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Body-Mass-Index und Erreichen minimaler Krankheitsaktivität bei Psoriasis-Arthritis in verschiedenen Klassen fortgeschrittener Therapien | Rheumatologie | Oxford Academic
In der Studie wird gezeigt, dass ein höheres Körpergewicht die Chance verringert, einen Zustand mit **minimaler Krankheitsaktivität** zu erreichen.[2][4] Das gilt besonders für Psoriasis‑Arthritis‑Patienten, die mit **TNF‑Blockern** behandelt werden, andere moderne Medikamente sind davon weniger betroffen.[2] Vor allem die Beschwerden, die Ihr selbst angebt, wie Schmerzen und allgemeines Befinden, sind bei höherem Gewicht stärker.[2] ## Was bedeutet das für Euch? Für Euch heißt das: Gewicht spielt eine Rolle dafür, wie gut eine Therapie wirken kann, aber es ist nicht der einzige Faktor.[2][6] Auch Alter, Rauchen, Schäden an den Gelenken und Begleiterkrankungen haben einen Einfluss.[2] Es gibt verschiedene Wirkstoffklassen, bei denen ein höherer BMI die Wirkung offenbar weniger einschränkt, darüber könnt Ihr mit Euren Ärztinnen und Ärzten sprechen.[2][4] Im Alltag kann es helfen, schrittweise Gewicht zu reduzieren, zum Beispiel durch mehr Bewegung und eine angepasste Ernährung.[6][8] Studien zeigen, dass Gewichtsabnahme die Krankheitsaktivität bei Psoriasis‑Arthritis deutlich verbessern kann, besonders in Kombination mit einer laufenden Therapie.[6][8] Wichtig ist, dass Ihr Euch Unterstützung holt und Euch nicht selbst die Schuld gebt, sondern Gewicht als einen beeinflussbaren Baustein der Behandlung seht. Originaltitel: Body mass index and achievement of minimal disease activity in psoriatic arthritis across different classes of advanced therapy | Rheumatology | Oxford Academic Link zur Quelle
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T-Helferzellen 17 und angeborene lymphoide Zellen der Gruppe 3 definieren ein Spektrum von Psoriasis-Endotypen.
Psoriasis ist eine chronische Entzündung der Haut, dabei greifen angeborene und erworbene Abwehr eng ineinander.[2][13] Im Mittelpunkt steht ein Signalweg mit den Botenstoffen IL‑23 und IL‑17.[5][8] Zwei Arten von Abwehrzellen treiben diesen Weg an, Th17 Zellen aus dem trainierten Immunsystem und ILC3 Zellen aus der angeborenen Abwehr.[4][6] Beide Zellen geben IL‑17 und IL‑22 ab, diese Stoffe bringen Hautzellen dazu stark zu wachsen und weiter Entzündung zu machen.[4][7][8] Th17 Zellen halten den Prozess lange in Gang, ILC3 Zellen reagieren früh und schnell auf IL‑23.[4][6] Bei manchen Menschen überwiegen eher Th17 Zellen, bei anderen eher ILC3 Zellen das könnte erklären warum Formen von Psoriasis und die Wirkung von Therapien sich unterscheiden.[2][5] Forschende hoffen dass dieses Wissen hilft Behandlungen besser auf einzelne Patienten zuzuschneiden.[5][9] Originaltitel: T helper 17 cells and group 3 innate lymphoid cells define a spectrum of psoriasis endotypes. Link zur Quelle
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Subkutanes Infliximab als Erhaltungstherapie bei pädiatrischer IBD: eine Real-World-Kohorte mit jüngeren und leichteren Kindern.
Infliximab gibt es nicht nur als Infusion, sondern auch als Spritze unter die Haut. Eine kleine Studie aus einem Kinderzentrum hat 20 Kinder und Jugendliche mit chronisch entzündetem Darm beobachtet. Darunter waren auch jüngere Kinder mit geringem Gewicht, die von Infusion auf Spritze gewechselt sind. Nach gut zehn Monaten blieben 16 Kinder bei der Spritze und die Entzündung blieb ruhig. Die Blutspiegel des Wirkstoffs stiegen deutlich an und störende Antikörper verschwanden. Schwerwiegende Nebenwirkungen traten nicht auf, zwei Kinder bekamen aber stärkeres paradoxes Psoriasis und stoppten deshalb. Für Kinder mit Bedarf an Anti TNF Therapie wirkt die Spritze wie eine bequeme Option, größere Studien laufen noch. Originaltitel: Subcutaneous infliximab as a maintenance option in pediatric IBD: a real-world cohort including younger and lower-weight children. Link zur Quelle
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Entwicklung eines prädiktiven Markerpanels für die individualisierte bDMARD-Therapie der Psoriasis-Arthritis: Protokoll für eine prospektive Beobachtungsstudie (Integrate-PsA).
Forscher in Bochum testen, wie sich Psoriasis Arthritis besser für jeden einzelnen behandeln lässt.[1] Sie beobachten 100 Menschen mit aktiver Psoriasis Arthritis, bei denen Methotrexat nicht gut wirkt.[1] Ärzte geben dann eines von drei Biologika mit Wirkung gegen TNF, IL‑17 oder IL‑23.[1] Nach 16 Wochen prüfen sie, ob die Krankheit fast ruhig ist.[1] Dazu sehen sie sich Haut, Gelenke und Nägel genau an und nehmen Blut und kleine Hautproben.[1] Mit Methoden der künstlichen Intelligenz suchen sie Muster, die zeigen, welches Medikament wem hilft.[1] Die Studie läuft bis Juli 2026, die Forschenden wollen die Ergebnisse später in Fachzeitschriften teilen.[1] Originaltitel: Development of a predictive marker panel for the individualised bDMARD therapy of psoriatic arthritis: protocol for a prospective observational study (Integrate-PsA). Link zur Quelle
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[Haut- und Skelettmanifestationen systemischer Erkrankungen: SKIBO].
Bei manchen Krankheiten hängen Haut und Knochen eng zusammen, dazu zählt auch die Psoriasisarthritis[1]. Dieses Zusammenspiel heißt SKIBO, also skin bone interaction[1]. Ursache sind vererbbare Anlagen und Entzündungen im Immunsystem[1]. Die Haut zeigt Warnzeichen, während Röntgenbild oder MRT Veränderungen am Knochen zeigen[1]. Radiologinnen und Radiologen sollen darum immer auch die Haut ansehen, wenn sie nach Schäden an Gelenken und Knochen suchen[1]. So lassen sich Krankheiten wie Psoriasisarthritis oder SAPHO früher erkennen und besser behandeln[1]. Für Betroffene erklärt SKIBO, warum Haut und Gelenke oft gleichzeitig Probleme machen[1]. Originaltitel: [Cutaneous and skeletal manifestations of systemic diseases: SKIBO]. Link zur Quelle
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Psoriasis-Arthritis und Adipositas: Ein Überblick über die klinische Belastung und Überlegungen zur umfassenden Versorgung.
PsA ist eine chronische Gelenkkrankheit und sie kann das Leben stark einschränken[2][11]. Viele Betroffene haben Übergewicht und sie tragen öfter Herz und Stoffwechselprobleme mit sich[2][11]. Extra Kilos verstärken die Entzündung im Körper und sie drücken auf die Gelenke und dadurch werden Schmerzen und Steifigkeit stärker und Therapien wirken schlechter[2][3][5]. Biologika helfen dann oft weniger gut und Ziele wie niedrige Aktivität sind schwerer zu erreichen[5][12]. Studien zeigen dass Abnehmen Beschwerden mindern kann und Medikamente dann besser greifen[5][12][14]. Fachleute raten deshalb zu einem Plan der Gelenke Haut Gewicht Bewegung und Herz gemeinsam im Blick hat[2][5][11]. Originaltitel: Psoriatic arthritis and obesity: a review of clinical burden and considerations for comprehensive care. Link zur Quelle
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Psoriasis-Arthritis und Adipositas: Eine Übersicht über die klinische Belastung und Überlegungen zur umfassenden Versorgung - PubMed
## Übergewicht und Psoriasis-Arthritis gemeinsam denken Die Übersichtsarbeit zeigt: Viele von Euch mit Psoriasis-Arthritis haben Übergewicht.[4][8] Das erhöht das Risiko für PsA und verstärkt die Entzündung im Körper.[4][9] Betroffene mit hohem Gewicht haben oft mehr Schmerzen, mehr geschwollene Gelenke und eine schlechtere Lebensqualität.[3][8] Übergewicht geht häufig mit Bluthochdruck, Diabetes und Herzkrankheiten zusammen.[4][9][15] Wichtig: Ein höheres Gewicht kann die Wirkung von Medikamenten mindern.[4][5][16] Es wird dann schwerer, eine niedrige Krankheitsaktivität zu erreichen.[4][6] Die Studien zeigen aber auch: Wenn Ihr Gewicht verliert, bessern sich Gelenkentzündung und Begleiterkrankungen.[3][4][7] Für Euren Alltag bedeutet das: Sprecht mit Eurem Behandlungsteam offen über Gewicht und Ernährung.[2][13] Lasst Herz, Blutdruck, Zucker und Blutfette regelmäßig kontrollieren.[4][9][15] Eine kalorienarme Ernährung und sanfte, gelenkschonende Bewegung können ein wichtiger Teil Eurer Behandlung sein.[7][13] Holt Euch bei Bedarf Unterstützung durch Ernährungsberatung und psychologische Hilfe.[1][14] Originaltitel: Psoriatic arthritis and obesity: a review of clinical burden and considerations for comprehensive care - PubMed Link zur Quelle
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Efficacy and drug survival after transitioning to IL-17 inhibitors in patients with psoriasis who did not respond to IL-23 inhibitors: analysis from the BIOREP registry.
IntroductionSwitching biologics for psoriasis is common; however, data on switching to alternative treatments after failure of IL-23 inhibitors are limited.MethodsA retrospective analysis was conducted to extract efficacy and drug survival data from the BIOREP registry from January 2015 to June 2025. The analysis included all patients with psoriasis who were switched from an IL-23 inhibitor to an IL-17 inhibitor during this period and had at least one follow-up visit recorded.ResultsA total of 102 patients were switched from an IL-23 inhibitor to an IL-17 inhibitor, with 92 (90.2%) of these switches occurring due to insufficient efficacy. In these 92 patients, PASI-75 was achieved in 82.6% after 3 months and in 73.5% after 12 months. Absolute PASI ≤ 1 was achieved by 66.3% of patients after 3 months and 52.9% after 12 months. Patients treated with bimekizumab had the highest probability of meeting both efficacy parameters, particularly an absolute PASI ≤ 1 after 3 months. The overall survival probability was 79.5% after 12 months and 68.1% after 24 months.ConclusionFor patients with an inadequate response to IL-23 inhibitors, switching to IL-17 inhibitors offers adequate efficacy in reaching current therapeutic goals during the first year of treatment.Weiterlesen
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Can Systemic Treatment for Childhood Psoriasis Be Stopped in Cases of Remission? Data From the ACMe Cohort.
BackgroundIn childhood, moderate-to-severe psoriasis often requires systemic treatments such as acitretin, methotrexate, or cyclosporine. This study aimed to explore the feasibility of discontinuing systemic therapy in pediatric patients who achieve remission when receiving these treatments and to identify predictors of sustained remission.MethodsThe ACMe cohort study was a retrospective, multicenter, international, real-world study involving children and adolescents with moderate-to-severe psoriasis treated with acitretin, methotrexate, or cyclosporine. Patients who achieved remission and stopped their systemic treatment were monitored for up to 6 months to evaluate the need for further systemic treatment.ResultsOf the 433 patients analyzed, 79 (18.2%) discontinued systemic treatment due to remission. Of these, 70 (88.6%) remained off systemic treatment for at least 6 months. Factors predictive of discontinuation due to remission included younger age (9.0 ± 3.5 vs. 10.5 ± 4.1 years, p < 0.001); lower baseline psoriasis severity (PGA: 3.0 ± 0.7 vs. 3.3 ± 0.8; and PASI: 9.3 ± 4.8 vs. 11.1 ± 6.8, p < 0.04); and the presence of non-palmoplantar forms of psoriasis (palmoplantar psoriasis: 5 (6.3%) vs. 58 (16.4%), p = 0.02). No factors were identified that predicted sustained remission at 6 months.ConclusionsThese promising results suggest that systemic treatment discontinuation during clinical remission is feasible for pediatric patients with moderate-to-severe psoriasis and is associated with a low risk of early relapse. Prospective studies with long-term follow-up are needed to confirm the durability of remission and to better define criteria for selecting candidates for treatment discontinuation.Weiterlesen
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Klinische und genetische Charakterisierung der genitalen und inversen Psoriasis als eigenständiger Psoriasis-Endotyp
**Was zeigt die Studie?** Die Studie ordnet **genitale und inverse Psoriasis** als eigenen Typ der Psoriasis ein, mit typischen Beschwerden und besonderen Merkmalen.[3] Das erklärt, warum die Erkrankung in Hautfalten und im Intimbereich anders aussieht, stärker nässt und sich oft schmerzhafter oder empfindlicher anfühlt.[1][2][3] Auch Therapien wirken dort nicht immer so gut wie an anderen Hautstellen.[3][6] Für Euch bedeutet das: Ärztinnen und Ärzte nehmen diese Form zunehmend als eigenes Problem ernst. Es wird mehr gezielt geforscht, welche Medikamente und Cremes an Genitalien und in Hautfalten am besten helfen.[3][4][5] Damit wächst die Chance auf besser passende Behandlungen und auf Empfehlungen, die Eure Lebensqualität und Sexualität stärker berücksichtigen.[3][5][7] Im Alltag hilft es, offen über Beschwerden zu sprechen, auch über Schmerzen beim Sex oder Schamgefühle.[3][7] Nutzt eher **milde, nicht zu fettige Pflege**, haltet Hautfalten möglichst trocken und vermeidet starke Reibung, zum Beispiel mit Gleitmittel beim Geschlechtsverkehr.[1][2][7] Originaltitel: Clinical and genetic characterization of genital and inverse psoriasis as a distinct psoriasis endotype Link zur Quelle
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Überraschende Angriffspunkte für Medikamente gegen Psoriasis ergeben sich aus einer umfassenden CRISPR-Studie an menschlichen Hautzellen
Die Studie zeigt: Mit Hilfe von CRISPR und Künstlicher Intelligenz lassen sich unerwartete Angriffspunkte für Medikamente gegen Psoriasis direkt in menschlichen Hautzellen finden. Erste Salben im Tiermodell wirkten ähnlich stark wie eine etablierte Biologika‑Therapie.[3] ### Was bedeutet das für Euch? Für Euch heißt das: Es gibt neue Ideen, wie man Entzündung in der Haut sehr gezielt bremsen könnte. Die Forschenden fanden dabei auch ein Ziel, das bisher kaum beachtet wurde, zum Beispiel den Oxytocin‑Rezeptor. Das Besondere: Die Wirkstoffe wurden als Gel auf die Haut der Mäuse gegeben und wirkten ähnlich gut wie eine Spritzentherapie mit Biologika.[3] In Zukunft könnten solche lokalen Therapien helfen, mit weniger Einfluss auf das ganze Immunsystem auszukommen. Wichtig: Das ist frühe Forschung. Bisher wurden nur Tiermodelle getestet. Für Euch ändert sich im Alltag noch nichts. Aber die Studie liefert Bausteine, damit später neue Salben oder Cremes entwickelt werden können, die gezielt in Hautzellen ansetzen. Originaltitel: Surprising drug targets for psoriasis emerge from comprehensive CRISPR study of human skin cells Link zur Quelle
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KI-gestütztes CRISPR-Screening identifiziert therapeutische Zielstrukturen bei Psoriasis – Nature Communications
## Neue Ziele für zukünftige Psoriasis-Behandlungen Die Forschenden haben Hautzellen mit einer Gen-Schere behandelt und von einer KI auswerten lassen.[1][9] So fanden sie Gene, die das IL‑17‑Signal in den Hautzellen steuern, besonders den Oxytocin‑Rezeptor und einen Stoffwechselweg für Leukotriene.[1][9] Salben mit Wirkstoffen gegen diese Ziele konnten bei Mäusen die Schuppenflechte deutlich mindern, ähnlich stark wie eine gespritzte IL‑17‑Therapie.[1] Für Euch bedeutet das: Die Ergebnisse zeigen neue Ansätze für **künftige** Behandlungen direkt an der Haut. Solche Salben könnten eines Tages Entzündung und gestörte Hautbarriere zugleich bessern und dabei den ganzen Körper weniger belasten.[1] Noch ist das aber Forschung an Mäusen und im Labor, nicht an Menschen.[1][8] Für den Alltag heute ändert sich nichts an den empfohlenen Therapien und der Wichtigkeit guter Hautpflege. Die Studie bestätigt aber, wie zentral Eure Hautbarriere ist. Sanfte Pflege, Feuchtigkeit und Schutz der Haut bleiben ein wichtiger Teil Eurer Behandlung. Originaltitel: AI-guided CRISPR screening reveals therapeutic targets in psoriasis - Nature Communications Link zur Quelle
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Veränderte Muster von Krankenhausaufenthalten und orthopädischen Eingriffen bei schweren entzündlich-rheumatischen Erkrankungen in Deutschland: eine bundesweite Analyse von Krankenhausentlassungsdaten.
Wie oft Menschen mit entzündlichem Rheuma im Krankenhaus landen, hat sich in Deutschland deutlich verändert. Für Rheumatoide Arthritis ging die Zahl der Klinikaufenthalte seit 2010 spürbar zurück. Kinder mit kindlicher Arthritis mussten sogar deutlich seltener ins Krankenhaus. Bei Psoriasis Arthritis stiegen die Klinikfälle dagegen leicht an. Morbus Bechterew blieb fast unverändert. 2020 brachen die Zahlen für alle Gruppen ein, wohl wegen der Corona Pandemie. Trotz besserer Medikamente brauchen viele weiter Operationen. Bei Rheuma werden oft Hüften und Knie ersetzt, bei Morbus Bechterew eher an der Wirbelsäule operiert. Darum ist ein gutes Team aus Rheumatologie und Orthopädie wichtig. Originaltitel: Changing Patterns of Hospitalisation and Orthopaedic Procedure Profiles in Major Inflammatory Rheumatic Diseases in Germany: a Nationwide Analysis of Hospital Discharge Data. Link zur Quelle
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Psoriasis Area and Severity Index Training via Virtual Reality Application: New Way of Effective Teaching.
Wie schwer deine Psoriasis ist, entscheidet oft über die Therapie[1]. Ärzte nutzen dafür den PASI, einen Punktwert für Ausbreitung und Stärke der Plaques[1]. Diesen Wert zu schätzen ist gar nicht so leicht und braucht Übung[1]. Eine Studie hat nun Medizinstudierende mit VR-Brille oder klassischem Vortrag trainiert[1]. Die Gruppe mit VR hat die Schwere der Psoriasis genauer eingeschätzt und war zufriedener mit der Lerneinheit[1]. Das ist gut für dich, denn besser geschulte Ärzte können passende Therapien schneller finden[1]. Vielleicht läuft dein nächster Arztbesuch also mit Hilfe von VR im Hintergrund[1]. Originaltitel: Psoriasis Area and Severity Index Training via Virtual Reality Application: New Way of Effective Teaching. Link zur Quelle
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Instrumentenauswahl zur Beurteilung peripherer Arthritis bei axialer und peripherer Spondyloarthritis: ein ASAS-Projekt.
Wenn Gelenke bei axialer Spondyloarthritis oder Psoriasis Arthritis Probleme machen sollen Ärzte klar sehen wie aktiv die Entzündung ist. Eine internationale Forschergruppe hat verschiedene Tests verglichen und festgestellt dass zusammengesetzte Werte besser sind als nur die Zahl der geschwollenen Gelenke. Besonders gut schnitt der DAPSA44 ab. Er fasst Gelenkschmerzen geschwollene Gelenke und Einschätzung durch Patienten zu einem Wert zusammen. Fachleute empfahlen DAPSA44 fast einstimmig als Standard für Studien. Das kann helfen neue Therapien genauer zu prüfen und zu vergleichen. Originaltitel: Instrument selection for the assessment of peripheral arthritis in axial and peripheral spondyloarthritis: an ASAS project. Link zur Quelle
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