Studienergebnisse kurz erklärt
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Was passiert mit den Knochen bei Psoriasis Arthritis. Eine große Studie hat Menschen mit PsA und Rheuma über bis zu sieben Jahre begleitet. Die Ärzte haben die Knochen in Handgelenk und Fingern mit einem sehr genauen CT geprüft. Bei Rheuma mit Autoantikörpern ging die Knochendichte am stärksten zurück, bei PsA blieben die Knochen meist stabil und die harte Außenschicht war gut erhalten. Wer lange Ruhe der Gelenke hatte, konnte seine Knochen besser schützen. Hielten Entzündung und Schmerzen an, b
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IL‑23p19 Hemmer wie Risankizumab oder Guselkumab sind wichtige Medikamente bei Schuppenflechte, Psoriasis arthritis und chronischen Darmentzündungen[2][3]. Trotzdem spricht etwa die Hälfte der Betroffenen mit Darmproblemen nicht gut darauf an, ein Grund sind Unterschiede dabei, wie der Körper die Antikörper aufnimmt und abbaut[2][5]. Ein Team hat 21 Studien ausgewertet und fand, dass die Blutspiegel bei Risankizumab in Morbus Crohn und Colitis ulcerosa eher steigen, bei anderen Krankheiten e
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**GLP‑1‑Therapien bei Psoriasis – was bedeutet die Kohortenstudie für Euch?** Die Studie schaute auf echte Versorgungsdaten von Menschen mit Psoriasis, die wegen Übergewicht oder Diabetes GLP‑1 oder GLP‑1/GIP‑Medikamente bekamen. Sie prüfte, ob sich dadurch Arztbesuche und Klinikaufenthalte verändern. Konkrete Zahlen liegen hier nicht vor, aber ähnliche Studien zeigen weniger Herz‑Kreislauf‑Probleme und niedrigere Sterblichkeit bei Psoriasis‑Betroffenen mit GLP‑1‑Therapie.[16] Für Euch heißt
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Forscher testen eine neue Art von Pflaster mit winzigen Nadeln gegen Psoriasis.[6] Die Nadeln lösen sich in der Haut auf und bringen kleine künstliche Zellen direkt zu bestimmten Entzündungszellen.[6] Diese Zellen tragen einen Stoff, der wie ein Navi wirkt und die Wirkstoffladung zu CX3CR1 positiven Monozyten führt.[6] Dort gibt der Wirkstoff sich langsam frei und bremst Abwehrzellen, neutrophile Zellen und den Th17 Signalweg.[6] In Versuchen wurde die Entzündung in der Haut schwächer un
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Psoriasisärzte suchen weiter nach neuen Tabletten gegen die Entzündung[2][5]. Ein neues Ziel im Körper heißt SIK2 und SIK3, diese Eiweiße steuern Teile des Immunsystems[2]. Das Mittel GLPG3970 blockiert SIK2 und SIK3, in einer frühen Studie schrumpften Plaques bei manchen Patientinnen und Patienten[2][3]. Forschende fanden in Psoriasis-Haut viel SIK2 und SIK3, aber kaum SIK1[2]. In Laborversuchen senkte GLPG3970 wichtige Entzündungsbotenstoffe wie TNF und IL‑6 in Abwehrzellen[2][9]. In
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