Alle Inhalte erstellt von Redaktion
-
Systematische Übersichtsarbeit und Netzwerk-Metaanalyse von Biologika und niedermolekularen Wirkstoffen zur Behandlung von Schuppenflechte der Kopfhaut
### Was bedeutet diese Studie für Euch? Die Auswertung vieler Studien zeigt, dass moderne Biologika und kleine Moleküle die Kopfhaut-Psoriasis deutlich besser bessern als Placebo. Vor allem die Biologika Ixekizumab und Brodalumab führten am schnellsten zu weitgehend erscheinungsfreier Kopfhaut, meist nach etwa 12 bis 16 Wochen. Guselkumab zeigte eine gute Wirksamkeit bei zugleich günstigem Nebenwirkungsprofil. Insgesamt schnitten Biologika meist besser ab als kleine Moleküle. Die Auswertung vergleicht die Therapien aber überwiegend nur indirekt, daher sind die Ergebnisse ein Hinweis und kein endgültiger Vergleich. Nicht jede Person spricht gleich gut an. Für Euch heißt das: Wenn die Kopfhaut trotz Shampoos und äußerlichen Mitteln stark belastet bleibt, könnt Ihr Eure Dermatologin oder Euren Dermatologen gezielt nach diesen Wirkstoffen fragen. Sie sind Systemtherapien und wirken am ganzen Körper. Wichtig bleiben weiter milde Haarpflege, nicht kratzen und bekannte Auslöser möglichst meiden. Originaltitel: Systematic review and network meta-analysis of biologics and small molecules for scalp psoriasis Link zur Quelle
-
GRAPPA-Forschungsprojekte: Entwicklung von Kriterien für axiale Psoriasis-Arthritis und Definitionen von komplex zu behandelnder und therapieresistenter Psoriasis-Arthritis.
Auf dem GRAPPA Kongress standen zwei Projekte zu Psoriasis Arthritis im Fokus. Erstens soll die AXIS Studie endlich klare Regeln für axiale PsA schaffen also Rückenschmerzen durch die Krankheit. 409 Menschen mit PsA machten mit und es wurden viele Bilder von Wirbelsäule und Gelenken ausgewertet. Als nächstes entsteht ein Werkzeug für Ärztinnen und Ärzte zur sicheren Einordnung dieser Form. Zweitens gibt es nun klare Regeln für schwer zu behandelnde PsA und für therapieresistente PsA. Schwer zu behandeln ist eine PsA mit anhaltenden Beschwerden trotz passender Medizin und mit oft vielen Begleiterkrankungen. Therapieresistent heißt mehrere Mittel schlagen nicht an und die Entzündung geht weiter. Diese klaren Begriffe sollen Ärztinnen und Ärzten helfen die Therapie besser zu planen. Originaltitel: GRAPPA Research Projects: Development of Criteria for Axial Psoriatic Arthritis and Definitions of Complex-to-Manage and Treatment-Refractory Psoriatic Arthritis. Link zur Quelle
-
Fortschritte im Wissen über Psoriasis-Erkrankungen: Highlights aus dem GRAPPA 2025 Trainee-Symposium.
In Bogotá trafen sich im Juli junge Ärztinnen und Forscher zu GRAPPA 2025. Sie arbeiten zu Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Zum Start lief ein eigenes Treffen für den Nachwuchs. Dort gab es fünf Kurzvorträge und 17 Poster. Themen waren Gene und das Abwehrsystem und neue Medikamente und der Alltag mit der Krankheit. Viele Projekte suchten nach besseren Wegen für eine frühe Diagnose. Andere Teams prüften, wie man Schmerzen und Müdigkeit genauer misst. Die Beiträge kamen aus vielen Ländern. Das zeigt, dass GRAPPA weltweit wächst und Leute gut vernetzt. Für Betroffene heißt das, es fließen frische Ideen in künftige Studien und Therapien. Originaltitel: Advancing Psoriatic Disease Knowledge: Highlights From the GRAPPA 2025 Trainee Symposium. Link zur Quelle
-
Zeitschrift der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie | Wiley Online-Bibliothek
### Psoriasis und Neurodermitis: Wechsel unter moderner Therapie Die Studie beobachtete 148 Menschen mit Schuppenflechte oder Neurodermitis in mehreren Ländern. Unter vor allem neuen Systemtherapien kam es bei einigen zu einem Wechsel des Hauttyps. Aus typischen Psoriasis-Plaques wurden eher ekzemartige, neurodermitisähnliche Herde. Umgekehrt entwickelten Menschen mit Neurodermitis psoriasistypische, schuppige Plaques. Ursache ist wohl, dass die Medikamente die Abwehr im Körper in eine andere Richtung lenken. Die Haut entzündet sich dann anders. **Was bedeutet das für Euch?** Der Wechsel ist selten, aber wichtig zu kennen. Wenn Ihr unter einer Behandlung plötzlich andere Flecken, stärkeren Juckreiz oder ein verändertes Muster bemerkt, solltet Ihr früh Eure Dermatologin oder Euren Dermatologen informieren. Setzt Medikamente nicht selbst ab. Oft lässt sich das neue Hautbild durch Anpassen der Therapie oder zusätzliche Pflege wieder beruhigen. Das wachsende Wissen über solche Wechsel hilft, Behandlungen besser auf Euch abzustimmen. Achtet im Alltag auf Veränderungen, macht bei Bedarf Fotos und notiert, wann sie auftreten. Originaltitel: emJournal of the European Academy of Dermatology and Venereology/em | Wiley Online Library Link zur Quelle
-
Multi-Target-Wirkungen von Melissa officinalis gegen Psoriasis: Phytochemische, Redox-, immunologische und histologische Evidenz aus einer In-vivo-Studie - PubMed
### Melissa officinalis bei Psoriasis: Was zeigt die Forschung? In der Tierstudie wurden Mäuse mit psoriasiformen Hautveränderungen behandelt. Sie erhielten Extrakte aus Melissa officinalis. Die Haut wurde dünner, es gab weniger Schuppung. Zeichen der Entzündung gingen zurück. Auch Zeichen von oxidativem Stress nahmen ab. Die Hautbarriere wurde stabiler. Das Team spricht deshalb von mehreren Angriffspunkten der Pflanze. Für Euch bedeutet das: Melissa officinalis wirkt im Tiermodell gegen typische Psoriasis‑Merkmale. Das macht weitere Forschung sinnvoll. Es ist aber noch keine gesicherte Behandlung für Menschen. Es gibt erste kleine Studien mit Melissen‑Syrup beim Menschen. Dort wurden Juckreiz und PASI etwas besser. Die Daten reichen noch nicht für klare Empfehlungen. Nutzt Melissa daher höchstens ergänzend. Sprecht vorher mit Eurer Hautärztin oder Eurem Hautarzt. Wichtig bleiben bewährte Therapien, gute Basispflege und ein Lebensstil, der Entzündung eher dämpft. Originaltitel: Multi-Target Anti-Psoriatic Effects of Melissa officinalis: Phytochemical, Redox, Immunological, and Histological Evidence from an In Vivo Study - PubMed Link zur Quelle
-
Dupilumab-Induced Psoriasis in a Patient with Bullous Pemphigoid.
No abstract supplied.Weiterlesen
-
Efficacy and Safety of Tildrakizumab for Treatment of Moderate-to-Severe Scalp Psoriasis in Patients with Obesity Over 52 Weeks.
IntroductionObesity contributes to inflammation and may decrease psoriasis treatment efficacy. We investigated whether obesity affects the efficacy and safety of tildrakizumab, an anti-interleukin-23 p19 antibody approved for the treatment of adults with moderate-to-severe plaque psoriasis, for scalp psoriasis treatment.MethodsThis was a subgroup analysis of a randomized, double-blind, placebo-controlled, Phase 3b trial in patients with moderate-to-severe plaque psoriasis affecting the scalp. Patients receiving tildrakizumab 100 mg or placebo were analyzed by baseline obesity status (body mass index ≥ 30 versus < 30 kg/m2). Efficacy outcomes included an Investigator Global Assessment (IGA) modified 2011 (scalp) (IGA mod 2011 [scalp]) score of "clear"/"almost clear" (0/1) with a ≥ 2-point reduction (IGA mod 2011 [scalp] response), ≥ 90% improvement in Psoriasis Scalp Severity Index (PSSI) score (PSSI 90 response), ≥ 4-point reduction in Scalp Itch-Numeric Rating Scale (Scalp Itch-NRS response; among patients scoring ≥ 4 at baseline), and percent change from baseline (%CFB) in affected scalp surface area (SSA). Safety was assessed from adverse events. The analysis was not prospectively powered to detect differences between subgroups.ResultsIn the intention-to-treat population, 56/117 (47.9%) patients randomized to tildrakizumab and 57/114 (50.0%) to placebo had obesity (modified intention-to-treat population: tildrakizumab, 43/89 [48.3%]; placebo, 40/82 [48.8%]). At Week 16, significantly more patients treated with tildrakizumab versus those receiving placebo achieved IGA mod 2011 (scalp) (obesity, 21/43 [48.8%] versus 4/40 [10.0%], p = 0.0002; no obesity, 23/46 [50.0%] versus 2/42 [4.8%], p < 0.0001) and PSSI 90 responses (obesity, 27/43 [62.8%] versus 4/40 [10.0%], p < 0.0001; no obesity, 27/46 [58.7%] versus 0/42 [0.0%], p < 0.0001). Treatment effect was also maintained for Scalp Itch-NRS response (p < 0.0001) and mean %CFB in affected SSA (no statistical testing), regardless of obesity status. Results in patients treated with tildrakizumab were similar through Week 52. No new safety signals were identified.ConclusionsNo statistically significant differences in efficacy or safety were observed between patients with and without obesity.ClinicaltrialsGov identifierNCT03897088.Weiterlesen
-
Complete clearance of high-impact sites with risankizumab in patients with psoriasis: a 2-year real-world retrospective multicenter cohort study.
ObjectivesPlaque psoriasis frequently involves high-impact anatomical sites such as the scalp, nails, and palmoplantar regions, which are associated with significant functional impairment and reduced quality of life. Evidence on the long-term effectiveness of biologic therapies in these locations in real-world settings remains limited. This study aimed to evaluate the real-world effectiveness and safety outcomes of risankizumab in achieving complete clearance of psoriasis affecting high-impact sites over a 2-year period.MethodsWe conducted a retrospective multicenter cohort study including adult patients with plaque psoriasis who initiated risankizumab between January 2020 and December 2023 across six dermatology centers. Effectiveness was assessed as the proportion of patients achieving complete clearance (Physician Global Assessment score of 0) in scalp, nail, and palmoplantar psoriasis.ResultsAmong 459 patients treated with risankizumab, 232 (50.5%) had involvement of at least one high-impact site at baseline. Complete clearance at 2 years was achieved in 72.5% of patients with scalp involvement, 64.7% of those with nail psoriasis, and 52.2% of those with palmoplantar disease. Adverse events were infrequent and not treatment-limiting.ConclusionsThese findings support the effectiveness of risankizumab in high-impact psoriasis sites in real-world clinical practice.Weiterlesen
-
Impact of biologic class and treatment line on psoriatic arthritis risk in psoriasis: a population-based cohort study.
BackgroundPatients with psoriasis (PsO) are at increased risk of developing psoriatic arthritis (PsA). Emerging evidence suggests that biologic therapies may differentially influence the development of PsA; however, there are no data on the relative ability of second-line biological therapy to prevent PsA.AimTo evaluate the impact of biologic therapy on the risk of incident PsA in patients with PsO with a focus on second-line biologic therapy.MethodsWe identified 2819 patients who initiated biologic therapy for PsO between 2002 and 2022, including Tumor Necrosis Factor (TNF) inhibitors, interleukin (IL)-17 inhibitors, IL-23p19 inhibitors and IL-12/23 inhibitors. The primary outcome was incident PsA. Kaplan-Meier survival analysis and Cox proportional hazards models were used to evaluate arthritis-free survival and HRs for the development of PsA. Risk was assessed separately for first-line and second-line biologic therapy.ResultsAmong 2819 patients with PsO initiating first-line biologic therapy, 400 (14.2%) developed PsA. In multivariable Cox regression, first-line anti-IL-23p19 agents were significantly associated with a lower risk of developing PsA compared with TNF inhibitors (HR 0.13; 95% CI 0.02 to 0.96; p=0.045). Among 1246 patients receiving second-line biologics, 125 (10.0%) developed PsA. Notably, in second-line therapy, only IL-17 inhibitors were independently associated with a statistically significant reduction in PsA risk versus TNF inhibitors (HR 0.37; 95% CI 0.16 to 0.85; p=0.019), with trends observed for anti-IL-12/23 (HR 0.14; 95% CI 0.02 to 1.05; p=0.056) and anti-IL-23p19 (HR 0.46; 95% CI 0.20 to 1.07; p=0.070).ConclusionsThis is the first study to evaluate second-line biological therapy in relation to PsA risk. IL-17 inhibitor therapy was significantly associated with a reduced risk of incident PsA compared with TNF inhibitors.Weiterlesen
-
Promoting keratinocyte psoriasiform changes and IL-17RE expression: Potential role of GLT1D1 in linear psoriasis.
BackgroundLinear psoriasis is a rare variant of psoriasis characterized by erythema and scaling along the Blaschko lines. Its pathogenesis remains unknown.ObjectiveTo investigate the molecular and immunological mechanisms of linear psoriasis through gene mutation analysis and in vitro experiments and identify potential combined therapeutic targets for psoriasis.MethodsWhole-exome sequencing was performed on linear lesion, clinically normal skin, and peripheral blood from linear psoriasis patient to identify somatic mutations. Candidate gene expression was assessed using public RNA-seq data of linear and classic psoriasis vulgaris, dataset before and after IL-17 antagonist Brodalumab treatment, and single-cell data of recurrent psoriasis lesions. Immunofluorescence staining confirmed gene expression and distribution. In vitro keratinocyte assays evaluated effects on proliferation and inflammation. Based on these findings, the patient received IL-17 antagonist therapy (Ixekizumab).ResultsAn increased copy number variant of Glycosyltransferase 1 Domain Containing 1 (GLT1D1), not previously reported, was identified in the epidermis of linear psoriasis. GLT1D1 was highly expressed in both linear psoriasis and classic psoriasis vulgaris, as well as in recurrent lesions and in patients who failed to achieve PASI75 with IL-17 antagonist therapy. In keratinocytes, GLT1D1 overexpression promoted cell proliferation, enhanced proinflammatory cytokine secretion, and activated IL-17 signaling, particularly via IL-17RE upregulation. In imiquimod-induced mouse models, GLT1D1 overexpression aggravated psoriasiform inflammation. Clinical improvement was observed in the patient after treatment with ixekizumab.ConclusionGLT1D1, with an abnormally high copy number, may contribute to psoriasiform changes in keratinocytes by promoting proliferation, increasing proinflammatory cytokine secretion, and enhancing IL-17RE expression.Weiterlesen
-
Immunohistochemistry Revealed Distinct IL-36γ Localization Among Different Skin Diseases.
IL-36γ is highly expressed in psoriatic skin lesions and promotes neutrophil infiltration through the induction of neutrophil chemotactic chemokines. While IL-36γ has been established to play an important role in the pathogenesis of psoriasis, its localization in the psoriatic epidermis has not been fully elucidated, and the difference in its expression patterns among other inflammatory skin diseases remains unclear. We investigated IL-36γ localization using immunohistochemistry in skin specimens from patients with psoriasis vulgaris (n = 36), generalized pustular psoriasis (n = 11), pyoderma gangrenosum (n = 6), palmoplantar pustulosis (n = 6), tumor necrosis factor inhibitor-induced paradoxical reaction (n = 3), pustular drug eruption (n = 5), atopic dermatitis (n = 11), tinea infection (n = 3), and mycosis fungoides (n = 9), as well as uninvolved skin adjacent to benign tumors (n = 4). Staining scores were assessed based on intensity and distribution, and nuclear positivity was compared among diseases. IL-36γ was strongly expressed in the upper epidermis of psoriasis vulgaris and generalized pustular psoriasis, with staining scores significantly higher than those in atopic dermatitis and adjacent normal skin. Expression in pyoderma gangrenosum, palmoplantar pustulosis, paradoxical reaction, and pustular drug eruption was comparable to psoriasis vulgaris. Nuclear staining of IL-36γ was frequent in psoriasis vulgaris (33/36, 92%) and generalized pustular psoriasis (11/11, 100%), but absent in pyoderma gangrenosum. The difference in nuclear positivity between psoriasis and pyoderma gangrenosum was statistically significant. These findings confirm that IL-36γ is highly expressed in psoriatic lesions but is not specific to psoriasis, as it is also upregulated in other inflammatory skin diseases. Nuclear staining was observed in psoriasis but not in pyoderma gangrenosum, suggesting a potential disease-specific localization pattern. The biological significance and mechanism of nuclear localization remain unclear, as the IL-36γ molecule lacks a nuclear localization signal. Our findings highlight that the localization of IL-36γ differs among inflammatory skin diseases, suggesting that it may reflect pathogenic differences and warrant further investigation.Weiterlesen
-
Targeting serine/glycine metabolism to attenuate IFN-γ- and IL-22-driven inflammation and hyperproliferation in psoriasis.
Psoriasis is a chronic skin disease characterized by keratinocyte hyperproliferation and inflammation, largely driven by the cytokines IL-22 and interferon (IFN)-γ. These cytokines activate the signal transducer and activator of transcription (STAT) 3 and STAT1 molecular pathways, leading to abnormal proliferation, impaired differentiation, and increased production of inflammatory mediators in keratinocytes. While the IL-22/STAT3 pathway primarily promotes de-differentiation in keratinocytes, IFN-γ/STAT1-3 signaling induces pronounced inflammation, despite exerting antiproliferative effects on these cells. Recent research has highlighted the role of serine/glycine metabolism in the pathogenesis of psoriasis, by supporting T cell and keratinocyte proliferation. Furthermore, pharmacological inhibition of serine catabolism through targeting serine hydroxymethyltranferase (SHMT)1/2 enzymes reduced the infiltration of inflammatory cells in the skin of the imiquimod-induced mouse model of psoriasis. This study investigates the role of serine catabolism in psoriasis, focusing on its influence on keratinocyte proliferation and inflammation. We examined how pharmacological inhibition of SHMT1/2, mediated by a folate-competitive cell-permeable inhibitor Serine Hydroxymethyltransferase INhibitor 1 (SHIN1), affects keratinocyte proliferation and inflammatory signaling pathways in response to psoriasis-associated cytokines IL-22 and IFN-γ, using both in vitro and ex vivo models of the disease. We found that SHIN1 reduced keratinocyte proliferation, particularly under IL-22 stimulation, and restored differentiation in ex vivo psoriasis skin explants by reversing the effects of IL-22. SHIN1 also inhibited IFN-γ-induced expression of pro-inflammatory genes (e.g., CXCL10, CXCL9, CCL5, CCL2, IL-6) and reduced STAT3 activation, with only modest effects on STAT1 and extracellular signal-regulated kinase 1/2 activation. In psoriasis explants, SHIN1 decreased the expression of Ki67, Keratin 16, and pro-inflammatory cytokines including IL-17A, IL-22, and IFN-γ. These findings support the therapeutic potential of SHIN1 as a metabolism-targeted agent for psoriasis and other cytokine-mediated skin disorders, providing a rationale for further exploration of novel treatment strategies.Weiterlesen
-
Sociodemographic Factors Associated With Diagnosed Psoriasis in U.S. Adults: Patterns and Trends From NHANES and NHIS, 2003-2024.
ObjectiveTo quantify sociodemographic differences in the prevalence of diagnosed psoriasis and to evaluate temporal trends in its epidemiologic distribution.MethodsData from the 2003-2006 and 2009-2014 National Health and Nutrition Examination Survey and the 2023-2024 National Health Interview Survey were analyzed. Meta-analysis was performed to determine whether age, sex, race/ethnicity, interview language, marital status, BMI, education, income, and health insurance are independently associated with odds of diagnosed psoriasis. Estimates from each survey period were tested for linear trends over time.ResultsThe total sample included 53,225 participants. Spanish speakers, compared to English speakers, demonstrated markedly lower prevalence of diagnosed psoriasis (pooled aOR = 0.40, 95% CI = 0.25-0.65), even after adjusting for other sociodemographic factors including race/ethnicity. Other factors independently associated with psoriasis were older age, non-Hispanic White race/ethnicity, and higher BMI (all P < 0.001). No temporal trends in prevalence were found in any sociodemographic subgroup.ConclusionThis analysis of national data covering an almost 25-year period indicates psoriasis has consistently been one of the most common inflammatory skin diseases with a stable sociodemographic distribution over this time. High rates of potentially undiagnosed psoriasis among vulnerable sociodemographic subgroups may be a persistent issue spanning over 2 decades. Patients with limited English proficiency may have difficulty interacting with the healthcare system, leading to undiagnosed psoriasis. Difficulty of diagnosis in patients with skin of color may also contribute. Given that psoriasis is a condition with systemic effects, including impacts on cardiovascular risk, accurate and timely diagnosis is essential to ensure appropriate clinical management.Weiterlesen
-
Gentiopicroside Ameliorates Psoriasis-Like Dermatitis by Modulating Immune Homeostasis and Suppressing NF-κB Activation.
Psoriasis is a common chronic immune-mediated inflammatory skin disease that presents significant challenges in clinical management. Gentiopicroside (GPS), a bioactive compound derived from Gentiana scabra, has been reported to possess anti-inflammatory and immunomodulatory properties. However, its potential role in the treatment of psoriasis remains unclear. This study aimed to investigate the therapeutic effects of GPS on psoriasis-like dermatitis and elucidate its underlying mechanisms. A psoriasis-like dermatitis model was established in BALB/c mice using imiquimod (IMQ). The therapeutic efficacy of GPS was evaluated based on clinical and histopathological improvements. Flow cytometry was used to analyze immune cell populations in the spleen and peripheral blood. In vitro, the effects of GPS on bone marrow-derived dendritic cells (BMDCs) were assessed in an inflammatory model. RNA sequencing was performed to identify differentially expressed genes and key signaling pathways in BMDCs after GPS treatment. Molecular docking was employed to predict the binding affinity between GPS and potential targets, which were further validated using Western blotting and immunofluorescence. GPS treatment significantly alleviated psoriasis-like skin lesions in IMQ-induced mice, improving both clinical manifestations and histopathological alterations. GPS reduced the proportions of lymphocytes and dendritic cells and attenuated Th17-driven inflammation, thereby contributing to a more balanced immune milieu. In vitro, GPS inhibited the maturation and activation of BMDCs. Transcriptomic profiling demonstrated that GPS modulated multiple immune- and cytokine-associated pathways, particularly the NF-κB signaling pathway. Molecular docking suggested a strong binding affinity between GPS and NF-κB p65, while Western blotting and immunofluorescence confirmed that GPS suppressed phosphorylated NF-κB p65 nuclear translocation. GPS exerts anti-psoriatic effects through multimodal mechanisms, including immunomodulation and suppression of NF-κB activation. These findings provide experimental evidence and a theoretical basis for the development of GPS as a potential therapeutic agent for psoriasis.Weiterlesen
-
Psoriatic arthritis spectrum in children: a multicentre observational study.
ObjectivesThe aim of this study is to describe characteristics of children with the International League of Associations for Rheumatology (ILAR)-defined juvenile idiopathic arthritis (JPsA) and to assess whether more sensitive and specific criteria for defining JPsA can be identified.MethodsA retrospective observational multicentre study was conducted including patients with a diagnosis of JPsA according to ILAR criteria. In this population, we identified clusters using as variables the clinical criteria of JPsA according to ILAR and the CASPAR clinical criteria. In addition, we defined as undifferentiated arthritis patients that met the ERA criteria, as defined by ILAR, and presented psoriatic features such as psoriasis or a history of psoriasis or psoriatic arthritis in a first-degree relative.Results73 patients were enrolled. Three clinical clusters were found using unsupervised principal component analysis for the patients. Cluster 1 differed significantly for older patients and psoriasis. In contrast, Cluster 2 was mainly characterised by dactylitis and Cluster 3 was defined by family history of psoriasis and a significant prevalence of dactylitis. We also showed a statistically significant presence of familiarity for psoriatic arthritis in Cluster 2. The significance for all parameters evaluated did not change even when we included the patients with undifferentiated arthritis, except for MTX treatment, which was significantly more common in Cluster 2 (p=0.02), and tenosynovitis, also in Cluster 2 (p=0.05). Moreover, we evaluated our cohort by the Vancouver criteria. Combining the ILAR, CASPAR, and Vancouver criteria only two patients remain undifferentiated.ConclusionsOur study showed three clinical clusters with diverse demographic and clinical characteristics, indicating JPsA heterogeneity. The findings highlight the need to look beyond ILAR criteria for clinical variables, including family history of psoriatic arthritis. The ILAR, CASPAR, and Vancouver criteria improve the diagnosis of paediatric psoriatic spectrum arthritis. This complex disease population needs larger cohorts and clinical data, especially on axial involvement, to better categorisation and treatment.Weiterlesen
-
Puerarin attenuates keratinocyte proliferation and inflammatory responses in psoriasis via downregulating TIMP2 and alleviating endoplasmic reticulum stress.
Psoriasis is a chronic inflammatory skin disease characterized by keratinocyte hyperproliferation and aberrant immune responses. Puerarin (PUE), a natural isoflavone from Pueraria lobata, exhibits multiple pharmacological activities, but its role in psoriasis remains unclear. The M5-induced HaCaT cell model was used to evaluate the effects of PUE on proliferation, apoptosis, and inflammation. Cell viability, proliferation, and apoptosis were assessed by CCK-8, EdU, and flow cytometry, while cytokine levels were measured by ELISA. TIMP2 and endoplasmic reticulum (ER) stress-related proteins were detected by RT-qPCR and Western blot. A TIMP2 overexpression assay was performed to verify the mechanism. PUE showed no cytotoxicity in HaCaT cells, but significantly inhibited M5-induced proliferation and inflammatory cytokine release while promoting apoptosis. Mechanistically, PUE reduced the expression of TIMP2 and ERS-related proteins, and TIMP2 overexpression partially reversed these effects. PUE alleviates proliferation and inflammation of keratinocytes in association with downregulation of TIMP2 and inhibition of ER stress-related markers, suggesting that the TIMP2-ERS axis may be implicated as a potential therapeutic target in psoriasis.Supplementary informationThe online version contains supplementary material available at 10.1007/s10616-026-00969-x.Weiterlesen
-
Eine multizentrische Langzeit-Verlängerungsstudie der Phase 3 zur Bewertung der Langzeitsicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit von Zasocitinib (TAK-279) bei Patienten mit aktiver Psoriasis-Arthritis, die entweder noch keine Biologika-DMARDs erhalten
In dieser Phase‑3‑Verlängerungsstudie werden Erwachsene mit aktiver Psoriasis-Arthritis über längere Zeit weiterbehandelt, die bereits an früheren Zasocitinib‑Studien teilgenommen haben – egal, ob sie vorher noch nie Biologika bekommen haben oder ob bei ihnen Biologika nicht (mehr) ausreichend gewirkt haben. Die Studie läuft in mehreren Ländern und Zentren und soll vor allem klären, wie sicher und gut verträglich eine langfristige Einnahme von Zasocitinib ist. Dazu wird genau dokumentiert, welche Nebenwirkungen unter der Behandlung neu auftreten, wie oft schwerwiegende Nebenwirkungen vorkommen und ob sich Laborwerte oder Vitalzeichen (z. B. Blutdruck, Puls) ungünstig verändern. Zusätzlich wird geprüft, wie gut die Gelenk- und Hautsymptome über Jahre kontrolliert bleiben – zum Beispiel, wie viele Patientinnen und Patienten eine 20‑, 50‑ oder 70‑prozentige Verbesserung ihrer Gelenkbeschwerden (ACR20/50/70) erreichen oder eine deutliche Besserung der Haut (PASI75). So soll am Ende klarer werden, ob Zasocitinib sich langfristig als zuverlässige Dauertherapie für Psoriasis-Arthritis eignet. Zasocitinib (TAK‑279) ist ein neu entwickeltes Medikament in Tablettenform, das einmal täglich eingenommen wird. Es gehört zur Gruppe der TYK2‑Inhibitoren. Vereinfacht gesagt bremst es sehr gezielt ein bestimmtes Enzym (TYK2), das an Entzündungssignalen im Immunsystem beteiligt ist und bei Erkrankungen wie Schuppenflechte und Psoriasis-Arthritis überaktiv ist. Indem Zasocitinib diesen Signalweg abschwächt, sollen Entzündungen in Gelenken und Haut zurückgehen, Schmerzen und Schwellungen nachlassen und die Haut abheilen. In früheren Studien bei Psoriasis und Psoriasis-Arthritis zeigte Zasocitinib eine schnelle und teils starke Wirkung auf Haut und Gelenke, bei einem insgesamt günstigen Sicherheitsprofil; die meisten berichteten Nebenwirkungen waren mild bis moderat, zum Beispiel Infekte der oberen Atemwege, Akne oder Durchfall. Die jetzige Langzeitstudie soll bestätigen, dass diese positiven Effekte und die Verträglichkeit auch über mehrere Jahre stabil bleiben. Originaltitel: A Phase 3, Multicenter, Long-Term Extension Study to Evaluate the Long-Term Safety, Tolerability, and Efficacy of Zasocitinib (TAK-279) in Subjects With Active Psoriatic Arthritis Who are Either Biologic DMARD-Naïve or Biologic DMARD-Experienced, Including Those With Inadequate Response to Biologic DMARDs Erkrankung: Psoriatic Arthritis Phase: Therapeutische Bestätigungsstudie (Phase III) Firma: Takeda Development Center Americas Inc. Art der Verabreichung: Tablette https://euclinicaltrials.eu/search-for-clinical-trials/?lang=en&EUCT=2025-522586-30-00
-
Eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Dosis-Findungsstudie mit ORKA-001 bei Teilnehmern mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis
# ORKA-001 gegen Schuppenflechte – Eine klinische Studie ## Worum es in der Studie geht Diese Studie testet ein neues Medikament namens ORKA-001 bei Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte. Die Forscher wollen herausfinden, welche Dosis am besten wirkt. Dazu bekommen die Teilnehmer entweder das neue Medikament oder ein Scheinmedikament – ohne zu wissen, wer was bekommt. Das ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Ergebnisse zuverlässig sind. Die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend: Nach 16 Wochen hatte sich die Schuppenflechte bei etwa 64 % der Patienten, die ORKA-001 bekamen, vollständig zurückgebildet. Zum Vergleich: In der Scheinmedikament-Gruppe war das nur bei etwa 5 % der Fall. Die Studie wird an mehreren Zentren durchgeführt und dauert insgesamt etwa zwei Jahre. ## Die Substanz ORKA-001 ORKA-001 ist ein monoklonaler Antikörper – vereinfacht gesagt ein speziell gezüchteter Stoff, der gezielt einen bestimmten Feind im Körper bekämpft. In diesem Fall ist der Feind ein Protein namens IL-23p19, das bei Schuppenflechte-Patienten zu starken Entzündungen in der Haut führt. ORKA-001 blockiert dieses Protein und bremst damit die Entzündung aus. Das Besondere: Das Medikament bleibt extrem lange in deinem Körper wirksam – frühe Studien deuten darauf hin, dass eine einzelne Injektion bis zu einem Jahr lang schützt. Das ist ein großer Vorteil gegenüber anderen Psoriasis-Medikamenten, bei denen man regelmäßig zum Arzt muss. Die Studie testet verschiedene Mengen (37,5 mg, 300 mg und 600 mg), um die optimale Dosis zu finden. --- Originaltitel: A Multicenter, Randomized, Double-Blinded, Placebo-Controlled, Dose-Range Finding Study of ORKA-001 in Participants with Moderate-to-Severe Plaque Psoriasis Erkrankung: Mittelschwere bis schwere Plaque-Psoriasis Phase: Phase II (Therapeutische Explorationsstudie) Firma: Oruka Therapeutics Inc. Art der Verabreichung: Injektion https://euclinicaltrials.eu/search-for-clinical-trials/?lang=en&EUCT=2025-523797-17-00
-
Unterschiedliche anatomische Spezifitäten des Residual-PASI bei Biologikatherapien der Psoriasis
# Biologika wirken unterschiedlich – je nachdem, wo die Psoriasis sitzt ## Was die Studie zeigt Forscher haben 1.000 Patienten beobachtet, die Biologika gegen Psoriasis nahmen. Ergebnis: Bei 228 von ihnen blieben trotz guter Gesamtwirkung (PASI 90) noch Hautflecken übrig. Diese störrischen Reste saßen vor allem an den Beinen – bei 44 Prozent der betroffenen Patienten. ## Das Wichtige für Euch Verschiedene Biologika zeigten unterschiedliche Schwachstellen. Das Medikament Secukinumab hinterließ häufiger Flecken an den Beinen. Risankizumab war hier besser. Wenn die Läsionen an den Beinen nicht abheilten, wechselten Patienten eher das Medikament oder brachen die Therapie ab. ## Praktisch heißt das Wenn Euer Biologikum gut wirkt, aber an den Beinen hartnäckig etwas bleibt: Das ist normal und kein Versagen. Sprecht mit Eurem Arzt oder Eurer Ärztin über einen Wechsel. Es gibt verschiedene Wirkstoffe – einer könnte für Euren Körper besser passen. Das hilft, vollständiger Euch von der Psoriasis zu befreien. Originaltitel: Unterschiedliche anatomische Spezifitäten des residualen PASI bei Biologikatherapien der Psoriasis Link zur Quelle
-
Auswirkungen kardiometabolischer Komorbiditäten auf klinische Merkmale, Verschreibungsmuster und die Beibehaltungsrate der ersten b/tsDMARD-Therapie bei 5299 europäischen Patienten mit Psoriasis-Arthritis im realen Versorgungsalltag - PubMed
# Metabolische Begleiterkrankungen erschweren biologische Therapien **Die Studie zeigt die Realität:** Diese große europäische Studie mit knapp 5.300 Patienten untersuchte, wie Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutfette und Diabetes euer Ansprechen auf biologische Therapien beeinflussen. **Kernfunde:** Patienten mit mehreren dieser Begleiterkrankungen hatten zu Beginn der Behandlung eine aktivere Gelenkerkrankung. Außerdem zeigten sich bei ihnen leicht höhere Abbruchquoten der Therapie – besonders wenn Übergewicht hinzukam. **Was das für euch bedeutet:** Die Ärzte müssen diese Begleiterkrankungen früher erkennen und behandeln. Das verbessert den Erfolg eurer biologischen Therapie. Auch euer Engagement zählt: Blutdruck und Cholesterin im Blick behalten, Gewicht reduzieren und körperlich aktiv sein, unterstützen die Wirksamkeit der Medikamente. **Das Wichtige:** Euer Rheumatologe sollte nicht nur die Gelenke behandeln, sondern auch mit eurem Hausarzt zusammenarbeiten. Gemeinsam können sie eure Komorbiditäten besser managen. Originaltitel: Impact of cardiometabolic comorbidities on clinical characteristics, prescription patterns and retention rate of first b/tsDMARD treatment in 5299 European real-world patients with psoriatic arthritis - PubMed Link zur Quelle
-
Behandlungsansätze für Patienten mit Multipler Sklerose und gleichzeitig bestehender Psoriasis - Eine longitudinale multizentrische Beobachtungsstudie.
# Das hilft, wenn man Psoriasis und MS hat Manche Menschen trifft es doppelt: Sie haben Psoriasis UND Multiple Sklerose Originaltitel: Treatment approaches to patients with multiple sclerosis and coexisting psoriasis - A longitudinal multicenter observational cohort study. Link zur Quelle
-
U3P-Studie – Upadacitinib in der Schmerzverarbeitung bei Psoriasis-Arthritis
# U3P-Studie: Upadacitinib in der Schmerzverarbeitung bei Psoriasis-Arthritis Die U3P-Studie untersuchte, wie das Medikament Upadacitinib (Markenname RINVOQ) die Schmerzverarbeitung im Gehirn von Patienten mit Psoriasis-Arthritis beeinflusst. Die Forscher konzentrierten sich darauf, die Hirnaktivität zu messen und zu verstehen, wie das Medikament auf neurologischer Ebene wirkt. ## Über Upadacitinib Upadacitinib ist ein modernes Medikament, das bei der Psoriasis-Arthritis – eine chronische Erkrankung, bei der das Immunsystem die Gelenke angreift und Entzündungen sowie Schmerzen verursacht – zum Einsatz kommt. Das Medikament arbeitet nach einem speziellen Wirkmechanismus und verbessert nicht nur die klassischen Symptome wie Gelenkschmerzen und Schwellungen, sondern beeinflusst auch die Art und Weise, wie der Körper Schmerzsignale verarbeitet. Studien zeigen, dass Patienten unter Upadacitinib bereits in den ersten Wochen eine deutliche Schmerzlinderung und verbesserte Lebensqualität erleben. Das Medikament hilft auch bei damit verbundenen Problemen wie Müdigkeit und Bewegungseinschränkungen. --- Originaltitel: U3P study - Upadacitinib in Psoriatic Arthritis Pain Processing Erkrankung: Psoriasis-Arthritis Phase: Phase IV (Therapeutische Anwendung) Firma: Universitätsklinikum Erlangen AöR Art der Verabreichung: Tablette (RINVOQ 15 mg prolonged-release) https://euclinicaltrials.eu/search-for-clinical-trials/?lang=en&EUCT=2024-512669-15-00
-
[Biologika und Infektionen: verstehen und erkennen].
Originaltitel: [Biologics and infections: understand and recognize]. Link zur Quelle
-
Ergebnisse der Anwendung von Calcipotriol/Betamethasondipropionat-PAD-Creme bei erwachsenen Patienten mit Schuppenflechte der Kopfhaut unter realen Bedingungen, berichtet von Patienten und Ärzten: Ergebnisse der prospektiven, nicht-interventionellen, mult
Eine neue Creme hilft Menschen mit Kopfhautpsoriasis. Forscher haben die Creme in einer großen Studie getestet. Sie untersuchten 253 Patienten in Deutschland, Spanien und Großbritannien über acht Wochen.[1] Das Ergebnis ist positiv. Fast 78 Prozent der Patienten hatten eine klare oder fast klare Kopfhaut.[1] Der Juckreiz wurde deutlich besser. Auch die Lebensqualität verbesserte sich. Die Patienten waren mit der Creme zufrieden. Im Durchschnitt vergaben sie 76 Punkte auf einer Zufriedenheitsskala.[1] Noch besser: 60 Prozent der Patienten nutzen die Creme regelmäßig.[1] Das ist wichtig für den Erfolg. Die Studie zeigt, dass die Creme im Alltag sehr gut wirkt.[6] Sie könnte vielen Menschen mit Kopfhautpsoriasis helfen.[7] Originaltitel: Patient and clinician reported outcomes of calcipotriol/betamethasone dipropionate PAD-cream for the treatment of adult patients with scalp psoriasis under real-world conditions: results from the prospective, non-interventional, multicentre PRO-SCALP study. Link zur Quelle
-
Epidemiologie und Komorbidität von Vitiligo in Deutschland: Eine Analyse von Abrechnungsdaten.
Originaltitel: Epidemiology and Comorbidity of Vitiligo in Germany: A Claims Data Analysis. Link zur Quelle