Nachteilige Auswirkungen der beruflichen Exposition auf Arbeiter der Zementindustrie haben Kopfhaut-Psoriasis und Pityriasis amiantacea mit Zink- und Selenmangel: Auswirkungen von Mineralstoffzusatz


. 16.07.2021

doi: 10.1007/s11356-021-15307-1.

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Atif G. Kazi et al.

Environ Sci Pollut Res Int.


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Abstrakt

Der Zusammenhang zwischen beruflicher Exposition und verschiedenen Hautkrankheiten, einschließlich Psoriasis der Kopfhaut und Pityriasis amiantacea, wurde untersucht. Die Informationen über das Ungleichgewicht essentieller Spurenelemente bei Psoriasis-Patienten sind noch spärlich. In der vorliegenden Folgestudie wurden Kopfhaar- und Blutproben von Patienten (Arbeiten der Zementfabrik) mit unterschiedlichen Hauterkrankungen (Psoriasis Plaque und Pityriasis amiantacea) vor und nach der Behandlung auf Zink (Zn) und Selen (Se) analysiert mit Mineralstoffzusätzen. Zu Vergleichszwecken wurden auch die beiden biologischen Proben von nicht hauterkrankten Referenten (Büroangestellte und Arbeiter der Zementindustrie) mit einem Atomabsorptionsspektrometer auf Zn und Se untersucht. Das Ergebnis zeigt eine signifikante Abnahme der Konzentrationen von Se und Zn in beiden biologischen Proben von Patienten mit Kopfhaut-Psoriasis und P. amiantacea im Vergleich zu den Referenzen/Kontrollen, während die Referenzen mit 15-25% niedrigeren Werten von beides essentielle Spurenelemente im Vergleich zu Büroangestellten, möglicherweise aufgrund einer schlechten Ernährung.

Schlüsselwörter:

Zementindustrie; Arbeiten; P. Amiantacea; Schuppenflechte der Kopfhaut; Selen; Zink.

© 2021. Der/die Autor(en), unter exklusiver Lizenz der Springer-Verlag GmbH Deutschland, Teil von Springer Nature.

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