Infektionsbedingte Psoriasis: induziert oder verschlimmert (Übersicht)

Psoriasis ist eine häufige chronische, immunvermittelte, entzündliche Hauterkrankung mit einer berichteten Prävalenz von 0,0 bis 2,1% bei Kindern und 0,91 bis 8,50% bei Erwachsenen weltweit. Psoriasis wird durch verschiedene Umweltfaktoren induziert, darunter Infektion, Alkoholkonsum, Drogen, Trauma, akuter Entzug systemischer oder potenter topischer Kortikosteroide, Body-Mass-Index und endokrine Störungen. Zunehmende Hinweise deuten darauf hin, dass eine Vielzahl von Mikroorganismen eine Schlüsselrolle bei der Induktion und Verschlimmerung von Psoriasis spielen. Krankheitserreger wie Streptokokken und Staphylokokken werden als kausale Faktoren angesehen, vermutlich über die Superantigenaktivierung von hautsuchenden T-Zellen. Darüber hinaus können Pilzpathogene wie z Candida und Malasseziaund virale Erreger wie das humane Immundefizienzvirus, die Hepatitis-C-Virusinfektion und das humane Papillomavirus sind ebenfalls eng mit Psoriasis verbunden. In letzter Zeit haben verschiedene Arten von Krankheitserregern, wie z Helicobacter pylori Infektion, Zika Es wurde berichtet, dass Viren und Krätze möglicherweise Psoriasis auslösen. Der vorliegende Aufsatz diskutiert die zugrunde liegenden molekularen Mechanismen, durch die diese Infektionen die Psoriasis beeinflussen, um ein besseres Verständnis der Pathogenese der Psoriasis zu ermöglichen.

Schlüsselwörter:

Bakterien; Pilze; Mikroorganismen; Schuppenflechte; Viren.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

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