Zwei Beispiele für das Renbök-Phänomen bei der Dermatophytose, bei denen angeborene Nävi geschont werden

Das Renbök-Phänomen ist definiert als ein Hautmerkmal, bei dem ein Zustand lokal die Entwicklung eines anderen, nicht verwandten Zustands hemmt, dh es handelt sich um ein umgekehrtes Köbner-Phänomen.1 „Renbök“ ist eine Umkehrung der Köbner-Buchstaben. Ein bekanntes Beispiel ist die Alopecia areata, die normales Haarwachstum in koexistierenden Psoriasis-Plaques zeigt.1 Heute sind viele andere Krankheiten mit diesem Phänomen bekannt. Hier wird ein bisher unbeschriebenes Renbök-Phänomen vorgestellt, das bei zwei indischen Patienten mit Dermatophytose (Tinea) auftritt, bei denen zwei verschiedene Arten angeborener Nävi geschont werden.

Dies ist ein automatisch übersetzter Artikel aus dem „Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology“. Er kann nur einer groben Orientierung dienen. Das Original gibt es hier.

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