Symptome haben viel mehr mit unserem sozialen Umfeld zu tun, als uns überhaupt b…

Symptome haben viel mehr mit unserem sozialen Umfeld zu tun, als uns überhaupt bewusst ist.

Symptome sind nicht nur ein Signal unseres Körpers, dass unser inneres Gleichgewicht gestört ist, sondern Symptome haben einen Signalcharakter in unserem sozialen Umfeld. Unsere Familie, Partner*innen und Freund*innen reagieren darauf.

Körperliche Symptome kommunizieren auf unbewusste Art mit allen Menschen in unserem näheren Umfeld. Teilweise versucht unsere Psyche auf diese Weise auch mit Menschen zu kommunizieren, die gar nicht mehr in unserer Nähe sind, wie bspw. unsere Eltern.

In jeder Gesellschaft gibt es eigene „Schablonen“ dafür, über welche Symptome und Krankheiten kommuniziert werden kann. Es gibt also bestimmte „akzeptable“ Symptome und Krankheiten, die in einer Kultur dazu führen, dass wir geschont werden, sich um uns gekümmert wird oder wir in Ruhe gelassen werden. Es gibt aber noch eine Vielzahl weiterer Gründe, warum wir über Krankheiten kommunizieren. Vieles davon passiert unbewusst, ohne dass wir es überhaupt wissen.

Aber: nur weil wir über Symptome kommunizieren, heißt das nicht, dass Du nicht richtig krank bist oder selbst schuld bist. Psychosomatischer Schmerz ist echt und tut verdammt weh.

Der Blick auf die systemische Ebene, also auf das soziale Umfeld, kann dabei helfen, gesund zu werden und Symptome besser zu verstehen. Es lohnt sich also, diese Ebene einer Krankheit in Betracht zu ziehen und die zwischenmenschliche Dynamik aufzuschlüsseln.

Wenn Du Hilfe dabei brauchst, dann schreib mir gerne. Wir können uns Deine Situation gerne in einem Coaching anschauen.

Deine Johanna

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Quelle: johannadisselhoff

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