Untersuchung pharmakogenetischer Varianten zur Vorhersage des Ansprechens auf eine Anti-TNF-Therapie bei Autoimmunerkrankungen: eine Metaanalyse

Ziel: Das Ziel dieser Studie ist es zu untersuchen, wie SNPs das Ansprechen auf eine Anti-TNF-α-Therapie bei den wichtigsten Autoimmunerkrankungen wie Psoriasis, rheumatoider Arthritis, entzündlichen Darmerkrankungen und Spondyloarthritis beeinflussen können. Methodik: Wir führten einen systematischen Überblick auf diesem Gebiet durch, indem wir alle Studien bewerteten, die den Zusammenhang zwischen Polymorphismen und dem Ansprechen auf eine Anti-TNF-α-Therapie bei Teilnehmern europäischer Abstammung untersuchten. Ergebnisse: Insgesamt befinden sich sechs unabhängige SNPs in FCGR2A, FCGR3A, TNF-α und TNFRSF1B Gene waren signifikant mit der Reaktion auf TNF-α-Blocker assoziiert, die hauptsächlich in Krankheitsuntergruppenanalysen gefunden wurden. Fazit: Für alle untersuchten Autoimmunerkrankungen wurde keine gemeinsame pharmakogenetische Variante identifiziert, was darauf hindeutet, dass weitere Studien auf diesem Gebiet erforderlich sind, um solche prädiktiven Varianten zu erfassen, die die Auswahl der Behandlung erleichtern.

Schlüsselwörter:

Anti-TNF-α; Autoimmunerkrankung; Metaanalyse; Pharmakogenetik; Polymorphismen.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: psoriasis

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