Zu Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Psoriasis-News

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Redaktion

Members
  • Beigetreten

  • Letzter Besuch

    Nie
  1. Originaltitel: Exploring the Association Between Autoimmune and Inflammatory Diseases and Uveitis Link zur Quelle
  2. Originaltitel: Impact of urogenital and enterocolitic infections on the onset and evolution of ankylosing spondylitis and psoriatic arthritis Link zur Quelle
  3. # Frühe Behandlung von Psoriasisarthritis zahlt sich aus Psoriasisarthritis ist eine Krankheit, die Gelenke und Haut entzündet. Neue Forschung zeigt jetzt: Je früher man sie erkennt und behandelt, desto besser läuft es später für die Patienten.[1] Deshalb sprechen Ärzte von kritischen Zeitfenstern, in denen die richtige Therapie Gelenke vor Schäden bewahren kann. Das wichtigste Prinzip heißt "Treat-to-Target".[1][3] Das bedeutet: Ärzte und Patienten legen gemeinsam ein Ziel fest und passen die Behandlung regelmäßig an. So kann man sogar eine komplette Remission erreichen. Moderne Medikamente greifen gezielt in entzündliche Prozesse ein.[2] TNF-Hemmer waren lange Zeit die erste Wahl. Inzwischen gibt es aber auch neue Optionen wie IL-17- oder IL-23-Blocker. Die nächste Generation mit oralen Tabletten bringt zusätzliche Möglichkeiten. Der Ansatz ändert sich gerade: Ärzte warten nicht mehr ab, bis die Krankheit voranschreitet. Stattdessen erkennen sie sie früh und starten schnell die richtige Therapie.[1] Das verbessert die Lebensqualität deutlich. Originaltitel: Therapeutic Windows Across the Psoriatic Arthritis Spectrum Link zur Quelle
  4. # COVID-19: Infektion und Psoriasis – was ist das Risiko? Eine große Studie zeigt jetzt: Wer sich mit Corona infiziert, entwickelt deutlich häufiger Psoriasis als Menschen, die geimpft wurden.[1] Das Risiko ist etwa 30 Prozent höher nach einer Infektion. Das liegt daran, dass eine echte Corona-Infektion viel stärker auf das Immunsystem wirkt als eine Impfung.[1] Bei der Infektion entsteht eine heftige Entzündungsreaktion mit vielen Botenstoffen, die genau die Haut-Erkrankungen auslösen können. Die Impfung trainiert das Immunsystem dagegen viel sanfter. Auch andere Formen wie Psoriasis arthritis oder pustulöse Psoriasis treten nach Infektionen öfter auf.[1] Das Risiko bleibt bestehen, egal wie lange man beobachtet. Das Gute: Menschen mit Psoriasis vertragen Corona-Impfungen sehr gut.[2] Fast 98 Prozent entwickeln Antikörper und sind damit geschützt. Auch wer Medikamente gegen Psoriasis nimmt, kann sich sicher impfen lassen. **Fazit:** Eine Impfung senkt nicht nur das Corona-Risiko, sondern könnte sogar vor neuer Psoriasis schützen. Eine Corona-Infektion ist für deine Haut deutlich riskanter. Originaltitel: COVID-19 Infection vs Vaccination and the Risk of New-onset Psoriasis Link zur Quelle
  5. **Rheuma und Kieferprobleme: Was Forscher herausgefunden haben** Wissenschaftler haben untersucht, wie Autoimmunerkrankungen mit Kiefergelenkproblemen zusammenhängen. Sie analysierten Daten von Menschen mit Rheuma, Multipler Sklerose und Morbus Bechterew.[1][2] Das Ergebnis: Wenn du Rheuma hast, bekommst du deutlich leichter Kiefergelenkbeschwerden.[1] Das gleiche gilt für Multiple Sklerose und Morbus Bechterew.[2] Der Grund liegt an den Entzündungen. Diese greifen nicht nur andere Gelenke an, sondern auch dein Kiefergelenk. Interessant ist auch das Umgekehrte. Starke Kiefergelenkschmerzen können gleichzeitig deine Rheuma verschärfen.[2] Es ist also eine gegenseitige Beziehung. **Das solltest du wissen**: Wenn du eine Autoimmunerkrankung hast, dann achte auf deine Kiefer.[3] Geh zur Zahnarzt-Kontrolle und lass dich früh untersuchen. So können Ärzte Probleme rechtzeitig erkennen und verhindern.[1] Originaltitel: The relationship between autoimmune diseases and temporomandibular disorders: A study combined with the GEO database Link zur Quelle
  6. Originaltitel: Development and in vitro/in vivo evaluation of polymeric dissolving microneedle formulation for psoriasis treatment Link zur Quelle
  7. # Omega-3-Fettsäuren gegen Psoriasis Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und können Psoriasis-Symptome deutlich verbessern.[1][2][3] Das haben wissenschaftliche Studien mehrfach gezeigt. Diese Fettsäuren reduzieren Rötungen, Juckreiz und die Schuppung der Haut.[2] Sie stärken auch die natürliche Schutzbarriere deiner Haut. Das bedeutet weniger Irritationen und weniger Entzündungen. Am besten funktioniert die Behandlung, wenn du Omega-3 regelmäßig nutzt.[4] Eine tägliche Dosis von 2000 Milligramm reicht oft aus.[1] Die Verbesserungen zeigen sich nach mehreren Monaten. Du kannst Omega-3 über fetten Fisch wie Lachs oder Sardinen bekommen.[6] Es gibt auch Supplements zum Schlucken oder Cremes zum Auftragen.[7] Wichtig: Kombiniere Omega-3 mit deiner normalen Psoriasis-Therapie.[1][9] Zusammen mit einer entzündungshemmenden Diät wirkt es am besten.[1] Originaltitel: Therapeutic approach with fatty acids in psoriasis: A systematic review Link zur Quelle
  8. # Apremilast hilft vielen Psoriasis-Patienten Eine neue Studie aus Deutschland zeigt gute Nachrichten für Menschen mit Psoriasis.[1] Forscher haben untersucht, wie das Medikament Apremilast bei der Behandlung hilft. Die Patienten nahmen das Mittel über ein ganzes Jahr lang. Die Ergebnisse sind positiv. Die Haut der Patienten wurde deutlich besser. Auch die Lebensqualität verbesserte sich stark. Das besonders Wichtige: Das Medikament war sicher verträglich. Allerdings gab es auch Nebenwirkungen. Manche Patienten bekamen Durchfall oder Übelkeit. Diese Nebenwirkungen traten aber nicht so oft auf. Die meisten Patienten konnten die Behandlung durchhalten. Die Studie untersuchte fast 600 Patienten. Das ist eine sehr große Studie. Die Forscher verfolgten, wie es den Patienten nach drei, sechs und zwölf Monaten ging. Bei allen Zeitpunkten wurde die Psoriasis besser. Das Medikament passt deshalb zu Menschen mit mittelschwerer oder schwerer Psoriasis. Es ist eine gute Alternative, wenn andere Behandlungen nicht helfen. Du solltest mit deinem Arzt sprechen, ob Apremilast für dich richtig ist. Originaltitel: Outcomes in Patients with Psoriasis Following Apremilast Treatment: Results from the German Psoriasis Registry PsoBest - Dermatology and Therapy Link zur Quelle
  9. Originaltitel: Frontiers | Familial prevalence of psoriasis in patients with multiple sclerosis – results from an Australian survey Link zur Quelle
  10. **Welche Behandlung hilft bei Nagelpsorias is am besten?** Forscher haben 22 verschiedene Medikamente gegen Nagelpsorias is untersucht und verglichen.[1] Ihr Fazit: Es kommt darauf an, welches Ziel du verfolgst. Du möchtest, dass die Beschwerden schnell weniger werden? Dann ist **Tofacitinib** das stärkste Mittel.[1] Du wünschst dir völlig klare Nägel? Dann solltest du **Ixekizumab** in Betracht ziehen.[2][3] Dieses Medikament führt am häufigsten zu vollständiger Heilung. Die gute Nachricht: Es gibt mehrere wirksame Optionen.[1] Du musst also nicht mit der ersten Wahl leben, wenn sie nicht zu dir passt. Sprich mit deinem Arzt darüber, welche Behandlung zu deiner Situation und deinen Wünschen am besten passt. Originaltitel: The Relative Effects of Monotherapies for Psoriatic Nails: A Network Meta‐Analysis Study Link zur Quelle
  11. # Neue Studie zeigt: Das hilft bei Kopfhaut-Psoriasis Forscher haben untersucht, welche Medikamente bei Kopfhaut-Psoriasis am besten wirken.[1][4] Die stärksten Effekte zeigen spezielle Immunblocker. Sie heißen IL-17 und IL-23 Hemmer. Medikamente wie Ixekizumab oder Bimekizumab wirken am besten. Nach 16 Wochen hatten viele Patienten eine klare oder fast klare Kopfhaut.[1] Auch einfachere Mittel helfen. Roflumilast ist neu und wird täglich als Schaum aufgetragen. Zwei Drittel der Patienten bekamen damit eine klare Kopfhaut.[2] Das funktioniert auch bei Schuppenflechte am Körper. Was bei dem einen super wirkt, kann bei dem anderen weniger helfen. Du solltest mit deinem Arzt klären, welche Option zu dir passt. Die gute Nachricht: Es gibt immer mehr Möglichkeiten. Die Nebenwirkungen sind meist gering.[2] Originaltitel: Relative Efficacy of Immunomodulatory Monotherapies for Psoriasis of the Scalp: A Network Meta‐Analysis Study Link zur Quelle
  12. Originaltitel: Efficacy of an intervention to reduce stigma towards people with skin diseases among health and body care professionals - a randomized controlled trial. Link zur Quelle
  13. I don't have enough information to provide a meaningful response to your query. The source you've referenced ("A 26-year-old woman with a limbal dermoid") contains no abstract, and you haven't posed a specific question about this case. However, based on the search results provided, I can offer context about **limbal dermoids**: These are congenital eye growths made of skin-like tissue that appear on the cornea's edge.[2] They're present at birth or develop in childhood and may contain hair-like structures.[2] **Treatment depends on severity:** Small, asymptomatic dermoids typically don't need treatment and are monitored regularly.[1] Surgery becomes necessary if the growth affects vision, causes discomfort, damages corneal shape, or raises aesthetic concerns.[1][3] **Surgical approaches** range from simple removal for small lesions to advanced tissue grafting with amniotic membrane transplantation for deeper involvement.[1][3] Early surgery is often preferred to prevent amblyopia (lazy eye).[1] **Post-surgery follow-up is essential** because dermoids can permanently reshape the cornea, requiring vision monitoring and potential treatment for amblyopia afterward.[4][5] If you have a specific question about this case study or condition, please clarify what information you're seeking. Originaltitel: A 26-year-old woman with a limbal dermoid. Link zur Quelle
  14. Originaltitel: Outcomes in Patients with Psoriasis Following Apremilast Treatment: Results from the German Psoriasis Registry PsoBest. Link zur Quelle
  15. # Zusammenfassung der klinischen Studie Diese klinische Studie untersucht, ob Patienten mit Psoriasis-Arthritis ihre Immunsuppressionsmedikamente reduzieren können, ohne dass ihre Krankheit wieder ausbricht. Die Forscher wollen herausfinden, ob es möglich ist, die Medikamentendosis zu senken, während die Patienten gleichzeitig ein niedriges Krankheitsniveau (minimale Krankheitsaktivität) beibehalten. An der Studie nehmen etwa 370 erwachsene Patienten teil, die in zwei Gruppen aufgeteilt werden: Eine Gruppe reduziert ihre Medikamente schrittweise, die andere Gruppe behält ihre ursprüngliche Dosis bei. Die Ärzte beobachten beide Gruppen über 24 Monate und messen regelmäßig, wie aktiv die Krankheit ist und ob die Patienten ihre Lebensqualität beibehalten. **Über die verwendeten Substanzen:** Bei dieser Studie handelt es sich nicht um ein einzelnes neues Medikament, sondern um eine Untersuchung mehrerer bereits etablierter Rheumamedikamente. Diese gehören zu zwei Hauptkategorien: klassische Basistherapien wie Methotrexat und Sulfasalazin, die seit vielen Jahren verwendet werden, sowie modernere biologische Medikamente wie TNF-Hemmer (Adalimumab, Etanercept, Infliximab), JAK-Inhibitoren (Xeljanz, Rinvoq) und neuere biologische Wirkstoffe (Cosentyx, Stelara, Skyrizi und andere). Diese Medikamente unterdrücken das überaktive Immunsystem, das bei Psoriasis-Arthritis die Gelenke angreift. Die Studie prüft, ob Patienten, die mit diesen Medikamenten ihre Krankheit unter Kontrolle haben, die Dosierung reduzieren können, ohne dass die Krankheit zurückkommt. --- Originaltitel: A prospective, randomized, controlled, open label, assessor-blinded, parallel-group Phase III clinical trial to evaluate the impact of tapering systemic immunosuppressive therapy in a treat-to-target approach on maintaining minimal disease activity in adult subjects with psoriatic arthritis Erkrankung: Psoriasis-Arthritis Phase: Phase III (Therapeutische Bestätigung) Firma: Universitätsklinikum Erlangen AöR Art der Verabreichung: Tabletten (Methotrexat, Sulfasalazin, Xeljanz, Otezla, Leflunomid), Injektionen (subkutan und intravenös) und topische Anwendungen https://euclinicaltrials.eu/search-for-clinical-trials/?lang=en&EUCT=2023-508251-39-00

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.