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Epidemiologie und Behandlung von Patienten mit rheumatoider Arthritis, Psoriasis-Arthritis und Psoriasis in Deutschland: Eine reale Evidenzstudie

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: pubmed: psoriasis

Einführung:

Rheumatoide Arthritis (RA), Psoriasis-Arthritis (PsA) und Psoriasis (PSO) sind chronisch entzündliche Erkrankungen, die einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Patienten haben. Diese retrospektive Datenbankstudie zielte darauf ab, die Epidemiologie, Komorbiditäten, Diagnose- und Behandlungsmuster von RA, PsA und PSO in der deutschen Bevölkerung zu bewerten.

Methoden:

Von 2012 bis 2016 wurden Daten für Patienten ab 18 Jahren mit vollständiger Krankenversicherung mindestens im Berichtsjahr aus der Datenbank der Deutschen Forschungsdatenbank für Abrechnungsinformationen der Krankenversicherung extrahiert. Die Diagnosen wurden gemäß den Codes der International Classification of Diseases (ICD) -10 definiert. Zu den berichteten Ergebnissen gehörten Prävalenz- und Inzidenzraten, vordefinierte Komorbiditäten, Diagnose und Behandlung von Ärzten sowie Exposition gegenüber der Behandlung. Eine Untergruppenanalyse wurde für Frauen im gebärfähigen Alter (Frauen im Alter von 18 bis 45 Jahren) durchgeführt.

Ergebnisse:

Die Prävalenzraten von RA, PsA und PSO in Deutschland waren im Untersuchungszeitraum konsistent; bis 2016 waren es 0,4%, 0,3% bzw. 2,1%, und bei Frauen im gebärfähigen Alter waren es 0,2%, 0,2% bzw. 1,5%. RA, PsA und PSO wurden überwiegend bei Patienten über 45 Jahren beobachtet. RA und PsA waren bei Frauen häufiger, während PSO eine ungefähr gleiche Geschlechterverteilung aufwies. Depressive Episoden waren 2016 die am häufigsten gemeldete Komorbidität (RA: 25,7%; PsA: 25,1%; PSO: 17,8%), und dies war bei Frauen im gebärfähigen Alter ähnlich (RA: 20,5%; PsA: 23,4%; PSO: 16,3) %). Ungefähr 50% der Patienten mit RA und PsA und 6% der Patienten mit PSO erhielten 2016 eine systemische Behandlung, von denen Methotrexat (RA: 38,4%; PsA: 30,2%; PSO: 2,2%) am häufigsten war. Biologische Therapien waren die am seltensten verwendeten Behandlungsoptionen (RA: 28,9%; PsA: 20,9%; PSO: 1,8%).

Schlussfolgerungen:

Diese Analyse liefert wichtige epidemiologische Informationen für Patienten mit RA, PsA und PSO, auch bei Frauen im gebärfähigen Alter, in Deutschland und zeigt häufige Komorbiditäten auf und dass Patienten wahrscheinlich nicht ausreichend für diese Diagnosen behandelt wurden.

Schlüsselwörter:

Anti-TNF; Deutsche Bevölkerung; Schuppenflechte; Psoriasis-Arthritis; Rheumatoide Arthritis.

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