Epidemiologie, Komorbidität und Risikofaktoren für Psoriasis-Arthritis: eine Datenbankanalyse für Krankenversicherungsansprüche

doi: 10.2340/00015555-3879.

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Maximilian Reinhardt et al.

Acta Derm Venereol.


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Abstrakt

Psoriasis-Arthritis ist eine häufige Manifestation der Psoriasis und hat einen hohen Einfluss auf die körperliche Funktionsfähigkeit, Arbeitsfähigkeit und Lebensqualität. Es gibt jedoch nur wenige Studien zur Epidemiologie, Entwicklung und Risikofaktoren für eine begleitende Psoriasis-Arthritis bei Patienten mit Psoriasis. In dieser Studie wurden Daten aus einer deutschen Krankenkassendatenbank von >2 Millionen Personen analysiert. Faktoren, die die Entwicklung der Psoriasis-Arthritis beeinflussen, wurden durch deskriptive Analyse von Komorbiditäten und Cox-Regressionsmodellierung bestimmt. Die Prävalenz von Psoriasis und Psoriasis-Arthritis betrug 2,63 % bzw. 0,29 % bei Erwachsenen (18+ Jahre) bzw. 0,30 % bzw. 0,01 % bei Kindern (0-17 Jahre). Der Anteil der erwachsenen Patienten mit Psoriasis-Häufigkeit, die innerhalb von 5 Jahren nach Diagnose der Psoriasis (im Mittel 2,3 Jahre) eine begleitende Psoriasis-Arthritis entwickelten, betrug 2,6%. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Komorbidität bei Patienten mit Psoriasis mit oder ohne gleichzeitiger Psoriasis-Arthritis. Als Indikatoren für die Entwicklung einer Psoriasis-Arthritis wurden Depression und Neurose/Stressstörung identifiziert.

Schlüsselwörter:

Epidemiologie; Forschung im Gesundheitswesen; Psoriasis-Arthritis; Risikofaktoren; Schuppenflechte.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

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