MicroRNAs als Biomarker für atrophische Narbenbildung bei Akne; a Querschnittsanalyse von 41 Patienten

Hintergrund:

Akne ist die weltweit häufigste entzündliche Dermatose. Atrophische Aknenarben sind eine häufige Komplikation, die von Akne jeglicher Schwere herrührt. MicroRNAs (miRNA) sind nicht-kodierende RNA-Moleküle mit 19 bis 25 Nukleotiden, die als posttranskriptomische Mediatoren der Genexpression fungieren. Sie haben eine unterschiedliche Expression in verschiedenen Pathologien wie Ekzemen und Psoriasis nachgewiesen, was die Erstellung eines einzigartigen miRNA-„Signatur“-Profils für verschiedene Krankheitszustände ermöglicht.

Ziel:

Um eine miRNA-Signatur für Akne und Akne-assoziierte atrophische Narben zu erstellen und zu identifizieren, ob ein Muster zirkulierender miRNA bei Patienten vorhanden ist, die zu Narbenbildung neigen.

Methoden:

41 Teilnehmer wurden nacheinander für diese Studie rekrutiert. Bei allen 41 Patienten wurde zirkulierende miRNA aus Plasmaproben quantifiziert. Bei 8 Patienten und einer weiteren Validierungskohorte von 9 Patienten wurde das gesamte microRNAom aus Gewebeproben entnommen, die läsionale, normale und, falls vorhanden, vernarbte Haut enthielten.

Ergebnisse:

Drei miRNAs, miR-223, miR-21 und miR-150, waren in Akneläsionen und insbesondere in klinisch unbeteiligter Haut von Teilnehmern, die zu Narbenbildung neigen, statistisch signifikant überexprimiert. In dieser Untergruppe fanden wir auch statistisch signifikant erhöhte Spiegel von zirkulierenden miRNA-21 und miRNA-150.

Fazit:

Das Vorhandensein erhöhter Spiegel dieser spezifischen miRNAs im Serum von Patienten mit Akne erhöht das Potenzial eines Bluttests, um diejenigen zu identifizieren, bei denen das Risiko einer Narbenbildung besteht, was ein früheres Eingreifen mit einer wirksamen Therapie ermöglicht.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

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