Möglicher Zusammenhang zwischen schlechter Prognose von Hauterkrankungen und Zinkspiegel im Serum: Eine narrative Übersicht

Zink ist ein Spurennährstoff, der für das normale Wachstum und die Entwicklung des menschlichen Körpers unerlässlich ist. Das Hauptziel bestand darin, den signifikanten Zusammenhang zwischen dem gemessenen Zinkstatus in Bezug auf verschiedene Hauterkrankungen und deren Schweregrad zu bewerten. Die Datenbanken PubMed®, Google® Scholar™ und Cochrane© Reviews wurden von Januar 2017 bis Juni 2021 unter Verwendung der Begriffe; Zinkserumspiegel, Zinkplasmaspiegel und verschiedene Dermatosen in der Überprüfung wurden nur Humanstudien in englischer Sprache überprüft und die Studiendesigns waren kontrollierte, Querschnitts-, Beobachtungs- und analytische Studientypen. Insgesamt achtundvierzig Forschungsstudien wurden in diesen Review eingeschlossen. Alle Studien haben Serumzink bei Hautkrankheiten wie Psoriasis, atopischer Dermatitis, Pityriasis alba, androgenetischer Alopecia areata, Telogeneffluvium, Vitiligo, Melasma, Akne, seborrhoischer Dermatitis und Hidradenitis suppuritiva untersucht. Es wurde festgestellt, dass 33 Studien statistisch signifikante Unterschiede im Serumzinkspiegel zwischen Patienten und Kontrollpersonen validiert hatten. Bei allen untersuchten Dermatosen überwiegen niedrige Zinkspiegel im Serum. Die klinische Bedeutung dieses Ergebnisses unterstreicht den möglichen Wert und die Notwendigkeit der Untersuchung der Verwendung einer Zinkergänzung als adjuvante Therapie bei der Behandlung von chronisch entzündlichen und Autoimmunerkrankungen der Haut, die nachweislich veränderte Zinkspiegel aufweisen.

Schlüsselwörter:

Serumzink; Zinkergänzung; atopische Dermatitis; Autoimmun; chronische Entzündung; Dermatose.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

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