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Hautkrankheitsmodelle in vitro und Entzündungsmechanismen: Vorhersagbarkeit für die Arzneimittelentwicklung

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: pubmed: psoriasis

doi: 10.1007 / 164_2020_428.

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Hans Christian Hennies et al.

Handb Exp Pharmacol.


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Abstrakt

Die untersuchende Hautbiologie, die Analyse menschlicher Hauterkrankungen sowie zahlreiche klinische und pharmazeutische Anwendungen stützen sich auf Hautmodelle, die durch Reproduzierbarkeit und Vorhersagbarkeit gekennzeichnet sind. Traditionell umfassen solche Modelle Tiermodelle, hauptsächlich Nagetiere, und Zellmodelle. Während Tiermodelle in vielen Studien sehr nützlich sind, werden sie aufgrund ethischer Überlegungen in immer mehr Ansätzen in der jüngsten technologischen Entwicklung durch menschliche Zellmodelle ersetzt. Die Kultur von Keratinozyten und Fibroblasten wird seit vielen Jahren in der Zellbiologie eingesetzt. Allerdings hat nur die Entwicklung von Co-Kultur- und dreidimensionalen Epidermis- und Vollhautmodellen wesentlich zu unserem Verständnis der Zell-Zell-Interaktion und der Zellsignalisierung in der Haut, der Adhäsion und Differenzierung von Keratinozyten sowie der Mechanismen der Hautbarrierefunktion beigetragen. Die Modellierung von Hautkrankheiten hat die Eigenschaften der Haut hervorgehoben, die für ihre Integrität und Hautentwicklung wichtig sind. Beispiele für monogene und komplexe Erkrankungen, einschließlich atopischer Dermatitis und Psoriasis, haben die Rolle von Hautmodellen zur Identifizierung von Pathomechanismen und Wirkstofftargets gezeigt. Jüngste Untersuchungen haben gezeigt, dass 3D-Hautmodelle für Drogentests und präklinische Studien zu topischen Therapien gut geeignet sind. Die Analyse von Hauterkrankungen hat die Bedeutung von Entzündungsmechanismen und Immunantworten und damit anderer Zelltypen wie dendritischen Zellen und T-Zellen in der Haut erkannt. Aktuelle Entwicklungen umfassen die Herstellung vollständigerer Hautmodelle, die eine Reihe verschiedener Zelltypen umfassen. Organmodelle und sogar Mehrorgansysteme werden für die Analyse höherer zellulärer Interaktionen und Arzneimittelreaktionen entwickelt und gehören zu den neuesten Innovationen in der Hautmodellierung. Sie versprechen eine verbesserte Robustheit und Flexibilität und zielen auf eine Body-on-a-Chip-Lösung für umfassende pharmazeutische In-vitro-Studien ab.

Schlüsselwörter:

Atopische Dermatitis; Angeborene Ichthyose; Zytokine; Arzneimittelabgabe; Fibroblasten; Gen-Knockdown; Induzierte pluripotente Stammzellen; Keratinozyten; Langerhans-Zellen; Makrophagen; Proteinersatz; Schuppenflechte; Rekonstruierte menschliche Epidermis; Rekonstruierte menschliche Haut; Hautbarriere; Hautäquivalent; T-Zellen.

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