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Sicherheitsprofil der systemischen Therapie zur Behandlung von Psoriasis bei Patienten mit Diabetes mellitus: Daten aus der prospektiven BIOBADADERM-Kohortenstudie
**Innere Psoriasis‑Behandlung bei gleichzeitigem Diabetes** Die Studie nutzte ein großes Register in Spanien, sie verfolgte Menschen mit Schuppenflechte und Diabetes über längere Zeit.[4] Untersucht wurden innere Medikamente gegen Psoriasis und wie oft dabei Probleme auftraten, die mit dem Diabetes zu tun haben.[4] Apremilast war mit den **wenigsten diabetesbezogenen Nebenwirkungen** verbunden.[4] Cyclosporin und Acitretin standen dagegen mit **häufigeren Diabetes‑Problemen** in Zusammenhang, zum Beispiel Entgleisungen des Blutzuckers.[4][6] Für Euch heißt das: Wenn Ihr Psoriasis und Diabetes habt, ist die Wahl des innerlichen Mittels besonders wichtig.[6][7] Sprecht mit Euren Ärztinnen und Ärzten über Eure Zuckerwerte und Vorerkrankungen, fragt gezielt nach blutzuckerfreundlichen Optionen wie Apremilast.[4][6] Setzt Medikamente nicht eigenständig ab, lasst Blutzucker und Blutdruck regelmäßig kontrollieren.[6] Bewegung und eine angepasste Ernährung helfen zusätzlich, sie unterstützen sowohl die Haut als auch den Diabetes.[6][7] Originaltitel: Safety Profile of Systemic Therapy for the Management of Psoriasis in Patients With Diabetes Mellitus: Data From the BIOBADADERM Prospective Cohort Link zur Quelle
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Die Darm-Haut- und Darm-Schilddrüsen-Achse bei Autoimmunerkrankungen: Die Rolle von Dysbiose, mikrobiellen Metaboliten, Immunfehlregulation und Ernährung bei Psoriasis und Hashimoto-Thyreoiditis | MDPI
### Was bedeutet die Studie für Euch? Die Autorinnen zeigen, dass Psoriasis und Hashimoto oft ein gemeinsames Problem haben: Das Gleichgewicht der Darmbakterien ist gestört und die Darmwand wird durchlässiger. Dadurch gelangen bakterielle Stoffe ins Blut und feuern das Abwehrsystem an. Das kann Entzündungen in Haut und Schilddrüse verstärken.[1][3][4] Für Euch heißt das: Der Darm ist ein wichtiges Mit‑Organ. Eine vielfältige Darmflora mit vielen Ballaststoffen aus Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Vollkorn kann die Entzündung eher bremsen. Stark verarbeitete Produkte viel Zucker und Alkohol können sie eher anheizen.[3][6] Auch Probiotika und fermentierte Lebensmittel werden als Ergänzung diskutiert. Die Daten sind noch nicht eindeutig, erste Studien zeigen aber teils geringere Entzündungswerte und bessere Hautwerte.[1][4][6] Wichtig: Das ersetzt keine ärztliche Behandlung. Es kann Eure Therapie sinnvoll unterstützen. Originaltitel: The Gut–Skin and Gut–Thyroid Axis in Autoimmunity: Roles of Dysbiosis, Microbial Metabolites, Immune Dysregulation, and Diet in Psoriasis and Hashimoto’s Thyroiditis | MDPI Link zur Quelle
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Auswirkungen eines interaktiven Online-Programms zur Lebensstilintervention auf die Ergebnisse des Krankheitsmanagements nach 12 Monaten: Protokoll der randomisierten kontrollierten Studie „Gesundes Leben bei entzündlicher Arthritis“ (HELIA).
### Was untersucht die HELIA‑Studie? Die HELIA‑Studie prüft ein Online Programm für Menschen mit Rheuma oder Psoriasis Arthritis in niedriger Krankheitsaktivität.[6] Das Programm dauert sechs Monate mit weiterer Begleitung. Es geht um vier Bereiche: Ernährung, Bewegung, Entspannung und Schlaf.[6] Die Teilnehmenden erhalten eine Ernährung ähnlich der Mittelmeer Kost mit wenig verarbeiteten Lebensmitteln.[6] Dazu kommen Online Treffen in der Gruppe und Einzel Coaching.[6] Die Vergleichsgruppe bekommt nur allgemeine Ernährungs Tipps wie in der üblichen Versorgung.[6] Nach zwölf Monaten wird geschaut, wie viele Menschen in Remission sind oder ihre Medikamente sicher reduzieren konnten.[6] Auch Lebensqualität, Beschwerden und Kosten der Behandlung werden geprüft.[6] Für Euch heißt das: Es wird systematisch geprüft, ob eine gut begleitete Lebensstil Änderung zusätzlich zu den Medikamenten helfen kann.[6] Die Ergebnisse liegen noch nicht vor. Ihr könnt aber schon jetzt mit Eurem Behandlungsteam über Ernährung, Bewegung, Entspannung und Schlaf sprechen. Originaltitel: Effect of an Online, Interactive Lifestyle Intervention Program on 12-Month Disease Management Outcomes: Protocol for The Healthy Living in Inflammatory Arthritis (HELIA) Randomized Controlled Trial Link zur Quelle
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Dosisreduktion von IL-17- und IL-23-Inhibitoren bei Psoriasis (BeNeBio-Studie): Eine internationale, pragmatische, multizentrische, randomisierte, kontrollierte Nichtunterlegenheitsstudie
### BeNeBio-Studie: Weniger Biologika bei stabiler Psoriasis In der BeNeBio‑Studie wurden Menschen mit Psoriasis untersucht, deren Haut unter IL‑17‑ oder IL‑23‑Hemmern seit längerer Zeit gut ruhig war.[2][3] Die Ärztinnen und Ärzte haben die Spritzabstände schrittweise verlängert, bis zu etwa halber üblicher Dosis.[1][2][3] Die Krankheit wurde eng kontrolliert. Bei Verschlechterung wurde sofort zur vorherigen Dosis zurückgegangen.[2][6] Für Euch kann das bedeuten: Wenn Eure Psoriasis unter einem IL‑17‑ oder IL‑23‑Hemmer sehr gut eingestellt ist, könnte eine vorsichtige Dosisreduktion möglich sein. Das kann weniger Spritzen, weniger Medikament im Körper und oft auch weniger Praxisbesuche bedeuten. Wichtig: Bitte niemals selbst die Dosis ändern. Sprecht Euer Behandlungsteam an, wenn Eure Haut über viele Monate stabil ist. Achtet auf neue Flecken oder Juckreiz und haltet Veränderungen zum Beispiel mit Fotos fest. Hautpflege, Stressreduktion und ein gesunder Lebensstil bleiben weiter wichtig. Originaltitel: Dose Reduction of IL17 and IL23 Inhibitors in Psoriasis (BeNeBio study): An International, Pragmatic, Multicentre, Randomised, Controlled, Non-Inferiority Trial Link zur Quelle
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Neueste Medikamente wirken bei stabiler Psoriasis in halber Dosierung genauso gut.
**Was zeigt diese Studie?** Die Studie sagt: Viele von Euch mit **stabiler Psoriasis** können moderne Biologika **niedriger dosiert** weiternehmen, ohne dass die Haut schlechter wird.[1] Etwa **drei von vier Personen** behielten ihren guten Hautzustand, obwohl die Dosis oft **halbiert** wurde.[1] Wer wieder mehr Schuppen bekam, ging einfach auf die alte Dosis zurück.[4] **Was bedeutet das für Euch?** Für Euch kann das heißen: Weniger **Spritzen**, weniger Belastung im Alltag und geringere **Kosten** für das Gesundheitssystem.[1] Wichtig: Das gilt vor allem für **neue Biologika** und für Menschen, deren Psoriasis seit einiger Zeit **ruhig** ist. Die Ärztin oder der Arzt prüft dabei regelmäßig Haut und Wohlbefinden und passt die Dosis an.[4] Bitte verändert Eure Dosis **nie selbst**. Sprecht Euer Behandlungsteam darauf an. Gemeinsam könnt Ihr prüfen, ob ein vorsichtiger Dosistest mit enger Kontrolle für Euch in Frage kommt. Originaltitel: Newest medicines work just as well at half dosage for stable psoriasis Link zur Quelle
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Verständnis des phänotypischen Wechsels zwischen atopischer Dermatitis und Psoriasis durch einen pharmakovigilanzbasierten Ansatz
### Was bedeutet der „Switch“ zwischen Neurodermitis und Psoriasis? Die Auswertung großer Patientendaten zeigt: Unter **Dupilumab** können bei einem kleinen Teil von Menschen mit Neurodermitis neue Herde auftreten, die wie Psoriasis aussehen.[3][5][6] Umgekehrt können bestimmte Psoriasis‑Biologika, vor allem IL‑17‑Blocker, Ekzeme oder neurodermitisartige Herde auslösen.[3] Diese Reaktionen sind **selten** und entstehen meist erst nach einigen Monaten der Behandlung.[3][5] Wichtig ist: Achtet auf neue, anders aussehende Flecken und sprecht früh mit Eurer Hautärztin oder Eurem Hautarzt. Oft lässt sich die Therapie anpassen, zum Beispiel durch Umstellen des Biologikums oder zusätzliche Cremes.[3] Für die Zukunft zeigt die Arbeit: Neurodermitis und Psoriasis sind immunologisch enger verwandt als gedacht.[1][3] Dieses Wissen kann helfen, gezieltere Medikamente zu entwickeln, die Entzündung besser steuern und vielleicht beide Erkrankungen gleichzeitig beruhigen. Originaltitel: Understanding the Atopic Dermatitis-Psoriasis Phenotypic Switch Through a Pharmacovigilance-Based Approach Link zur Quelle
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[Erfolgreiche Behandlung eines Lupus erythematosus tumidus (LET) mit Deucravacitinib bei einem Patienten mit gleichzeitig bestehender Plaque-Psoriasis].
Eine 48‑jährige Frau hatte hartnäckige Plaque‑Psoriasis und dazu Lupus erythematodes tumidus, eine seltene Form von Hautlupus.[5] Sie bekam deucravacitinib als Tablette mit 6 mg pro Tag.[5] Die Lupusflecken wurden schnell besser und auch die Psoriasis ging deutlich zurück.[5] Deucravacitinib blockiert das Enzym TYK2 und ist bereits für mittlere bis schwere Plaque‑Psoriasis zugelassen.[1][4] Studien zeigen, dass es auch andere Formen von Hautlupus lindern kann.[2][4][6] Wichtig, es geht hier nur um einen Einzelfall.[5] Für klare Empfehlungen braucht es größere Studien zu Wirkung und Sicherheit der Behandlung.[1][6][7] Originaltitel: [Successful treatment of lupus erythematosus tumidus (LET) with deucravacitinib in a patient with concomitant plaque psoriasis]. Link zur Quelle
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PeakPASI als Marker für den maximalen Schweregrad der Psoriasis: eine monozentrische, retrospektive Querschnittsstudie auf Fragebogenbasis.
Ärztinnen und Ärzte nutzen oft den PASI, um die Schwere der Psoriasis zu messen. Das zeigt aber nur wie stark die Haut gerade heute betroffen ist. Eine deutsche Studie hat deshalb den sogenannten PeakPASI geprüft. Das ist der höchste PASI Wert im Leben. Bei 308 Menschen mit Psoriasis war der PeakPASI im Mittel viel höher als der aktuelle PASI. Wer früher einen PeakPASI von mindestens 10 hatte, brauchte öfter Tabletten oder Spritzen oder Bestrahlung und hatte mehr Begleiterkrankungen. PeakPASI kann Ärztinnen und Ärzten helfen, die wahre Krankheitslast besser einzuschätzen und die Therapie genauer zu planen. Originaltitel: PeakPASI as a marker of maximum psoriasis severity: a single-center, cross-sectional retrospective and questionnaire-based study. Link zur Quelle
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[Hautmanifestationen bei orthopädischen Erkrankungen (Notalgia paresthetica und Brachioradialispruritus)].
Manche Probleme an der Wirbelsäule zeigen sich zuerst an der Haut. Dazu gehören nicht nur Psoriasis und Psoriasis arthritis. Es gibt auch Notalgia paraesthetica und brachioradialen Pruritus. Beide machen starken Juckreiz und Brennen, oft am oberen Rücken oder an den Unterarmen[2][4]. Die Haut sieht dabei oft nur wegen des Kratzens verändert aus[5]. Ursache ist meist ein gereizter Nerv im Bereich der Halswirbelsäule[3][4]. Für gute Hilfe arbeiten Orthopäden und Neurologen und Schmerzärzte und Hautärzte am besten eng zusammen[3][4]. Melde dich bei deinem Arzt, wenn Juckreiz trotz guter Psoriasis-Therapie ungewohnt stark bleibt. Originaltitel: [Skin manifestations in orthopedic diseases (notalgia paresthetica and brachioradial pruritus)]. Link zur Quelle
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Innovative Mikronadelpflaster zur Psoriasis-Behandlung: Ein dualer Ansatz mit Methotrexat-Zink und Difelikefalin für verbesserte Therapieergebnisse.
Forschende haben ein neues Pflaster mit Mini Nadeln gegen Psoriasis getestet. Jede Nadel hat zwei Schichten. Unten steckt Methotrexat mit Zink. Das dämpft die Entzündung lange und bekämpft Keime. Oben sitzt Difelikefalin. Das soll den Juckreiz schnell bremsen. Im Versuch mit einem Mausmodell wurden die Hautstellen glatter. Die Schuppen wurden dünner. Das Gleichgewicht der Abwehrzellen kam zurück. Entzündungsstoffe gingen runter. Die Mäuse kratzten sich weniger. Nervenfasern in der Haut nahmen ab. Noch ist das nur ein frühes Laborergebnis. Bis zu einem Einsatz bei Menschen dauert es wohl noch. Originaltitel: Innovative Microneedle Patches for Psoriasis Treatment: A Dual Approach With Methotrexate-Zinc and Difelikefalin for Enhanced Therapeutic Outcomes. Link zur Quelle
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Die Aktivierung des NLRP1-Inflammasoms in Hautäquivalenten liefert mechanistische Einblicke in die Rolle der Keratinozyten bei Psoriasis.
Ein Forscherteam hat ein 3D‑Modell der Haut genutzt und darin einen Wächter in Hautzellen namens NLRP1 scharf gestellt[4]. Wird NLRP1 aktiv, zeigt das künstliche Gewebe typische Merkmale von Psoriasis und bildet starke Entzündungsstoffe wie IL‑1 und IL‑36γ[4]. IL‑1 sorgt dafür, dass sich Oberhaut und Lederhaut gegenseitig anfeuern[4]. IL‑36γ verlässt die Hautzellen durch winzige Löcher in der Zellhülle[4]. In Schuppenflechte-Herden von Patienten fanden die Forschenden ebenfalls aktives NLRP1[4]. Auch eine besondere Form von Erbmaterial in den Zellen kann NLRP1 anwerfen[4]. Dieser Signalweg könnte ein neues Ziel für Therapien werden[4]. Originaltitel: NLRP1 inflammasome activation in skin equivalents reveals mechanistic insights into the roles of keratinocytes in psoriasis. Link zur Quelle
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Wiederholter Wechsel zwischen dem Biosimilar ABP 654 und dem Referenzpräparat Ustekinumab bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis: eine randomisierte, doppelblinde klinische Studie zur Unterstützung der Austauschbarkeit.
Viele kennen **Stelara** als wirksames Biologikum gegen Schuppenflechte. ABP 654 ist ein sehr ähnliches Nachahmerpräparat, ein sogenanntes **Biosimilar**.[6] In einer gut geplanten Studie bekamen knapp 500 Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis zuerst alle Stelara.[6] Später blieb eine Gruppe bei Stelara, die andere wechselte mehrmals zwischen Stelara und ABP 654.[6] Die Forschenden schauten genau auf Wirkstoffspiegel im Blut und die Besserung der Haut. Das Ergebnis war in beiden Gruppen fast gleich gut. Auch Nebenwirkungen und Abwehrreaktionen des Immunsystems waren ähnlich. Die Daten zeigen, man kann zwischen Stelara und ABP 654 hin und her wechseln ohne Einbußen bei Wirkung oder Sicherheit.[6] Originaltitel: Repeated switching between biosimilar ABP 654 and reference ustekinumab in patients with moderate-to-severe plaque psoriasis: a randomized, double-blinded clinical trial to support interchangeability. Link zur Quelle
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Pflanzliche leberschützende Arzneimittel modulieren MASLD-ähnliche Sphäroide und psoriasisähnliche Keratinozyten.
Viele Menschen mit Schuppenflechte haben auch eine Fettleberkrankheit MASLD[1]. In einer Laborstudie haben Forschende Lebermodelle und psoriasisähnliche Hautzellen untersucht[1]. Sie gaben ihnen pflanzliche Lebermittel wie Hepar SL und Iberogast sowie Silymarin aus Mariendistel[1][4]. Die Mittel bremsten Entzündungen in Leberzellen und Hautzellen[1]. Silymarin verringerte zusätzlich die Fetteinlagerung in den Lebermodellen[1]. Einige Pflanzenstoffe machten die Hautzellen weniger psoriatisch und senkten Botenstoffe der Entzündung[1]. Die Studie lief nur im Labor deshalb ist noch offen ob diese Mittel Menschen mit Psoriasis und MASLD wirklich helfen[1]. Originaltitel: Herbal hepatoprotective drugs modulate Metabolic Dysfunction-Associated Steatotic Liver Disease (MASLD)-like spheroids and psoriasis-like keratinocytes. Link zur Quelle
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Evaluierung multimodaler großer Sprachmodelle für die Diagnose, Schweregradeinteilung und Behandlungsempfehlungen bei Psoriasis anhand klinischer Fotografien: ChatGPT zeigt im Vergleich zu anderen großen Sprachmodellen eine überlegene Leistung.
Forscher haben vier KI Modelle mit Fotos von Hautstellen getestet.[2] Sie wollten wissen, ob die Programme Psoriasis erkennen und den Schweregrad einstufen und passende Therapien vorschlagen.[2] Am besten schnitten ChatGPT‑5 und ChatGPT‑4o ab, sie lagen klar vor Claude und Gemini.[2] Die beiden ChatGPT Versionen stellten die Diagnose meist richtig und beurteilten oft auch die Stärke der Psoriasis ähnlich wie die Hautärzte.[2] Ihre Therapie‑Tipps passten in den meisten Fällen.[2] Die Autoren sehen die Programme als Hilfe für Hausärzte, vor allem wenn ein Termin bei der Hautärztin lange dauert.[2] Für eine sichere Diagnose sollen Patientinnen und Patienten die KI aber nicht allein nutzen.[2] Originaltitel: Evaluation of multimodal large language models for psoriasis diagnosis, severity grading, and treatment recommendations from clinical photographs: ChatGPT shows superior performance compared to other large language models. Link zur Quelle
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Von veralteten Teilmengen zu überprüfbaren Deskriptoren: Umsetzung der T-Zell-Nomenklaturrichtlinien 2025 für entzündliche Hauterkrankungen.
T‑Zellen steuern Entzündungen in der Haut und spielen bei Psoriasis und Neurodermitis eine große Rolle.[1][2] Bisherige Namen für T‑Zell‑Untergruppen sind oft unklar, sie mischen zum Beispiel Wanderung und Funktion. 2025 gelten neue Regeln für die Benennung von T‑Zellen, sie setzen auf klar messbare Eigenschaften und ein Baukasten System.[3][5] Ein Dermatologie Team schlägt nun eine Zusatz Hilfe vor, die speziell für Hautproben passt. Forscher sollen genau angeben, aus welchem Gewebe die Zellen kommen und in welchem Zustand die Haut war. Sie sollen auch Ort in der Haut, Aufgaben der Zellen und Beweise für Bleiben oder Wandern getrennt beschreiben. So werden Studien zu Psoriasis und anderen Entzündungen besser vergleichbar und für die Praxis leichter zu verstehen. Originaltitel: From legacy subsets to auditable descriptors: implementing the 2025 T-cell nomenclature guidelines for inflammatory skin diseases. Link zur Quelle