P51: Sozioökonomische Faktoren beeinflussen eher den Schweregrad als die Häufigkeit von Dermatosen

S. Hiranput,
1 Y. Hafouda,2 J. Callander3 und PD Yesudian3


1Gesundheitsamt der Betsi Cadwaladr Universität, Bangor, Großbritannien; 2Gesundheitsamt der Betsi Cadwaladr Universität, Bodelwyddan, Großbritannien; und 3Betsi Cadwaladr University Health Board, Wrexham, UK

Unser Ziel war es, den Zusammenhang zwischen dem sozioökonomischen Status (SES) und fünf Hauterkrankungen zu untersuchen [atopic eczema (AE), psoriasis, melanoma, hidradenitis suppurativa (HS) and sarcoidosis], anhand objektiver Daten, um den Zusammenhang zwischen SES und der Häufigkeit/Schwere dieser Krankheiten zu untersuchen. Epidemiologische Studien und systematische Übersichtsarbeiten haben eine erhöhte Häufigkeit von UE bei Patienten mit höherem SES bestätigt. Bei der Analyse des Zusammenhangs zwischen dem Schweregrad des UE und dem SES ergab eine US-Umfrage aus dem Jahr 2018 bei 2137 Patienten mit im Kindesalter beginnendem UE, dass das Bildungsniveau umgekehrt mit dem Schweregrad des Ekzems assoziiert ist…

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen.

Quelle: Wiley: British Journal of Dermatology: Table of Contents

Autor(en):

Schreibe einen Kommentar