationen von Makrophagen-Migrations-Inhibitor-Faktor (MIF)-Genpolymorphismen zu untersuchen, d bei -173 (-173*G/C) mit dem Risiko einer chronischen Plaque-Psoriasis und um die Korrelation, falls vorhanden, von Krankheitsdeterminanten mit genetischen Funktionsvarianten und zirkulierenden MIF-Spiegeln zu beobachten.

Methoden:

Fünfhundertsiebzehn Personen (265 Psoriasis-Patienten und 252 Kontrollen) wurden für MIF-Genpolymorphismen genotypisiert. Die Daten wurden hinsichtlich Krankheitsanfälligkeit, Serum-MIF-Spiegel, Schwere der Krankheit, Alter bei Krankheitsbeginn, Krankheitsdauer und Vorhandensein von Komorbiditäten analysiert.

Ergebnisse:

Das Vorliegen von Komorbiditäten wurde häufiger bei Patienten mit spät einsetzender Erkrankung festgestellt (P = 0,01). In Bezug auf die Verteilung des MIF-173*G/C-Polymorphismus zwischen Patienten und Kontrollen wurden weder im Genotyp (P = 0,680) noch in der Allelhäufigkeit (P = 0,69) statistisch signifikante Unterschiede beobachtet. Die Häufigkeiten der Genotypen -794*CATT 5/7 und 7/7 waren bei den Patienten signifikant niedriger (P = 0,027* bzw. 0,038*). Der CATT*5/MIF-173*C-Haplotyp trat bei Patienten häufiger auf (Odds Ratio 3,03, 95 % Konfidenzintervall 1,09–8,47, P = 0,02). Die mittleren Serum-MIF-Spiegel waren bei den Patienten im Vergleich zu den Kontrollen signifikant höher (P < 0,001). Das Vorhandensein von entweder verlängerten MIF-794*CATT-Wiederholungen oder dem C-Allel zeigte keine signifikante Assoziation mit Serum-MIF-Spiegeln oder dem Alter zu Beginn. Die Analyse der Wirkung verschiedener Krankheitsdeterminanten zeigte keinen signifikanten Zusammenhang mit genetischen Varianten und Serum-MIF-Spiegeln.

Einschränkungen:

Die läsionale Expression von MIF konnte nicht untersucht werden.

Fazit:

Unsere Ergebnisse zeigten, dass der Haplotyp CATT*5/MIF-173*C mit einer erhöhten Anfälligkeit für Psoriasis vulgaris verbunden ist.

Schlüsselwörter:

Makrophagenmigrationsinhibitorischer Faktor; Schuppenflechte; Einzelnukleotidpolymorphismus.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

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