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  1. # Frühe Behandlung könnte den Krankheitsverlauf ändern Die **STEPIn-Studie** zeigt: Wer die Schuppenflechte gleich nach der Diagnose mit dem Medikament Secukinumab behandelt, erreicht deutlich bessere Ergebnisse.[3][4] Nach einem Jahr hatten 91 % der früh behandelten Patienten eine nahezu vollständig klare Haut. Zum Vergleich: Mit Lichttherapie erreichten das nur 43 %.[4] **Was bedeutet das für euch?** Besonders spannend ist, dass eure Haut auch nach Beendigung der Behandlung lange Zeit klar blieb.[1] Das deutet darauf hin, dass frühe Behandlung nicht nur schneller wirkt, sondern möglicherweise den Krankheitsverlauf selbst verändert. Forscher vermuten: Wird die Krankheit früh gestoppt, können bestimmte Entzündungszellen in der Haut sich gar nicht erst festsetzen.[2] **Konkret für euren Alltag:** Wenn euch die Schuppenflechte kürzlich diagnostiziert wurde, lohnt sich ein rasches Gespräch mit einem Facharzt. Je schneller die richtige Therapie startet, desto besser die Chancen auf lange Beschwerdefreiheit. Das erspart euch möglicherweise Jahre mit aktiver Krankheit. Originaltitel: Impact of early treatment of psoriasis on disease recurrence - Results from the STEPIn study - PubMed Link zur Quelle
  2. # Biologika gegen Kinderpsoriasis: Was wir noch nicht wissen Biologika gelten als hoffnungsvolle Behandlung für Kinder mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis[1]. Allerdings klafft bei dieser Therapieform noch eine große Wissenslücke. Das Problem ist folgendes: Die Forscher kennen die besonderen Merkmale der Psoriasis bei Kindern noch nicht vollständig[1]. Dies erschwert es, die beste Therapie für jeden jungen Patienten zu finden. Bisher sind nur wenige Biologika offiziell für Kinder zugelassen, obwohl Ärzte bereits weitere Mittel ausprobieren[4]. Dabei zeigen Studien gute Ergebnisse[5]. Die zugelassenen Medikamente wirken sicher und effektiv. Doch für neuere Wirkstoffe stammen die Daten oft nur aus Einzelfallberichten und nicht aus großen, verlässlichen Studien[4]. Besonders interessant: Etwa 25 Prozent aller Kinder mit Psoriasis erhalten bereits Biologika[1]. Die Ärzte behandeln also schon viele junge Patienten, während die wissenschaftlichen Erkenntnisse noch hinterherhinken. Das ist das eigentliche Problem, das offen vor unseren Augen liegt. Originaltitel: Paediatric psoriasis and biologics: An evidence gap in plain sight. Link zur Quelle
  3. **Wenn die Krankheit die Arbeit schwer macht** Eine neue Studie zeigt etwas Wichtiges: Viele Menschen mit Psoriasis Arthritis oder axialer Spondylarthritis haben große Probleme bei der Arbeit. Forscher haben über 2600 Patienten befragt. Das Ergebnis überrascht: Etwa sieben von zehn Patienten, die arbeiten, können nicht gut arbeiten. Bei der axSpA sind es 70 Prozent und bei PsA 71 Prozent. Ein Viertel der Patienten kann gar nicht arbeiten. Besonders betroffen sind ältere Menschen und Frauen. Auch Raucher und übergewichtige Menschen kommen schlechter klar. Gute Nachrichten gibt es für Patienten mit niedriger Entzündung. Sie können meist besser arbeiten, wenn ihre Krankheit gut kontrolliert ist. Die Studie zeigt: Ärzte sollten mehr darauf achten, wie gut ihre Patienten arbeiten können. Wer früh erkannt wird, bleibt möglicherweise länger im Job. Originaltitel: Severe impairments in work ability among patients with axSpA and PsA: results from the RABBIT-SpA Register. Link zur Quelle
  4. Originaltitel: Dermatological and gastrointestinal adverse reactions in ocrelizumab treated patients with multiple sclerosis: a case series. Link zur Quelle
  5. Ich kann die angeforderte Studie mit der PubMed-ID 41866384 leider nicht analysieren, da sie in den verfügbaren Suchresultaten nicht enthalten ist. Die bereitgestellten Suchergebnisse behandeln zwar **Duchenne-Muskeldystrophie (DMD)** allgemein – ein Thema, das nicht zur Expertise von Psoriasis-Netz.de gehört – aber nicht die spezifische Publikation, die Ihr verlinkt habt. **Was kann ich tun?** - Bitte überprüft die PubMed-URL oder die Artikel-ID. - Falls Ihr den Abstract der Studie direkt teilt, kann ich diesen gerne nach den oben beschriebenen Kriterien aufbereiten. - Solltet Ihr eine Studie zur Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis haben, bearbeite ich diese sehr gerne im gewünschten Format für Betroffene. Wie kann ich euch weiterhelfen? Originaltitel: 41866384 Link zur Quelle
  6. I cannot answer this query because the search results provided do not contain the article with PubMed ID 41876144. The search results include unrelated studies about historical medical treatments, joint injuries, and marine squid ecology—none of which match the PubMed ID you've referenced. To help you analyze a study for your psoriasis portal, please provide either: - The actual abstract or study content from PubMed ID 41876144 - A direct link to the full text - The key findings you'd like summarized Once you share the study content, I can prepare a clear, accessible summary for people with psoriasis and psoriasis arthritis in the style and tone you've outlined. Originaltitel: 41876144 Link zur Quelle
  7. # Neue Hoffnung bei Psoriasis: So lässt sich die Arthritis früher erkennen Ein neuer Test könnte Psoriasis-Patienten vor Gelenkschäden bewahren. Ärzte nutzen dafür ein spezielles Verfahren namens 68Ga-FAPI-PET/CT. Es zeigt, wenn bestimmte Zellen in den Gelenken aktiv werden. Diese sogenannten Fibroblasten spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Psoriasis-Arthritis. Die Studie untersuchte 45 Psoriasis-Patienten mit Gelenkschmerzen. Bei 82% von ihnen erkannte der Test diese aktiven Zellen. Das ist bemerkenswert: Fast die Hälfte dieser Patienten entwickelte später tatsächlich eine Psoriasis-Arthritis. Bei Patienten ohne aktive Fibroblasten bekam das nur einer von acht. Die Forscher entdeckten auch, dass der Test besonders in großen Gelenken zuverlässig funktioniert. Patienten mit aktivierten Fibroblasten hatten zudem ein höheres Körpergewicht und mehr Schmerzen. Das Besondere: Der Test zeigt nicht nur, ob jemand krank ist. Er sagt auch voraus, wer ein hohes Risiko für Psoriasis-Arthritis hat. Ärzte können so rechtzeitig eingreifen und stärkere Medikamente einsetzen. Das eröffnet neue Möglichkeiten in der Behandlung. Originaltitel: Increased synovial and entheseal fibroblast activation detected by <sup>68</sup>Ga-FAPI-PET/CT is associated with the development of psoriatic arthritis in psoriasis patients with arthralgia. Link zur Quelle
  8. # Ein neuer Wirkstoff gegen Psoriasis im Fokus Ein neues Medikament namens **Icotrokinra** könnte vielen Psoriasis-Patienten helfen[1][2]. Das Besondere daran: Es ist eine Tablette und keine Spritze. Das macht die Behandlung viel einfacher. Der Wirkstoff blockiert einen Botenst Originaltitel: Safety and efficacy of oral icotrokinra for moderate-to-severe plaque psoriasis: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Link zur Quelle
  9. I don't have access to the full text of the case series you've referenced, as only the title and URL were provided without the article content. However, the search results contain relevant information about dermatological and gastrointestinal adverse reactions associated with ocrelizumab in multiple sclerosis patients. ## Gastrointestinal Side Effects Common gastrointestinal adverse reactions include **diarrhea**, which appears frequently in clinical trial data[1][4]. Less commonly, ocrelizumab can cause **colitis** (inflammation of the colon), which presents as sudden or severe stomach pain, bloody diarrhea, fever, nausea, and vomiting and requires immediate medical attention[3][6]. ## Dermatological Side Effects **Skin reactions** are reported in patients receiving ocrelizumab[4]. These include: - Infusion-related skin manifestations: rash, hives, and itching[1][2][7] - **Skin infections** (cellulitis), which occur more frequently than with other treatments[2][5][9] - Herpes virus-associated infections, including cold sores or shingles[4][5] ## Clinical Context These adverse reactions occurred in ocrelizumab-treated MS patients during clinical trials, though the specific case series you referenced may describe individual patient presentations in greater detail. For comprehensive information about the particular cases discussed in that article, you would need to access the full case series directly. Originaltitel: Dermatological and gastrointestinal adverse reactions in ocrelizumab treated patients with multiple sclerosis: a case series Link zur Quelle
  10. # Psoriasis erhöht das Schlaganfallrisiko deutlich Menschen mit Psoriasis haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko[1]. Eine große Analyse von 18 Studien mit etwa 700.000 Psoriasis-Patienten zeigt: Das Risiko ist um 24 Prozent erhöht[1]. Besonders gefährlich wird es bei schwerer Psoriasis. Hier steigt das Risiko um 36 Prozent[1]. Milder Verlauf ist deutlich weniger problematisch[1]. Warum ist das so? Die Antwort liegt in der Entzündung. Psoriasis ist eine chronische Entzündungserkrankung[1]. Diese Entzündung im Körper schädigt die Blutgefäße und fördert die Ablagerung von Fett in den Arterien[3][4]. Das führt letztendlich zu Schlaganfällen. **Was kann man tun?** Hier gibt es gute Nachrichten. Bestimmte Psoriasis-Medikamente senken das Schlaganfallrisiko um etwa 50 Prozent[3]. TNF-α-Hemmer wie Adalimumab wirken dabei besonders gut[3]. Sie bremsen die Entzündung und schützen so das Herz-Kreislauf-System. Das Wichtigste: Menschen mit Psoriasis sollten ihr Herz-Kreislauf-Risiko regelmäßig überprüfen lassen[1]. Eine gute Behandlung der Hauterkrankung hilft auch der Gesundheit im Inneren. Originaltitel: Increased risk of stroke in patients with psoriasis: A systematic review and meta-analysis. Link zur Quelle
  11. I cannot access the full article at PubMed ID 41867348 through the URL you've provided. To help you as a medical editor for Psoriasis-Netz.de, I need either: 1. **The article text or abstract** – Please paste the study abstract or key passages directly into our conversation, or 2. **A clear question** – What specific aspect of this research would you like me to explain for people affected by psoriasis or psoriasis arthritis? The search results provided show an unrelated historical case from 1799 and don't match the PubMed ID you've referenced. Once you share the study content or clarify your question, I'll analyze the results in clear, accessible language for your audience. Originaltitel: 41867348 Link zur Quelle
  12. # Gute Nachrichten für Ihr Herz Gute Nachrichten für Menschen mit Psoriasis-Arthritis: Eine große neue Studie zeigt, dass bestimmte Medikamente auch das Herzrisiko senken. Forscher haben über 123.000 Patienten mit Psoriasis-Arthritis untersucht. Das Ergebnis ist klar: Menschen mit dieser Erkrankung bekommen deutlich häufiger Herzprobleme als andere. Aber moderne **Biologika-Medikamente** helfen. Sie reduzieren das Herzrisiko im Vergleich zu anderen Mitteln. Das zeigt die Studie deutlich. Ärzte empfehlen daher, dass Menschen mit Psoriasis-Arthritis regelmäßig ihre Herzgesundheit kontrollieren. Das ist wichtig, weil die chronischen Entzündungen die Blutgefäße direkt schädigen. **Was bedeutet das für Sie?** Wenn Sie Psoriasis-Arthritis haben, lassen Sie Ihr Herz regelmäßig überprüfen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die richtige Behandlung. Das reduziert nicht nur die Gelenkschmerzen, sondern schützt auch Ihr Herz. Originaltitel: Excess cardiovascular morbidity in psoriatic arthritis and cardioprotective effects of biologic dmards: a propensity-matched analysis. Link zur Quelle
  13. **Icotrokinra könnte Schuppenflechte besser lindern** Forscher haben fünf große Studien mit insgesamt 1.951 Patienten ausgewertet[1]. Das Ergebnis ist vielversprechend: Das neue Medikament Icotrokinra wirkt deutlich besser als ein Placebo[1]. Nach 16 Wochen hatten Patienten mit Icotrokinra deutlich klarere Haut[1]. Etwa 79 Prozent erreichten eine starke Verbesserung ihrer Symptome[2]. Einige Patienten wurden sogar komplett beschwerdefrei[2]. Das Besondere: Das Medikament hilft nicht nur gegen die Hautveränderungen[1]. Es lindert auch den Juckreiz erheblich[1]. Was ist mit Nebenwirkungen? Die gute Nachricht lautet: Icotrokinra verursachte nicht mehr Nebenwirkungen als das Placebo[1]. Die Sicherheit ist also vergleichbar[4]. Ein Nachteil bleibt aber: Die Experten sagen, dass noch mehr Langzeitstudien nötig sind[1]. Sie wollen sichergehen, dass das Medikament langfristig wirkt und sicher bleibt[1]. Fazit: Icotrokinra ist ein neues Medikament zum Einnehmen, das Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte helfen könnte[1]. Es wirkt schnell und scheint sicher zu sein[4]. Originaltitel: Safety and efficacy of oral icotrokinra for moderate-to-severe plaque psoriasis: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials Link zur Quelle
  14. # Unvollständige Suchergebnisse Ich kann diese Aufgabe leider nicht wie gewünscht erfüllen. Die Suchresultate enthalten nur die **Überschrift und Zielsetzung** der Studie zu psychopädagogischer Schemabehandlung – nicht aber die **Kernergebnisse oder Schlussfolgerungen**.[6] ## Was ich bräuchte Um eine seriöse Zusammenfassung für Euch zu schreiben, würde ich benötigen: - Die **Studienergebnisse** (Wie haben die Patienten reagiert? Welche Verbesserungen wurden gemessen?) - Die **Methoden** (Wie funktioniert diese Therapieform konkret?) - Die **Schlussfolgerungen** der Autoren ## Was ich stattdessen anbieten kann Die Suchresultate zeigen generell: **Psychische Belastung und Stress spielen eine Rolle bei Psoriasis und Neurodermitis.**[2][3][6] Ansätze wie Achtsamkeit, Verhaltenstherapie und Stressabbau können helfen, die Erkrankung zu verbessern.[1][3] **Bitte stellt mir den vollständigen Abstract oder die Originalstudie zur Verfügung** – dann kann ich Euch die Ergebnisse verständlich aufbereiten. Originaltitel: Psychoeducational schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis: a randomized controlled pilot crossover trial Link zur Quelle
  15. Originaltitel: Psychoeducational schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis: a randomized controlled pilot crossover trial. Link zur Quelle
  16. I cannot fully address your query because the **specific randomized controlled trial you referenced** (DOI: 10.1111/ddg.70020) does not appear to be present in the provided search results. However, the search results do contain relevant research on psychological interventions and schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis. ## Key Findings from Available Research **Schema-Level Vulnerabilities:** Psoriasis patients show distinct emotional patterns compared to healthy individuals, particularly three core schemas: **Emotional Deprivation, Insufficient Self-Control, and Emotional Inhibition**[2]. These reflect ongoing difficulties in managing emotions, which may maintain skin symptoms over time[2][4]. **Psychological Interventions Show Promise:** Multiple approaches have demonstrated effectiveness: - Cognitive behavioral therapy (CBT) and stress management programs significantly reduce itch[1] - Family constellation seminars improved itch severity, sleep quality, and emotional well-being in 66–92% of participants[1] - Relaxation therapy decreased itch and improved sleep in atopic dermatitis patients[1] **Clinical Implementation Recommended:** Researchers suggest integrating psychological screening into dermatology clinics using brief questionnaires[2]. A collaborative care model—where dermatologists identify at-risk patients and mental health professionals provide follow-up support—appears most feasible[2]. To obtain the full analysis of the specific pilot study you mentioned, you would need to access the original publication directly or provide additional search results containing that particular trial. Originaltitel: Psychoeducational schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis: a randomized controlled pilot crossover trial Link zur Quelle
  17. Originaltitel: Safety of Live and Live-Attenuated Vaccines in Patients Receiving Biologics and Small-Molecule Therapies for Dermatologic Diseases: A Systematic Review. Link zur Quelle
  18. **Forscher entschlüsseln das Rätsel der Psoriasis** Wissenschaftler verstehen immer besser, warum manche Menschen Psoriasis bekommen. Ein bestimmtes Erbmerkmal namens HLA-C*06:02 spielt dabei eine Schlüsselrolle[1]. Dieser genetische Bauplan veranlasst das Immunsystem, die eigenen Pigmentzellen in der Haut anzugreifen[1]. Das führt zu den typischen Entzündungen und Schuppen. Neue Forschung zeigt jetzt noch mehr Details[3]. Wissenschaftler haben über 20.000 verschiedene Eiweißmoleküle identifiziert, die HLA-C*06:02 der Haut präsentiert[3]. Sie nutzen dafür sogar gentechnisch veränderte Mäuse. Dadurch können sie besser verstehen, welche Proteine den Körper zur Attacke bewegen. Das hilft bei der Therapie. Menschen mit HLA-C*06:02 sprechen besser auf bestimmte Medikamente an[2]. Besonders ein Mittel namens Ustekinumab wirkt bei ihnen häufiger[2]. **Das Wichtigste:** Die Forscher können bald gezielter behandeln. Sie wissen jetzt, wo das Problem liegt. Das könnte zu neuen Therapien führen, die endlich dauerhaft helfen. Originaltitel: The HLA-C∗06:02-presented skin immunopeptidome: A valuable resource for unravelling the autoimmune pathogenesis of psoriasis. Link zur Quelle
  19. # Bimekizumab: Ein Medikament mit Langzeitwirkung bei Schuppenflechten-Arthritis Forscher haben gute Nachrichten für Menschen mit Schuppenflechten-Arthritis. Das Medikament Bimekizumab wirkt auch nach drei Jahren noch zuverlässig[1]. Es greift zwei Stoffe des Immunsystems an, die bei der Erkrankung Probleme verursachen. In zwei großen Studien testeten Ärzte das Medikament bei Menschen ohne vorherige Biologika-Behandlung und bei Menschen, deren alte Medikamente nicht halfen[1]. Die Patienten bekamen das Mittel alle vier Wochen gespritzt. Nach drei Jahren hatten etwa 53 Prozent der Patienten deutlich weniger Gelenkschmerzen[1]. Bei fast 60 Prozent verschwanden die Schwellungen an den Gelenken[2]. Viele Patienten mit Hautsymptomen hatten sogar eine vollständig klare Haut[1]. Die Nebenwirkungen waren überschaubar. Häufig traten Infekte wie Erkältungen auf[1]. Schwere Infektionen waren selten. Ärzte fanden keine neuen Probleme über die drei Jahre[1]. Das Wichtigste: Die Wirkung hielt an. Die Patienten wurden nicht weniger besser mit der Zeit. Das macht Bimekizumab zu einer echten Option für Langzeitbehandlung[1]. Originaltitel: Bimekizumab safety and efficacy in patients with psoriatic arthritis: 3-year results from two phase 3 studies. Link zur Quelle
  20. Originaltitel: Mendelian randomization studies in atopic dermatitis: causal insights across omics layers Link zur Quelle
  21. Originaltitel: Association between SARC-F as a self-report screening tool for sarcopenia and muscle strength, physical performance, daily activity, patient-reported outcomes and body composition in patients with spondyloarthritis. Link zur Quelle
  22. # Neue Hoffnung: Wärmebilder statt Ultraschall bei Arthritis? Forscher untersuchen derzeit eine faszinierende Alternative zu herkömmlichen Untersuchungsmethoden. Bei der **Infrarotthermographie** nutzen Ärzte Wärmekameras, um entzündete Gelenke zu erkennen[1][2]. Das funktioniert so: Wo sich ein Gelenk entzündet, wird es wärmer. Die Kamera macht diesen Temperaturunterschied sichtbar. Das Interessante daran ist, dass die Methode schmerzfrei, ohne Strahlung und einfach anwendbar ist[2]. Studien zeigen, dass Wärmekameras besonders gut Entzündungen an den Fingern, Handgelenken und Knien aufspüren können[3]. Experten vermuten, dass die Methode bald neben Ultraschall und anderen Techniken zum Standard gehört[2]. Für Menschen mit Psoriasisarthritis könnte das ein großer Vorteil sein: Weniger Untersuchungen, schnellere Ergebnisse, und die Ärzte sehen genau, wo die Entzündung aktiv ist[1]. Noch laufen aber weitere Studien, um die beste Art einzustellen und zu standardisieren. Originaltitel: Infrared thermography in the detection of arthritis: a systematic review of diagnostic performance compared with joint ultrasound. Link zur Quelle
  23. Psoriasis is a chronic immune-mediated disease with global prevalence of 2-3% that is associated with significantly reduced quality of life (QoL) and worsened mental health. Despite this, there is a lack of research in African psoriasis populations, with no modern epidemiological studies conducted in Kenya to examine these factors. This study aims to identify demographic and clinical features associated with dermatology-related QoL and mental health among psoriasis patients enrolled in the newly established Kenyan Psoriasis Registry (KPR), based at Moi Teaching and Referral Hospital in Eldoret, Kenya. In a cross-sectional analysis of 97 adult psoriasis patients enrolled in the KPR, we evaluated associations of demographic and disease characteristics with independent outcomes of dermatology-associated QoL (Dermatology Life Quality Index, DLQI), anxiety (Generalized Anxiety Disorder 7-item, GAD-7), and depression (Patient Health Questionnaire 9-item, PHQ-9). Univariate and multivariate linear regression models were used to identify associations, with P < 0.05 considered statistically significant. In univariate analyses, age, female gender, marital status, certain subethnicities, high-impact body sites, itch and pain, sleep disturbance, and disease severity were factors associated with worse QoL, anxiety, and depression scores. In multivariate analyses, younger age, Itch Numeric Rating Scale, and Patient-Reported Outcomes Measurement Information System (PROMIS) Sleep Disturbance T-score remained significantly associated with worse DLQI. Both PROMIS Sleep Disturbance and separated marital status were associated with worse GAD-7 and PHQ-9. Kenyan psoriasis patients experience significant QoL and mental health burden, with younger age, itch, sleep disturbance, and separated marital status associated with worse outcomes.Weiterlesen
  24. Abstract Background Early identification of treatment response is clinically important in psoriasis management, as it may facilitate timely treatment modification and reduce exposure to ineffective therapies. Although early improvement in the Psoriasis Area and Severity Index (PASI) has been associated with long term outcomes for individual therapies, a broadly applicable early PASI threshold across different treatment modalities in real-world practice remains unclear. Objectives To evaluate the predictive value of early PASI improvement for subsequent PASI90 achievement across multiple psoriasis treatment modalities and to identify a clinically meaningful early PASI response threshold applicable in routine clinical practice. Methods This prospective, multicenter real-world cohort study included adult patients with moderate-to-severe plaque psoriasis receiving methotrexate, phototherapy, IL-17 inhibitors, or IL-23 inhibitors. Receiver operating characteristic (ROC) curve analyses were used to evaluate the predictive performance of week-4 PASI improvement for achieving PASI90 at 3 months and 6 months. The optimal early response threshold was identified using the Youden Index. Multivariable logistic regression analyses were conducted to assess the independent association between early PASI response and subsequent PASI90 achievement. Results A total of 2,023 patients were included in the analysis. The optimal week-4 PASI improvement threshold for predicting PASI90 at 3 months was 62% for IL-17 inhibitors, 62% for IL-23 inhibitors, 59% for methotrexate and 61% for phototherapy. Multivariable logistic regression analyses further demonstrated that a PASI improvement of approximately 60% at week 4 was independently associated with a higher likelihood of achieving PASI90 at 3 months. Conclusions Achieving PASI60 at week 4 serves as a consistent and broadly applicable early indicator of subsequent PASI90 response across multiple psoriasis treatment modalities. Incorporating this threshold into early treatment assessment may help inform individualized treatment decisions and optimize outcomes in real-world management of moderate-to-severe psoriasis. Weiterlesen

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