Rolle psoriatischer Keratinozyten bei der metabolischen Reprogrammierung dermaler mesenchymaler Stammzellen

Hintergrund:

Psoriasis ist eine immunvermittelte entzündliche Hauterkrankung, die durch epidermale Hyperproliferation gekennzeichnet ist. Psoriasis weist Stoffwechselanomalien auf, die den Zustand der Psoriasis weiter verschlimmern können. Die vorliegende Studie zielte darauf ab, die Rolle von psoriatischen Keratinozyten (KCs) bei der metabolischen Reprogrammierung von dermalen mesenchymalen Stammzellen (DMSCs) zu untersuchen.

Methoden:

Dermale mesenchymale Stammzellen wurden mit primären KCs entweder von Psoriasis-Läsionen oder von gesunden Probanden unter Verwendung einer Transwell-Platte cokultiviert. Die Glykolyse und der mitochondriale Metabolismus von DMSCs wurden mit dem Seahorse Metabolic Analyzer nachgewiesen. Expressionsniveaus von Proteinen wurden durch Western-Blotting analysiert. Die Proliferation von DMSCs wurde unter Verwendung des 5-Ethinyl-2′-desoxyuridin-Assays und des Cell Counting Kit-8 bewertet.

Ergebnisse:

Im Vergleich zu normalen KCs erhöhte die Kokultur von psoriatischen KCs mit DMSCs den glykolytischen und mitochondrialen Metabolismus und die Expressionsniveaus von Stammzellfaktor, epidermalem Wachstumsfaktor, Glukosetransporter 1 und c-Myc dramatisch. Darüber hinaus waren Psoriasis-KCs bei der Stimulation der DMSC-Proliferation wirksamer als normale KCs.

Schlussfolgerungen:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass psoriatische KCs eine höhere Potenz bei der metabolischen Reprogrammierung und Stimulation der DMSC-Proliferation aufweisen, was möglicherweise zur Pathogenese der Psoriasis beiträgt. Ob jedoch die Intervention der metabolischen Reprogrammierung von DMSCs Psoriasis lindern kann, muss noch geklärt werden.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

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