**Autoimmunerkrankungen erhöhen das Krebsrisiko – aber nicht dramatisch** Menschen mit Autoimmunerkrankungen wie Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis haben ein erhöhtes Krebsrisiko.[1] Das zeigt eine große Studie mit fast 480.000 Teilnehmern.[1] Die gute Nachricht: Das Risiko ist nur moderat erhöht.[1] Besonders betroffen sind Organe, die bereits entzündet sind.[1] Wer also Hautentzündungen hat, trägt ein leicht höheres Hautkrebsrisiko.[1] Doch auch Lungen- und Lymphknotenkrebse kommen häufiger vor.[1] Der Grund liegt in der chronischen Entzündung.[2] Das fehlgesteuerte Immunsystem produziert ständig Stoffe, die Zellen beschädigen.[2] Dieser Prozess läuft über Jahre oder Jahrzehnte ab und kann zu Krebs führen.[1] Das Wichtigste: Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen.[1] Wer seine Erkrankung behandeln lässt, reduziert auch sein Krebsrisiko.[1] Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über Ihre Sorgen.[1] --- **Zeichenzahl: 847 Zeichen**
Originaltitel: Global, Population and Genetic Evidence on the Relationships Between Immune‐Mediated Inflammatory Disease and Cancer Risk