Psoriasis und metabolisches Syndrom: Implikationen für das Management und die Behandlung von Psoriasis

Abstrakt

Psoriasis ist eine chronische systemische entzündliche Erkrankung, die zusätzlich zu den charakteristischen Hautläsionen mit mehreren Komorbiditäten einhergeht. Das Metabolische Syndrom (MetS) ist die häufigste Komorbidität bei Psoriasis und ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine der Haupttodesursachen bei Patienten mit Psoriasis. Obwohl die genaue kausale Beziehung zwischen diesen beiden Erkrankungen nicht vollständig geklärt ist, scheint die zugrunde liegende Pathophysiologie, die Psoriasis und MetS verbindet, sich überschneidende genetische Prädispositionen und Entzündungswege zu beinhalten. Eine Dysregulation des IL-23/Th-17-Immunsignalwegs ist für beide Pathologien von zentraler Bedeutung und kann der Schlüssel zur Förderung der Anfälligkeit für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Personen mit und ohne Psoriasis sein. Daher könnten biologische Behandlungen für Psoriasis, die diese Signale unterbrechen, sowohl die psoriatische Entzündungslast reduzieren als auch das Risiko der Entwicklung von Atherosklerose und kardiometabolischen Erkrankungen verringern. Zur Stützung dieser Hypothese wurde in jüngsten Bildgebungsstudien eine Verbesserung der Hautläsionen mit einer Verbesserung der Gefäßentzündung in Verbindung gebracht, was zeigt, dass die positive Wirkung biologischer Wirkstoffe über die Haut hinausgeht und helfen könnte, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Diese Übersicht fasst das aktuelle Wissen über die zugrunde liegenden Entzündungsmechanismen zusammen, die Psoriasis und MetS gemeinsam haben, und diskutiert die neuesten klinischen Beweise für das Potenzial einer Psoriasis-Behandlung zur Verringerung des kardiovaskulären Risikos.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel aus dem „Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology“. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier.

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