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Body-Mass-Index und Erreichen minimaler Krankheitsaktivität bei Psoriasis-Arthritis in verschiedenen Klassen fortgeschrittener Therapien | Rheumatologie | Oxford Academic
In der Studie wird gezeigt, dass ein höheres Körpergewicht die Chance verringert, einen Zustand mit **minimaler Krankheitsaktivität** zu erreichen.[2][4] Das gilt besonders für Psoriasis‑Arthritis‑Patienten, die mit **TNF‑Blockern** behandelt werden, andere moderne Medikamente sind davon weniger betroffen.[2] Vor allem die Beschwerden, die Ihr selbst angebt, wie Schmerzen und allgemeines Befinden, sind bei höherem Gewicht stärker.[2] ## Was bedeutet das für Euch? Für Euch heißt das: Gewicht spielt eine Rolle dafür, wie gut eine Therapie wirken kann, aber es ist nicht der einzige Faktor.[2][6] Auch Alter, Rauchen, Schäden an den Gelenken und Begleiterkrankungen haben einen Einfluss.[2] Es gibt verschiedene Wirkstoffklassen, bei denen ein höherer BMI die Wirkung offenbar weniger einschränkt, darüber könnt Ihr mit Euren Ärztinnen und Ärzten sprechen.[2][4] Im Alltag kann es helfen, schrittweise Gewicht zu reduzieren, zum Beispiel durch mehr Bewegung und eine angepasste Ernährung.[6][8] Studien zeigen, dass Gewichtsabnahme die Krankheitsaktivität bei Psoriasis‑Arthritis deutlich verbessern kann, besonders in Kombination mit einer laufenden Therapie.[6][8] Wichtig ist, dass Ihr Euch Unterstützung holt und Euch nicht selbst die Schuld gebt, sondern Gewicht als einen beeinflussbaren Baustein der Behandlung seht. Originaltitel: Body mass index and achievement of minimal disease activity in psoriatic arthritis across different classes of advanced therapy | Rheumatology | Oxford Academic Link zur Quelle
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T-Helferzellen 17 und angeborene lymphoide Zellen der Gruppe 3 definieren ein Spektrum von Psoriasis-Endotypen.
Psoriasis ist eine chronische Entzündung der Haut, dabei greifen angeborene und erworbene Abwehr eng ineinander.[2][13] Im Mittelpunkt steht ein Signalweg mit den Botenstoffen IL‑23 und IL‑17.[5][8] Zwei Arten von Abwehrzellen treiben diesen Weg an, Th17 Zellen aus dem trainierten Immunsystem und ILC3 Zellen aus der angeborenen Abwehr.[4][6] Beide Zellen geben IL‑17 und IL‑22 ab, diese Stoffe bringen Hautzellen dazu stark zu wachsen und weiter Entzündung zu machen.[4][7][8] Th17 Zellen halten den Prozess lange in Gang, ILC3 Zellen reagieren früh und schnell auf IL‑23.[4][6] Bei manchen Menschen überwiegen eher Th17 Zellen, bei anderen eher ILC3 Zellen das könnte erklären warum Formen von Psoriasis und die Wirkung von Therapien sich unterscheiden.[2][5] Forschende hoffen dass dieses Wissen hilft Behandlungen besser auf einzelne Patienten zuzuschneiden.[5][9] Originaltitel: T helper 17 cells and group 3 innate lymphoid cells define a spectrum of psoriasis endotypes. Link zur Quelle
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Subkutanes Infliximab als Erhaltungstherapie bei pädiatrischer IBD: eine Real-World-Kohorte mit jüngeren und leichteren Kindern.
Infliximab gibt es nicht nur als Infusion, sondern auch als Spritze unter die Haut. Eine kleine Studie aus einem Kinderzentrum hat 20 Kinder und Jugendliche mit chronisch entzündetem Darm beobachtet. Darunter waren auch jüngere Kinder mit geringem Gewicht, die von Infusion auf Spritze gewechselt sind. Nach gut zehn Monaten blieben 16 Kinder bei der Spritze und die Entzündung blieb ruhig. Die Blutspiegel des Wirkstoffs stiegen deutlich an und störende Antikörper verschwanden. Schwerwiegende Nebenwirkungen traten nicht auf, zwei Kinder bekamen aber stärkeres paradoxes Psoriasis und stoppten deshalb. Für Kinder mit Bedarf an Anti TNF Therapie wirkt die Spritze wie eine bequeme Option, größere Studien laufen noch. Originaltitel: Subcutaneous infliximab as a maintenance option in pediatric IBD: a real-world cohort including younger and lower-weight children. Link zur Quelle
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Entwicklung eines prädiktiven Markerpanels für die individualisierte bDMARD-Therapie der Psoriasis-Arthritis: Protokoll für eine prospektive Beobachtungsstudie (Integrate-PsA).
Forscher in Bochum testen, wie sich Psoriasis Arthritis besser für jeden einzelnen behandeln lässt.[1] Sie beobachten 100 Menschen mit aktiver Psoriasis Arthritis, bei denen Methotrexat nicht gut wirkt.[1] Ärzte geben dann eines von drei Biologika mit Wirkung gegen TNF, IL‑17 oder IL‑23.[1] Nach 16 Wochen prüfen sie, ob die Krankheit fast ruhig ist.[1] Dazu sehen sie sich Haut, Gelenke und Nägel genau an und nehmen Blut und kleine Hautproben.[1] Mit Methoden der künstlichen Intelligenz suchen sie Muster, die zeigen, welches Medikament wem hilft.[1] Die Studie läuft bis Juli 2026, die Forschenden wollen die Ergebnisse später in Fachzeitschriften teilen.[1] Originaltitel: Development of a predictive marker panel for the individualised bDMARD therapy of psoriatic arthritis: protocol for a prospective observational study (Integrate-PsA). Link zur Quelle
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[Haut- und Skelettmanifestationen systemischer Erkrankungen: SKIBO].
Bei manchen Krankheiten hängen Haut und Knochen eng zusammen, dazu zählt auch die Psoriasisarthritis[1]. Dieses Zusammenspiel heißt SKIBO, also skin bone interaction[1]. Ursache sind vererbbare Anlagen und Entzündungen im Immunsystem[1]. Die Haut zeigt Warnzeichen, während Röntgenbild oder MRT Veränderungen am Knochen zeigen[1]. Radiologinnen und Radiologen sollen darum immer auch die Haut ansehen, wenn sie nach Schäden an Gelenken und Knochen suchen[1]. So lassen sich Krankheiten wie Psoriasisarthritis oder SAPHO früher erkennen und besser behandeln[1]. Für Betroffene erklärt SKIBO, warum Haut und Gelenke oft gleichzeitig Probleme machen[1]. Originaltitel: [Cutaneous and skeletal manifestations of systemic diseases: SKIBO]. Link zur Quelle
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Psoriasis-Arthritis und Adipositas: Ein Überblick über die klinische Belastung und Überlegungen zur umfassenden Versorgung.
PsA ist eine chronische Gelenkkrankheit und sie kann das Leben stark einschränken[2][11]. Viele Betroffene haben Übergewicht und sie tragen öfter Herz und Stoffwechselprobleme mit sich[2][11]. Extra Kilos verstärken die Entzündung im Körper und sie drücken auf die Gelenke und dadurch werden Schmerzen und Steifigkeit stärker und Therapien wirken schlechter[2][3][5]. Biologika helfen dann oft weniger gut und Ziele wie niedrige Aktivität sind schwerer zu erreichen[5][12]. Studien zeigen dass Abnehmen Beschwerden mindern kann und Medikamente dann besser greifen[5][12][14]. Fachleute raten deshalb zu einem Plan der Gelenke Haut Gewicht Bewegung und Herz gemeinsam im Blick hat[2][5][11]. Originaltitel: Psoriatic arthritis and obesity: a review of clinical burden and considerations for comprehensive care. Link zur Quelle
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Psoriasis-Arthritis und Adipositas: Eine Übersicht über die klinische Belastung und Überlegungen zur umfassenden Versorgung - PubMed
## Übergewicht und Psoriasis-Arthritis gemeinsam denken Die Übersichtsarbeit zeigt: Viele von Euch mit Psoriasis-Arthritis haben Übergewicht.[4][8] Das erhöht das Risiko für PsA und verstärkt die Entzündung im Körper.[4][9] Betroffene mit hohem Gewicht haben oft mehr Schmerzen, mehr geschwollene Gelenke und eine schlechtere Lebensqualität.[3][8] Übergewicht geht häufig mit Bluthochdruck, Diabetes und Herzkrankheiten zusammen.[4][9][15] Wichtig: Ein höheres Gewicht kann die Wirkung von Medikamenten mindern.[4][5][16] Es wird dann schwerer, eine niedrige Krankheitsaktivität zu erreichen.[4][6] Die Studien zeigen aber auch: Wenn Ihr Gewicht verliert, bessern sich Gelenkentzündung und Begleiterkrankungen.[3][4][7] Für Euren Alltag bedeutet das: Sprecht mit Eurem Behandlungsteam offen über Gewicht und Ernährung.[2][13] Lasst Herz, Blutdruck, Zucker und Blutfette regelmäßig kontrollieren.[4][9][15] Eine kalorienarme Ernährung und sanfte, gelenkschonende Bewegung können ein wichtiger Teil Eurer Behandlung sein.[7][13] Holt Euch bei Bedarf Unterstützung durch Ernährungsberatung und psychologische Hilfe.[1][14] Originaltitel: Psoriatic arthritis and obesity: a review of clinical burden and considerations for comprehensive care - PubMed Link zur Quelle
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Efficacy and drug survival after transitioning to IL-17 inhibitors in patients with psoriasis who did not respond to IL-23 inhibitors: analysis from the BIOREP registry.
IntroductionSwitching biologics for psoriasis is common; however, data on switching to alternative treatments after failure of IL-23 inhibitors are limited.MethodsA retrospective analysis was conducted to extract efficacy and drug survival data from the BIOREP registry from January 2015 to June 2025. The analysis included all patients with psoriasis who were switched from an IL-23 inhibitor to an IL-17 inhibitor during this period and had at least one follow-up visit recorded.ResultsA total of 102 patients were switched from an IL-23 inhibitor to an IL-17 inhibitor, with 92 (90.2%) of these switches occurring due to insufficient efficacy. In these 92 patients, PASI-75 was achieved in 82.6% after 3 months and in 73.5% after 12 months. Absolute PASI ≤ 1 was achieved by 66.3% of patients after 3 months and 52.9% after 12 months. Patients treated with bimekizumab had the highest probability of meeting both efficacy parameters, particularly an absolute PASI ≤ 1 after 3 months. The overall survival probability was 79.5% after 12 months and 68.1% after 24 months.ConclusionFor patients with an inadequate response to IL-23 inhibitors, switching to IL-17 inhibitors offers adequate efficacy in reaching current therapeutic goals during the first year of treatment.Weiterlesen
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Can Systemic Treatment for Childhood Psoriasis Be Stopped in Cases of Remission? Data From the ACMe Cohort.
BackgroundIn childhood, moderate-to-severe psoriasis often requires systemic treatments such as acitretin, methotrexate, or cyclosporine. This study aimed to explore the feasibility of discontinuing systemic therapy in pediatric patients who achieve remission when receiving these treatments and to identify predictors of sustained remission.MethodsThe ACMe cohort study was a retrospective, multicenter, international, real-world study involving children and adolescents with moderate-to-severe psoriasis treated with acitretin, methotrexate, or cyclosporine. Patients who achieved remission and stopped their systemic treatment were monitored for up to 6 months to evaluate the need for further systemic treatment.ResultsOf the 433 patients analyzed, 79 (18.2%) discontinued systemic treatment due to remission. Of these, 70 (88.6%) remained off systemic treatment for at least 6 months. Factors predictive of discontinuation due to remission included younger age (9.0 ± 3.5 vs. 10.5 ± 4.1 years, p < 0.001); lower baseline psoriasis severity (PGA: 3.0 ± 0.7 vs. 3.3 ± 0.8; and PASI: 9.3 ± 4.8 vs. 11.1 ± 6.8, p < 0.04); and the presence of non-palmoplantar forms of psoriasis (palmoplantar psoriasis: 5 (6.3%) vs. 58 (16.4%), p = 0.02). No factors were identified that predicted sustained remission at 6 months.ConclusionsThese promising results suggest that systemic treatment discontinuation during clinical remission is feasible for pediatric patients with moderate-to-severe psoriasis and is associated with a low risk of early relapse. Prospective studies with long-term follow-up are needed to confirm the durability of remission and to better define criteria for selecting candidates for treatment discontinuation.Weiterlesen
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Klinische und genetische Charakterisierung der genitalen und inversen Psoriasis als eigenständiger Psoriasis-Endotyp
**Was zeigt die Studie?** Die Studie ordnet **genitale und inverse Psoriasis** als eigenen Typ der Psoriasis ein, mit typischen Beschwerden und besonderen Merkmalen.[3] Das erklärt, warum die Erkrankung in Hautfalten und im Intimbereich anders aussieht, stärker nässt und sich oft schmerzhafter oder empfindlicher anfühlt.[1][2][3] Auch Therapien wirken dort nicht immer so gut wie an anderen Hautstellen.[3][6] Für Euch bedeutet das: Ärztinnen und Ärzte nehmen diese Form zunehmend als eigenes Problem ernst. Es wird mehr gezielt geforscht, welche Medikamente und Cremes an Genitalien und in Hautfalten am besten helfen.[3][4][5] Damit wächst die Chance auf besser passende Behandlungen und auf Empfehlungen, die Eure Lebensqualität und Sexualität stärker berücksichtigen.[3][5][7] Im Alltag hilft es, offen über Beschwerden zu sprechen, auch über Schmerzen beim Sex oder Schamgefühle.[3][7] Nutzt eher **milde, nicht zu fettige Pflege**, haltet Hautfalten möglichst trocken und vermeidet starke Reibung, zum Beispiel mit Gleitmittel beim Geschlechtsverkehr.[1][2][7] Originaltitel: Clinical and genetic characterization of genital and inverse psoriasis as a distinct psoriasis endotype Link zur Quelle
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Überraschende Angriffspunkte für Medikamente gegen Psoriasis ergeben sich aus einer umfassenden CRISPR-Studie an menschlichen Hautzellen
Die Studie zeigt: Mit Hilfe von CRISPR und Künstlicher Intelligenz lassen sich unerwartete Angriffspunkte für Medikamente gegen Psoriasis direkt in menschlichen Hautzellen finden. Erste Salben im Tiermodell wirkten ähnlich stark wie eine etablierte Biologika‑Therapie.[3] ### Was bedeutet das für Euch? Für Euch heißt das: Es gibt neue Ideen, wie man Entzündung in der Haut sehr gezielt bremsen könnte. Die Forschenden fanden dabei auch ein Ziel, das bisher kaum beachtet wurde, zum Beispiel den Oxytocin‑Rezeptor. Das Besondere: Die Wirkstoffe wurden als Gel auf die Haut der Mäuse gegeben und wirkten ähnlich gut wie eine Spritzentherapie mit Biologika.[3] In Zukunft könnten solche lokalen Therapien helfen, mit weniger Einfluss auf das ganze Immunsystem auszukommen. Wichtig: Das ist frühe Forschung. Bisher wurden nur Tiermodelle getestet. Für Euch ändert sich im Alltag noch nichts. Aber die Studie liefert Bausteine, damit später neue Salben oder Cremes entwickelt werden können, die gezielt in Hautzellen ansetzen. Originaltitel: Surprising drug targets for psoriasis emerge from comprehensive CRISPR study of human skin cells Link zur Quelle
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KI-gestütztes CRISPR-Screening identifiziert therapeutische Zielstrukturen bei Psoriasis – Nature Communications
## Neue Ziele für zukünftige Psoriasis-Behandlungen Die Forschenden haben Hautzellen mit einer Gen-Schere behandelt und von einer KI auswerten lassen.[1][9] So fanden sie Gene, die das IL‑17‑Signal in den Hautzellen steuern, besonders den Oxytocin‑Rezeptor und einen Stoffwechselweg für Leukotriene.[1][9] Salben mit Wirkstoffen gegen diese Ziele konnten bei Mäusen die Schuppenflechte deutlich mindern, ähnlich stark wie eine gespritzte IL‑17‑Therapie.[1] Für Euch bedeutet das: Die Ergebnisse zeigen neue Ansätze für **künftige** Behandlungen direkt an der Haut. Solche Salben könnten eines Tages Entzündung und gestörte Hautbarriere zugleich bessern und dabei den ganzen Körper weniger belasten.[1] Noch ist das aber Forschung an Mäusen und im Labor, nicht an Menschen.[1][8] Für den Alltag heute ändert sich nichts an den empfohlenen Therapien und der Wichtigkeit guter Hautpflege. Die Studie bestätigt aber, wie zentral Eure Hautbarriere ist. Sanfte Pflege, Feuchtigkeit und Schutz der Haut bleiben ein wichtiger Teil Eurer Behandlung. Originaltitel: AI-guided CRISPR screening reveals therapeutic targets in psoriasis - Nature Communications Link zur Quelle
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Veränderte Muster von Krankenhausaufenthalten und orthopädischen Eingriffen bei schweren entzündlich-rheumatischen Erkrankungen in Deutschland: eine bundesweite Analyse von Krankenhausentlassungsdaten.
Wie oft Menschen mit entzündlichem Rheuma im Krankenhaus landen, hat sich in Deutschland deutlich verändert. Für Rheumatoide Arthritis ging die Zahl der Klinikaufenthalte seit 2010 spürbar zurück. Kinder mit kindlicher Arthritis mussten sogar deutlich seltener ins Krankenhaus. Bei Psoriasis Arthritis stiegen die Klinikfälle dagegen leicht an. Morbus Bechterew blieb fast unverändert. 2020 brachen die Zahlen für alle Gruppen ein, wohl wegen der Corona Pandemie. Trotz besserer Medikamente brauchen viele weiter Operationen. Bei Rheuma werden oft Hüften und Knie ersetzt, bei Morbus Bechterew eher an der Wirbelsäule operiert. Darum ist ein gutes Team aus Rheumatologie und Orthopädie wichtig. Originaltitel: Changing Patterns of Hospitalisation and Orthopaedic Procedure Profiles in Major Inflammatory Rheumatic Diseases in Germany: a Nationwide Analysis of Hospital Discharge Data. Link zur Quelle
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Psoriasis Area and Severity Index Training via Virtual Reality Application: New Way of Effective Teaching.
Wie schwer deine Psoriasis ist, entscheidet oft über die Therapie[1]. Ärzte nutzen dafür den PASI, einen Punktwert für Ausbreitung und Stärke der Plaques[1]. Diesen Wert zu schätzen ist gar nicht so leicht und braucht Übung[1]. Eine Studie hat nun Medizinstudierende mit VR-Brille oder klassischem Vortrag trainiert[1]. Die Gruppe mit VR hat die Schwere der Psoriasis genauer eingeschätzt und war zufriedener mit der Lerneinheit[1]. Das ist gut für dich, denn besser geschulte Ärzte können passende Therapien schneller finden[1]. Vielleicht läuft dein nächster Arztbesuch also mit Hilfe von VR im Hintergrund[1]. Originaltitel: Psoriasis Area and Severity Index Training via Virtual Reality Application: New Way of Effective Teaching. Link zur Quelle
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Instrumentenauswahl zur Beurteilung peripherer Arthritis bei axialer und peripherer Spondyloarthritis: ein ASAS-Projekt.
Wenn Gelenke bei axialer Spondyloarthritis oder Psoriasis Arthritis Probleme machen sollen Ärzte klar sehen wie aktiv die Entzündung ist. Eine internationale Forschergruppe hat verschiedene Tests verglichen und festgestellt dass zusammengesetzte Werte besser sind als nur die Zahl der geschwollenen Gelenke. Besonders gut schnitt der DAPSA44 ab. Er fasst Gelenkschmerzen geschwollene Gelenke und Einschätzung durch Patienten zu einem Wert zusammen. Fachleute empfahlen DAPSA44 fast einstimmig als Standard für Studien. Das kann helfen neue Therapien genauer zu prüfen und zu vergleichen. Originaltitel: Instrument selection for the assessment of peripheral arthritis in axial and peripheral spondyloarthritis: an ASAS project. Link zur Quelle
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A Phase 3b/4 Multi-center, Randomized, Open-label, Long-term Safety Study of Deucravacitinib in Comparison to Ustekinumab in Participants with Moderate-to-Severe Plaque Psoriasis (PRAGMATYK)
Trial number: 2023-503766-24-00 Overall trial status: Ongoing, recruiting Trial title: A Phase 3b/4 Multi-center, Randomized, Open-label, Long-term Safety Study of Deucravacitinib in Comparison to Ustekinumab in Participants with Moderate-to-Severe Plaque Psoriasis (PRAGMATYK) Medical conditions: Moderate to Severe Plaque Psoriasis Status in each country: Romania:Ongoing, recruiting, Bulgaria:Ongoing, recruiting, Germany:Ongoing, recruiting, Spain:Ongoing, recruiting, Czechia:Ongoing, recruiting, France:Ongoing, recruiting, Hungary:Ongoing, recruiting, Italy:Ongoing, recruiting, Sweden:Authorised, recruitment pending, Poland:Authorised, recruitment pending, Denmark:Authorised, recruitment pending, Belgium:Authorised, recruiting Trial phase: Phase III and phase IV (Integrated) Therapeutic Areas: Diseases [C] - Immune System Diseases [C20] Primary end point: Composite cardiovascular endpoint defined as: adjudicated 3-point MACE (non-fatal MI, non-fatal stroke, and cardiovascular death) plus coronary revascularization Secondary end point: Adjudicated events of: Non-fatal MI, non-fatal stroke, cardiovascular death, coronary revascularization, 3-point MACE (non-fatal MI, nonfatal stroke, and cardiovascular death), PE, DVT, the composite of all VTE events of PE, DVT and retinal vein occlusion, arterial thromboembolic events (including retinal artery occlusion), HF requiring hospitalization or urgent care visit, malignancy excluding NMSC, NMSC, and opportunistic infections including TB and complicated herpes zoster, SAEs, all-cause mortality, and AEs leading to permanent treatment discontinuation, Laboratory tests: complete metabolic panel, including liver function test and fasting lipid panel at baseline and every 26 weeks thereafter Age of participants: 18-64 years, 65+ years Gender of participants: Female, Male Trial region: In both EEA and non-EEA Planned number of participants: 1289 Sponsor: Bristol-Myers Squibb Services Unlimited Company Sponsor type: Pharmaceutical company Trial product: USTEKINUMAB, USTEKINUMAB, deucravacitinib Results posted: No Overall decision date: 19/01/2026 Countries decision date: ES: 26/01/2026, PL: 26/01/2026, DE: 20/01/2026, RO: 26/01/2026, DK: 02/02/2026, BE: 02/02/2026, FR: 02/02/2026, IT: 02/02/2026, CZ: 16/02/2026, BG: 22/01/2026, SE: 02/02/2026, HU: 23/01/2026 Last updated date: 20/04/2026View the full article
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An Extension Study in Patients with Moderate to Severe Plaque Psoriasis to Evaluate the Long-term Safety, Efficacy and Durability of Response to ESK-001 (ONWARD3)
Trial number: 2024-511166-36-00 Overall trial status: Authorised, recruiting Trial title: An Extension Study in Patients with Moderate to Severe Plaque Psoriasis to Evaluate the Long-term Safety, Efficacy and Durability of Response to ESK-001 (ONWARD3) Medical conditions: Moderate to Severe Plaque Psoriasis Status in each country: Belgium:Ended, France:Ongoing, recruitment ended, Portugal:Ongoing, recruitment ended, Germany:Ongoing, recruitment ended, Czechia:Ongoing, recruitment ended, Spain:Ongoing, recruitment ended, Latvia:Ongoing, recruitment ended, Romania:Ended, Estonia:Ongoing, recruitment ended, Bulgaria:Ongoing, recruitment ended, Poland:Ongoing, recruitment ended, Hungary:Ongoing, recruitment ended, Austria:Ended Trial phase: Therapeutic confirmatory (Phase III) Therapeutic Areas: Diseases [C] - Skin and Connective Tissue Diseases [C17] Primary end point: Incidence and severity of treatment-emergent adverse events and serious adverse events Secondary end point: Long-term efficacy endpoints: * Achievement of ≥75%, ≥90%, and ≥100% reductions in PASI after 24, 48, 72, 96 weeks of overall ESK-001 treatment * Achievement of sPGA-0, sPGA-0/1 and ssPGA after 24, 48, 72, 96 weeks of overall ESK-001 treatment * Mean change from baseline in PASI %BSA, Clinical response endpoints: * Following ESK-001 withdrawal, loss of response in: PASI-75 sPGA-0/1 PASI-90 PASI-100 and median time to loss of response in PASI-75 and sPGA0/1. * After achievement of a response at Week 24 in parent study, maintenance of the response in the following at Weeks 24 and 48 in LTE: PASI-75, PASI-90, and PASI-100 sPGA-0 and sPGA-0/1, Clinical response endpoints (continued): * Lack of response at Week 24 in parent study followed by an achievement of response in the following at Weeks 24 and 48 in LTE: PASI-75, PASI-90, and PASI-100 sPGA-0 and sPGA-0/1, Quality of life endpoints: * Achievement of the following after 24, 48, 72, 96 weeks of overall ESK-001 treatment: DLQI-0/1 Change from baseline in DLQI, PSSD, NRS (Pruritus, Joint Pain, and Joint Disease Activity), SF-36 * After achievement of a response at Week 24 in parent study, maintenance of the response in the following at Weeks 24 and 48 in LTE: DLQI-0/1 4 point improvement in DLQI PSSD-0 Age of participants: 18-64 years, 65+ years Gender of participants: Female, Male Trial region: In both EEA and non-EEA Planned number of participants: 931 Sponsor: Alumis Inc. Sponsor type: Pharmaceutical company Trial product: ESK-001 placebo / Pharmaceutical Form: Film-coated tablet / Route of administration: Oral use / Maximum duration of treatment: 24 weeks, ESK-001 Results posted: No Overall decision date: 29/04/2025 Countries decision date: AT: 06/05/2025, BE: 29/04/2025, RO: 06/05/2025, EE: 06/05/2025, PT: 02/05/2025, FR: 29/04/2025, LV: 30/04/2025, ES: 30/04/2025, CZ: 30/04/2025, PL: 05/05/2025, HU: 05/05/2025, DE: 30/04/2025, BG: 08/05/2025 Last updated date: 09/07/2026Den kompletten Artikel zeigen
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A Phase 3b/4 Multi-center, Randomized, Open-label, Long-term Safety Study of Deucravacitinib in Comparison to Ustekinumab in Participants with Moderate-to-Severe Plaque Psoriasis (PRAGMATYK)
Trial number: 2023-503766-24-00 Overall trial status: Ongoing, recruiting Trial title: A Phase 3b/4 Multi-center, Randomized, Open-label, Long-term Safety Study of Deucravacitinib in Comparison to Ustekinumab in Participants with Moderate-to-Severe Plaque Psoriasis (PRAGMATYK) Medical conditions: Moderate to Severe Plaque Psoriasis Status in each country: Romania:Ongoing, recruiting, Bulgaria:Ongoing, recruiting, Germany:Ongoing, recruiting, Spain:Ongoing, recruiting, Czechia:Ongoing, recruiting, France:Ongoing, recruiting, Hungary:Ongoing, recruiting, Italy:Ongoing, recruiting, Sweden:Authorised, recruitment pending, Poland:Authorised, recruitment pending, Denmark:Authorised, recruitment pending, Belgium:Authorised, recruiting Trial phase: Phase III and phase IV (Integrated) Therapeutic Areas: Diseases [C] - Immune System Diseases [C20] Primary end point: Composite cardiovascular endpoint defined as: adjudicated 3-point MACE (non-fatal MI, non-fatal stroke, and cardiovascular death) plus coronary revascularization Secondary end point: Adjudicated events of: Non-fatal MI, non-fatal stroke, cardiovascular death, coronary revascularization, 3-point MACE (non-fatal MI, nonfatal stroke, and cardiovascular death), PE, DVT, the composite of all VTE events of PE, DVT and retinal vein occlusion, arterial thromboembolic events (including retinal artery occlusion), HF requiring hospitalization or urgent care visit, malignancy excluding NMSC, NMSC, and opportunistic infections including TB and complicated herpes zoster, SAEs, all-cause mortality, and AEs leading to permanent treatment discontinuation, Laboratory tests: complete metabolic panel, including liver function test and fasting lipid panel at baseline and every 26 weeks thereafter Age of participants: 18-64 years, 65+ years Gender of participants: Female, Male Trial region: In both EEA and non-EEA Planned number of participants: 1289 Sponsor: Bristol-Myers Squibb Services Unlimited Company Sponsor type: Pharmaceutical company Trial product: USTEKINUMAB, USTEKINUMAB, deucravacitinib Results posted: No Overall decision date: 19/01/2026 Countries decision date: ES: 26/01/2026, PL: 26/01/2026, DE: 20/01/2026, RO: 26/01/2026, DK: 02/02/2026, BE: 02/02/2026, FR: 02/02/2026, IT: 02/02/2026, CZ: 16/02/2026, BG: 22/01/2026, SE: 02/02/2026, HU: 23/01/2026 Last updated date: 20/04/2026Den kompletten Artikel zeigen
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Eine ekzematöse Komponente bei Psoriasis ist möglicherweise ein negativer prognostischer Faktor für den Behandlungserfolg mit Deucravacitinib.
Bei einer speziellen Form von Schuppenflechte mit Ekzem Anteilen wirkt Deucravitinib wohl schwächer. In einer kleinen Studie bekamen 38 Menschen mit Psoriasis das Mittel. 19 hatten die klassische Form, 19 die ekzematisierte Form. Bei der klassischen Psoriasis hielt die Therapie im Schnitt 21 Monate, bei der ekzematisierten nur 6 Monate. Mehr Menschen mit klassischer Psoriasis spürten eine deutliche Besserung. In der Gruppe mit Ekzem Anteilen traten öfter Rückfälle auf. Die Daten stammen aus zwei Unikliniken in Deutschland. Die Forschenden wollen nun prüfen wie sich dieser Unterschied erklären lässt. Originaltitel: Eczematous component in psoriasis is possibly a negative prognostic factor for deucravacitinib treatment outcome. Link zur Quelle
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Juckreiz, Kratzen und Schlaf vermitteln den Zusammenhang zwischen Krankheitsschweregrad und Lebensqualität bei juckenden Dermatosen: Eine Querschnittsstudie.
Wer Psoriasis oder andere entzündliche Hautkrankheiten hat, kennt Juckreiz oft als schlimmstes Symptom. Eine Studie mit 522 Erwachsenen zeigt, dass nicht nur der Schweregrad der Haut zählt. Besonders wichtig sind, wie stark der Juckreiz ist und wie lange er am Tag anhält. Viele Betroffene kratzen sich häufig und schlafen schlecht. All das zusammen verschlechtert die Lebensqualität deutlich. Die Forschenden folgern, dass gute Behandlung nicht nur die Haut beruhigen soll. Sie muss auch den Juckreiz lindern und den Schlaf verbessern. Originaltitel: Itch, Scratching, and Sleep Mediate the Association between Disease Severity and Quality of Life in Pruritic Dermatoses: A Cross-Sectional Study. Link zur Quelle
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A Phase 3 Multicenter, Randomized, Double-blind, Placebo-controlled and Deucravacitinib Active Comparator-controlled Study to Evaluate the Efficacy and Safety of JNJ-77242113 for the Treatment of Participants With Moderate to Severe Plaque Psoriasis
Trial number: 2023-507039-39-00 Overall trial status: Authorised, recruiting Trial title: A Phase 3 Multicenter, Randomized, Double-blind, Placebo-controlled and Deucravacitinib Active Comparator-controlled Study to Evaluate the Efficacy and Safety of JNJ-77242113 for the Treatment of Participants With Moderate to Severe Plaque Psoriasis Medical conditions: Moderate to Severe Plaque Psoriasis Status in each country: Italy:Not authorised, Germany:Ongoing, recruitment ended, Romania:Ongoing, recruitment ended, Spain:Ongoing, recruitment ended, Poland:Ongoing, recruitment ended, Hungary:Ongoing, recruitment ended Trial phase: Therapeutic confirmatory (Phase III) Therapeutic Areas: Diseases [C] - Immune System Diseases [C20] Primary end point: IGA score of 0 or 1 and a ≥2-grade improvement from baseline at Week 16., PASI 90 at Week 16. Secondary end point: N/A Age of participants: 65+ years, 18-64 years Gender of participants: Female, Male Trial region: In both EEA and non-EEA Planned number of participants: 342 Sponsor: Janssen - Cilag International Sponsor type: Pharmaceutical company Trial product: JNJ-77242113, DEUCRAVACITINIB, Film-Coated Tablet without Deucravacitinib, Film-Coated Tablet without JNJ-77242113 Results posted: No Overall decision date: 19/03/2024 Countries decision date: IT: 21/03/2024, RO: 21/03/2024, DE: 20/03/2024, HU: 04/04/2024, PL: 25/03/2024, ES: 21/03/2024 Last updated date: 06/07/2026Den kompletten Artikel zeigen
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A Phase 3, Multicenter, Open-Label Study to Evaluate the Long-term Safety, Tolerability, and Efficacy of TAK-279 in Subjects with Moderate-to-Severe Plaque Psoriasis
Trial number: 2024-512496-12-00 Overall trial status: Ongoing, recruitment ended Trial title: A Phase 3, Multicenter, Open-Label Study to Evaluate the Long-term Safety, Tolerability, and Efficacy of TAK-279 in Subjects with Moderate-to-Severe Plaque Psoriasis Medical conditions: Moderate to Severe Plaque Psoriasis Status in each country: Czechia:Ongoing, recruitment ended, Spain:Ongoing, recruitment ended, Latvia:Ongoing, recruitment ended, Poland:Ongoing, recruitment ended, Italy:Ongoing, recruitment ended, Hungary:Ongoing, recruitment ended, Bulgaria:Ongoing, recruitment ended, Germany:Ongoing, recruitment ended, France:Ongoing, recruitment ended Trial phase: Therapeutic confirmatory (Phase III) Therapeutic Areas: Diseases [C] - Skin and Connective Tissue Diseases [C17] Primary end point: Incidence of treatment-emergent adverses events (TEAEs), Incidence of serious adverse events (SAEs) Secondary end point: Over the duration of the study: ≥75% improvement in Psoriasis Area and Severity Index (PASI-75), Over the duration of the study: Static Physician Global Assessment (sPGA) of clear (0) or almost clear (1) with a ≥2-point decrease from baseline Age of participants: 65+ years, 18-64 years Gender of participants: Female, Male Trial region: In both EEA and non-EEA Planned number of participants: 839 Sponsor: Takeda Development Center Americas Inc. Sponsor type: Pharmaceutical company Trial product: ZASOCITINIB Results posted: No Overall decision date: 16/01/2025 Countries decision date: HU: 17/01/2025, IT: 17/01/2025, DE: 20/01/2025, FR: 28/07/2025, ES: 20/01/2025, LV: 16/01/2025, BG: 21/01/2025, CZ: 17/01/2025, PL: 21/01/2025 Last updated date: 29/05/2026Den kompletten Artikel zeigen
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An Extension Study in Patients with Moderate to Severe Plaque Psoriasis to Evaluate the Long-term Safety, Efficacy and Durability of Response to ESK-001 (ONWARD3)
Trial number: 2024-511166-36-00 Overall trial status: Authorised, recruiting Trial title: An Extension Study in Patients with Moderate to Severe Plaque Psoriasis to Evaluate the Long-term Safety, Efficacy and Durability of Response to ESK-001 (ONWARD3) Medical conditions: Moderate to Severe Plaque Psoriasis Status in each country: Belgium:Ended, France:Ongoing, recruitment ended, Portugal:Ongoing, recruitment ended, Germany:Ongoing, recruitment ended, Czechia:Ongoing, recruitment ended, Spain:Ongoing, recruitment ended, Latvia:Ongoing, recruitment ended, Romania:Ended, Estonia:Ongoing, recruitment ended, Bulgaria:Ongoing, recruitment ended, Poland:Ongoing, recruitment ended, Hungary:Ongoing, recruitment ended, Austria:Ended Trial phase: Therapeutic confirmatory (Phase III) Therapeutic Areas: Diseases [C] - Skin and Connective Tissue Diseases [C17] Primary end point: Incidence and severity of treatment-emergent adverse events and serious adverse events Secondary end point: Long-term efficacy endpoints: * Achievement of ≥75%, ≥90%, and ≥100% reductions in PASI after 24, 48, 72, 96 weeks of overall ESK-001 treatment * Achievement of sPGA-0, sPGA-0/1 and ssPGA after 24, 48, 72, 96 weeks of overall ESK-001 treatment * Mean change from baseline in PASI %BSA, Clinical response endpoints: * Following ESK-001 withdrawal, loss of response in: PASI-75 sPGA-0/1 PASI-90 PASI-100 and median time to loss of response in PASI-75 and sPGA0/1. * After achievement of a response at Week 24 in parent study, maintenance of the response in the following at Weeks 24 and 48 in LTE: PASI-75, PASI-90, and PASI-100 sPGA-0 and sPGA-0/1, Clinical response endpoints (continued): * Lack of response at Week 24 in parent study followed by an achievement of response in the following at Weeks 24 and 48 in LTE: PASI-75, PASI-90, and PASI-100 sPGA-0 and sPGA-0/1, Quality of life endpoints: * Achievement of the following after 24, 48, 72, 96 weeks of overall ESK-001 treatment: DLQI-0/1 Change from baseline in DLQI, PSSD, NRS (Pruritus, Joint Pain, and Joint Disease Activity), SF-36 * After achievement of a response at Week 24 in parent study, maintenance of the response in the following at Weeks 24 and 48 in LTE: DLQI-0/1 4 point improvement in DLQI PSSD-0 Age of participants: 18-64 years, 65+ years Gender of participants: Female, Male Trial region: In both EEA and non-EEA Planned number of participants: 931 Sponsor: Alumis Inc. Sponsor type: Pharmaceutical company Trial product: ESK-001 placebo / Pharmaceutical Form: Film-coated tablet / Route of administration: Oral use / Maximum duration of treatment: 24 weeks, ESK-001 Results posted: No Overall decision date: 29/04/2025 Countries decision date: AT: 06/05/2025, BE: 29/04/2025, RO: 06/05/2025, LV: 30/04/2025, EE: 06/05/2025, PT: 02/05/2025, FR: 29/04/2025, ES: 30/04/2025, CZ: 30/04/2025, PL: 05/05/2025, HU: 05/05/2025, DE: 30/04/2025, BG: 08/05/2025 Last updated date: 06/07/2026Den kompletten Artikel zeigen
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Sámi psoriatic arthritis patients in northern Norway receive less conventional synthetic disease-modifying anti-rheumatic drug treatment and have more arthritis, axial symptoms, and joint damage.
ObjectivesTo compare Sámi and non-Sámi patients with psoriatic arthritis (PsA) and evaluate potential differences in treatment and joint damage.MethodA total of 424 adult PsA patients meeting the ClASsification for Psoriatic ARthritis (CASPAR) criteria were recruited from the Norwegian Arthritis Registry and hospitals in northern Norway. A questionnaire from the SAMINOR (a study in regions with Sámi and Norwegian populations) was used to identify Sámi and non-Sámi patients. Demographic and clinical characteristics, joint damage, and disease-modifying anti-rheumatic drug treatment data were compared between the groups. Binary logistic regression was used to adjust for age and gender differences.ResultsSixty Sámi and 364 non-Sámi patients were identified, and the groups were comparable in demographic characteristics and disease activity measurements. Sámi patients experienced more joint damage than non-Sámi patients (42% vs 26%, p = 0.010), and the highest rate was observed among Sámi men (p = 0.005). Sámi patients also had a higher prevalence of arthritis and axial involvement (92% vs 76%, p = 0.007 vs 32% vs 20%, p = 0.033). In addition, Sámi men showed significant underutilization of conventional synthetic disease-modifying anti-rheumatic drugs (csDMARDs) (83% vs 92%, p = 0.031), particularly methotrexate (68% vs 90%, p = 0.002).ConclusionSámi PsA patients show higher rates of axial involvement, arthritis, and joint damage than their non-Sámi peers. Furthermore, Sámi patients demonstrate underutilization of csDMARDs. These findings underscore the importance of implementing culturally adapted healthcare strategies to improve treatment outcomes for Sámi patients with PsA.Weiterlesen
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Comparative Transcriptomics Reveals SKH-1 Mice as a Valuable Model for Psoriasis Pathogenesis and Recurrence Studies.
Psoriasis is a complex chronic inflammatory and autoimmune disease; therefore, reliable and human-relevant animal models are essential for preclinical drug testing and mechanistic studies. SKH-1 mice, which lack functional hair follicles and display a thickened epidermis that more closely resembles human skin than that of C57BL/6 mice, represent a potential psoriasis model, but their suitability remains uncertain. In this study, proliferation, barrier function, differentiation, and inflammatory responses were assessed in the imiquimod (IMQ)-induced dermatitis model of SKH-1 mice using qRT-PCR, immunofluorescence, and flow cytometry. Transcriptomic profiling via RNA sequencing was performed on total RNA from lesional and non-lesional skin of IMQ-induced SKH-1 mice, IMQ-induced C57BL/6 mice, and human psoriatic skin. A psoriasis-like mouse model was also established in SKH-1 mice to evaluate its utility for recurrence studies. The results showed that the IMQ-induced SKH-1 mouse model exhibited hyperproliferation, hypodifferentiation, barrier disruption, and excessive inflammatory responses similar to human psoriasis. Transcriptomic analysis further highlighted the advantages and complementarity of this model in studying psoriasis pathogenesis, and the established recurrence model provided a suitable tool for investigating the mechanisms of psoriasis recurrence. This study compared the transcriptomic signatures of lesional skin between IMQ-induced SKH-1 and C57BL/6 mice and demonstrated that the SKH-1 model can recapitulate vascular dysregulation and disease recurrence, indicating that it serves as a valuable complementary tool for probing psoriasis pathogenesis.Weiterlesen