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Vitiligo und Angst: Eine systematische Überprüfung und Meta-Analyse

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier: pubmed: psoriasis

Hintergrund:

Vitiligo ist eine erworbene depigmentierende Hautkrankheit, die häufig mit psychischen Problemen einhergeht. Es gibt zahlreiche Studien zur lokalen und globalen Prävalenz von Depressionen bei Patienten mit Vitiligo, aber Angstzustände wurden in der genannten Population nicht als schwerwiegendes psychisches Problem erkannt. Wir wollten die Prävalenz von Angstzuständen bei Patienten mit Vitiligo aus verschiedenen Ländern bewerten und mit Patienten vergleichen, die an Ekzemen, Psoriasis und Akne leiden.

Methoden:

Im November 2019 führten wir eine systematische Suche nach Beobachtungsstudien durch, in denen die Prävalenz von Angstzuständen bei Vitiligo-Patienten untersucht wurde. 15 Studien mit 1176 Patienten mit Vitiligo wurden in unsere systematische Überprüfung einbezogen.

Ergebnisse:

Die allgemeine Angstprävalenz bei Vitiligo-Patienten betrug 35,8%. Es wurde ein statistisch signifikanter Unterschied in den Angstraten bei weiblichen und männlichen Patienten festgestellt (47,32% gegenüber 42,4%) (P = 0,03), aber die klinische Relevanz dieses Problems bleibt fraglich. Darüber hinaus zeigte das gepoolte Odds Ratio zwischen Vitiligo- und Nicht-Vitiligo-Patienten keine statistische Signifikanz bei Patienten aus verschiedenen Kontinenten.

Schlussfolgerungen:

Die gepoolte Prävalenz von Angstzuständen bei Vitiligo-Patienten weltweit war vergleichbar mit anderen schweren Hauterkrankungen. Dieser Befund unterstreicht die Notwendigkeit eines Angstbewusstseins bei der Behandlung von Patienten mit Hauterkrankungen.

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