Potentielle Rolle des zytosolischen RNA-Sensors MDA5 als Inhibitor der Keratinozytendifferenzierung bei der Pathogenese der Psoriasis

Hintergrund:

Psoriasis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Die Ätiologie der Psoriasis ist nicht vollständig geklärt, aber der genetische Hintergrund wird als der wichtigste Faktor angesehen. Bis heute wurden viele mit Psoriasis in Zusammenhang stehende Gene entdeckt, aber die Rolle vieler wichtiger Gene ist nicht gut verstanden.

Zielsetzung:

Das Ziel dieser Studie ist es, mögliche Rollen von MDA5 bei Schuppenflechte.

Methoden:

Die Expression von MDA5 wurde immunhistochemisch untersucht. Dann, MDA5 wurde in Keratinozyten unter Verwendung eines rekombinanten Adenovirus überexprimiert.

Ergebnisse:

Als Ergebnis der immunhistochemischen Färbung wird die Expression von MDA5 war in der Epidermis der Psoriasis im Vergleich zu normaler Haut signifikant erhöht. Ähnlich ist der Ausdruck von MDA5 war im Modell mit Imiquimod-induzierter psoriasiformer Dermatitis erhöht. In kultivierten Keratinozyten induzierte der Toll-like-Rezeptor-3-Agonist Poly(I:C) die Expression von MDA5 sowohl auf mRNA- als auch auf Proteinebene. Wann MDA5 mit einem rekombinanten Adenovirus überexprimiert wurde, war die poly(I:C)-induzierte Zytokinexpression signifikant erhöht. Schließlich, MDA5 Überexpression hemmte signifikant die Calcium-induzierte Differenzierung von Keratinozyten.

Abschluss:

Diese Ergebnisse legen nahe, dass MDA5 bei Psoriasis zunimmt und die Keratinozytendifferenzierung negativ reguliert.

Schlüsselwörter:

Differenzierung; Keratinozyten; MDA5; Schuppenflechte.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

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