Prävalenz von Autoimmunerkrankungen bei schwangeren Frauen in einer tertiären Entbindungsklinik: Eine Querschnittserhebung und eine Überprüfung der Mutterschaftsdatenbank

Hintergrund:

Autoimmunerkrankungen sind mit ungünstigen Schwangerschafts- und Nachkommensergebnissen verbunden; die Prävalenz bei schwangeren Frauen ist jedoch nicht gut verstanden. Schätzungen, die allein auf Verwaltungsdaten basieren, können die Prävalenz unterschätzen.

Methoden:

Eine Querschnittsbefragung von Frauen, die im Dezember 2018 bis Februar 2019 in einem tertiären Überweisungskrankenhaus zur Schwangerenvorsorge behandelt wurden, und eine Überprüfung der Mutterschaftsdatenbank des Krankenhauses von Frauen, die von Oktober 2017 bis Juni 2018 gebären, um die Prävalenz von Autoimmunerkrankungen zu schätzen.

Ergebnisse:

Insgesamt 400 Frauen nahmen an Umfragen teil (78% Rücklaufquote) und 41 (10,3%) berichteten über eine Autoimmunerkrankung, am häufigsten Hashimoto-Thyreoiditis (2,8 %) und Psoriasis (2,5 %). Laut der Mutterschaftsdatenbank hatten 112 von 2756 gebärenden Frauen (4,1%) eine aufgezeichnete Autoimmunerkrankung, am häufigsten Hashimoto-Thyreoiditis (1,3%), gefolgt von Zöliakie, Morbus Basedow und immunthrombozytopenischer Purpura (alle 0,4%).

Abschluss:

Die Prävalenz von Autoimmunerkrankungen bei schwangeren Frauen ist bei Selbstangaben höher und kann häufiger auftreten als zuvor anhand von Verwaltungsdaten gemeldet.

Schlüsselwörter:

Australien; Autoimmunerkrankung; Autoimmunität; Schwangerschaft; Häufigkeit.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

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