Makrophagenaktivierungssyndrom bei MDA5-Antikörper-positiver Dermatomyositis und COVID-19-Infektion

Hintergrund:

Das Makrophagenaktivierungssyndrom (MAS) ist eine seltene Erkrankung des Multiorgansystems, die als tödliche Komplikation einer zugrunde liegenden rheumatologischen Erkrankung, einschließlich Dermatomyositis, auftreten kann.

Falldarstellung:

Hier berichten wir über den Fall einer 65-jährigen kaukasischen Frau mit einer Vorgeschichte von Psoriasis und einer kürzlich diagnostizierten Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19), die sich mit fortschreitender generalisierter Schwäche, Gelenkschmerzen, einem erythematösen Hautausschlag und Kurzatmigkeit vorstellte und Gewichtsverlust. Bei ihr wurde schließlich eine biopsiebestätigte Melanom-Differenzierungs-assoziierte Protein 5 (MDA5)-positive Dermatomyositis diagnostiziert, die durch MAS kompliziert ist und intravenöses Immunglobulin und hochdosiertes Methylprednisolon erforderte.

Schlussfolgerungen:

Dieser Bericht dient als klinische Erinnerung an die seltene, aber klinisch relevante Assoziation zwischen MDA5-positiver Dermatomyositis und MAS und hebt den möglichen Beitrag anderer immunaktivierender Krankheiten wie COVID-19 hervor, die mit einem Zytokinsturm und hyperinflammatorischen Erkrankungen einhergehen Zustand.

Schlüsselwörter:

Covid19 Infektion; Dermatomyositis; Makrophagenaktivierungssyndrom.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

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