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Personenzentrierte Behandlung von Psoriasis und Urtikaria: Übersehen wir die Internetabhängigkeit, während wir nur die Einstellungen von Patienten und Ärzten berücksichtigen?

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: pubmed: psoriasis


doi: 10.1111 / 1346-8138.15740.

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Maximilian Christian Schielein et al.

J Dermatol.


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Abstrakt

Psoriasis und chronische Urtikaria (CU) sind chronische Hauterkrankungen, die sich stark auf das Leben und die psychische Gesundheit des Einzelnen auswirken. Einige Studien weisen auf eine hohe Prävalenz der Internetabhängigkeit hin, und viele Betroffene scheinen nicht die Gesundheitsversorgung in Anspruch zu nehmen, sondern online nach gesundheitsbezogenen Informationen zu suchen. Ziel der Studie war es, die Internetabhängigkeit als potenzielle Komorbidität bei beiden Krankheiten zu bewerten und Unterschiede in der Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung zwischen Personen mit Psoriasis und CU zu identifizieren. Diese Querschnittsstudie basiert auf selbst berichteten Daten von Personen mit Psoriasis und CU, die in ganz Deutschland im Rahmen einer Online-Umfrage von 12/2018 bis 01/2019 leben. Anzeigen auf Google und Facebook wurden verwendet, um Internetnutzer anzusprechen, die online nach Informationen zu Psoriasis oder CU suchten. Der Studienfragebogen umfasste Fragen zur Demografie, zum aktuellen Kontakt mit Ärzten und zur Krankheitsgeschichte sowie validierte Screening-Tools für Wohlbefinden und Internetabhängigkeit. Insgesamt wurden 1686 Teilnehmer (74,0% weiblich, 38,5% Psoriasis) mit einem Durchschnittsalter von 36,9 ± 12,9 Jahren analysiert. Teilnehmer mit CU waren wahrscheinlicher weiblich (89,2% gegenüber 49,8%, P <0,001) und nicht medizinisch versorgt als Teilnehmer mit Psoriasis (60,3% gegenüber 45,9%, P <0,001). Insgesamt 16 Prozent der Teilnehmer wurden positiv auf Internetabhängigkeit untersucht. Darüber hinaus zeigte die Nichtverwendung von medizinischer Versorgung einen signifikanten Zusammenhang mit dem positiven Screening auf Internetabhängigkeit bei Teilnehmern mit CU (angepasstes Odds Ratio) [aOR] = 1,49, 95% Konfidenzintervall [CI] 1.10-2.02), jedoch nicht bei Patienten mit Psoriasis. Die Studie ergab, dass ein hoher Anteil der Betroffenen, die sich nicht in medizinischer Versorgung befinden, und eine hohe Prävalenz der Internetabhängigkeit auftreten, wobei Personen mit CU, die keine medizinischen Ressourcen nutzen, eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, positiv auf Internetabhängigkeit untersucht zu werden. Dies unterstreicht den Ansatz der personenbezogenen Versorgung und unterstreicht ihre Bedeutung für die weitere Forschung.

Schlüsselwörter:

Internetsucht; chronische Hautkrankheiten; Depression; Dermatologie; Epidemiologie; Psychische Gesundheit; menschenzentrierte Pflege.

© 2021 Die Autoren. Das Journal of Dermatology, veröffentlicht von John Wiley & Sons Australia, Ltd im Auftrag der Japanese Dermatological Association.

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Verweise

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