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Prevalence of metabolic syndrome and its components in psoriatic arthritis compared with general population, cutaneous psoriasis, and other inflammatory arthropathies: a meta-analysis.
ObjectivesThrough this meta-analysis, we aim to provide an overview and statistical synthesis of the prevalence of MetS and its components in psoriatic arthritis (PsA) compared to the general populations, patients with cutaneous psoriasis (PsO), and patients with other inflammatory arthropathies.MethodA search was conducted in Ovid Medline, Web of Science, and Scopus up to February 2024. Original articles investigating the prevalence of MetS in PsA in adults compared to one or more comparison populations were included. Bias risk was assessed by means of a funnel plot. The data was analyzed by means of a random effects model and presented in forest plots.ResultsOf 1526 articles in the original search, 20 relevant were identified. Meta-analyses showed an increased prevalence of MetS in PsA compared to the general population, rheumatoid arthritis (RA), and ankylosing spondylitis (AS) (LogOR 0.93, 0.63, and 1.04, respectively). Meta-analysis showed no difference in the prevalence of MetS in PsA compared to PsO (LogOR 0.15, I2 0.63). Meta-analysis of the prevalence of the different components of MetS in PsA compared to RA showed an increased prevalence of central obesity, hypertriglyceridemia, impaired glucose tolerance, and diabetes mellitus.ConclusionsPsA was associated with an increased risk of MetS compared to the risk in the general population, in RA and in AS, respectively. This emphasizes the importance of screening for and taking necessary measures to prevent MetS in patients with PsA. Key Points • Patients with PsA have an increased risk of MetS compared to the general population as well as patients with RA or AS. • According to this meta-analysis, the risk of MetS is the same in patients with PsA as in patients with PsO.Weiterlesen
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Scalable Dynamic Scale Proposals for Psoriasis Lesions Detection
Abstract Psoriasis is a chronic skin condition characterized by the rapid growth of skin cells, leading to the formation of thick, scaly patches. Detecting these lesions accurately is crucial for early diagnosis and effective treatment. However, the variability in lesion size, shape, and appearance across different skin types presents significant challenges for automated detection systems. Traditional methods often struggle with these variations, leading to reduced accuracy and efficiency. In recent years, convolutional neural networks (CNNs) have emerged as a powerful tool for medical image analysis, particularly in the detection of skin conditions. This paper introduces a novel approach for psoriasis lesion detection using convolutional neural networks (CNNs). The challenge of accurately identifying lesions across various skin types and lesion sizes is addressed by leveraging a scale-aware strategy. In this method, a CNN first estimates the scale distribution of psoriasis lesions within an image by predicting a scale histogram. This histogram serves as a guide for image scaling operations, ensuring that lesions are brought to a uniform scale for subsequent detection. By applying zoom-in and zoom-out transformations based on the predicted scale histogram, the model reduces computational overhead while maintaining high detection accuracy. The proposed approach demonstrates improved efficiency and accuracy in identifying psoriasis lesions, as compared to traditional multi-scale testing techniques, with reduced computational demands. Extensive qualitative and quantitative evaluations on various skin datasets show that the scale-aware strategy significantly enhances lesion detection performance, making it a promising tool for automated psoriasis diagnosis. Weiterlesen
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Eine randomisierte, multizentrische, doppelblinde, placebo- und aktivkomparatorkontrollierte Phase-3-Studie zur Bewertung der Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit von TAK-279 bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis
In dieser Studie wird untersucht, wie wirksam, sicher und verträglich **TAK-279** (auch bekannt als Zasocitinib) bei Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis ist. Die Teilnehmenden werden zufällig einer von drei Gruppen zugeordnet: Sie erhalten entweder TAK-279, das bereits zugelassene Medikament Apremilast (Otezla) oder ein Placebo. Ziel ist es, herauszufinden, ob TAK-279 die Hautsymptome (wie Rötung, Schuppung und Verdickung) besser reduziert als die Vergleichsmedikamente und wie gut es insgesamt vertragen wird. Die wichtigsten Messgrößen sind, wie viele Patient:innen nach 16 Wochen eine fast oder ganz erscheinungsfreie Haut erreichen und wie stark sich der Schweregrad der Psoriasis verbessert. **TAK-279** ist ein sogenannter **TYK2-Inhibitor** (Tyrosin-Kinase-2-Hemmer). Das bedeutet, dass die Substanz gezielt einen bestimmten Signalweg im Immunsystem blockiert, der bei der Entstehung von Entzündungen und Autoimmunerkrankungen wie Psoriasis eine Rolle spielt. Im Unterschied zu vielen bisherigen Therapien handelt es sich bei TAK-279 um eine Tablette, die täglich eingenommen wird. In früheren Studien zeigte sich, dass TAK-279 bei vielen Patient:innen zu einer deutlichen Besserung der Haut führte, ohne dass schwere Nebenwirkungen wie bei anderen Immunmodulatoren auftraten. Häufige Nebenwirkungen waren milde Beschwerden wie Durchfall oder Hautausschläge. Originaltitel: A Phase 3, Randomized, Multicenter, Double-Blind, Placebo- and Active Comparator-Controlled Study to Evaluate the Efficacy, Safety, and Tolerability of TAK-279 in Subjects with Moderate-to-Severe Plaque Psoriasis Erkrankung: mittelschwere bis schwere Plaque-Psoriasis Phase: III Firma: Takeda Development Center Americas Inc. Art der Verabreichung: Tablette https://euclinicaltrials.eu/search-for-clinical-trials/?lang=en&EUCT=2023-505841-22-00
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Eine randomisierte, multizentrische, doppelblinde, placebo- und aktivkomparatorkontrollierte Phase-3-Studie mit einer randomisierten Entzugs- und Wiederaufnahmephase zur Bewertung der Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit von TAK-279 bei Patienten m
In dieser Studie wird untersucht, wie wirksam, sicher und verträglich die Substanz TAK-279 bei Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis ist. Die Teilnehmer erhalten entweder TAK-279, ein Placebo oder Apremilast (ein bereits zugelassenes Medikament) und werden über einen Zeitraum von bis zu 69 Wochen behandelt. Ziel ist es herauszufinden, ob TAK-279 die Hautveränderungen (Plaques) besser reduziert als Placebo oder der aktive Vergleichspartner. TAK-279 ist ein sogenannter TYK2-Inhibitor – das heißt, er blockiert gezielt ein Enzym (Tyrosin-Kinase 2), das eine Rolle bei Entzündungsprozessen im Körper spielt. Durch diese Blockade sollen entzündliche Reaktionen unterdrückt werden, die für die Schuppenflechte typisch sind. Im Unterschied zu vielen anderen Therapien handelt es sich um eine Tablette zur oralen Einnahme – also keine Spritze oder äußerliche Anwendung. Die wichtigsten Ziele der Studie sind: Wie viele Patienten erreichen nach 16 Wochen eine fast oder komplett erscheinungsfreie Haut? Und wie viele schaffen eine Verbesserung um mindestens 75 % im sogenannten PASI-Wert (ein Maß für den Schweregrad der Psoriasis)? Auch weitere Verbesserungen wie PASI-90 und PASI-100 sowie Veränderungen an Nägeln und Kopfhaut werden betrachtet. Originaltitel: A Phase 3, Randomized, Multicenter, Double-Blind, Placebo- and Active Comparator-Controlled Study With a Randomized Withdrawal and Retreatment Period to Evaluate the Efficacy, Safety, and Tolerability of TAK-279 in Subjects With Moderate-to-Severe Plaque Psoriasis Erkrankung: mittelschwere bis schwere Plaque-Psoriasis Phase: III Firma: Takeda Development Center Americas Inc. Art der Verabreichung: Tablette (oral) https://euclinicaltrials.eu/search-for-clinical-trials/?lang=en&EUCT=2023-505842-24-00
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Einfluss eines Th17-induzierenden Zytokinmilieus auf phänotypische und funktionelle Eigenschaften regulatorischer T-Zellen bei chronisch entzündlicher Arthritis.
Bei Menschen mit Psoriasis-Arthritis können bestimmte Botenstoffe, die Th17-Zellen fördern, die Funktion der schützenden Treg-Zellen stören. Das Immunsystem gerät aus dem Gleichgewicht: Die Treg-Zellen werden zwar in ihrer Erbsubstanz aktiviert, machen daraus aber keinen Nutzen und bremsen Entzündungen nicht besser. Wird das Treg-Umfeld künstlich entzündlich gemacht, verlieren die Treg-Zellen durch Veränderungen am FOXP3-Gen weiter an Kraft. Das deutet darauf hin, dass chronische Entzündung die Schutzmechanismen des Körpers schwächen kann[4]. Originaltitel: Influence of a Th17-Inducing Cytokine Milieu on Phenotypical and Functional Properties of Regulatory T Cells in Chronic Inflammatory Arthritis. Link zur Quelle
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Bimekizumab wirkt auf Haut und Gelenke.
Bimekizumab hilft Menschen mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis sowohl auf der Haut als auch an den Gelenken. In Studien hatten viele Teilnehmer nach einem Jahr eine fast oder ganz erscheinungsfreie Haut und spürbar weniger Gelenkbeschwerden[1][5]. Die Wirkung hält oft bis zu zwei Jahre an[5]. Die meisten Nebenwirkungen waren mild bis moderat und es gab keine neuen Sicherheitsprobleme[1][5]. Auch wer vorher andere Medikamente wie Adalimumab genommen hat, kann noch Verbesserungen durch Bimekizumab erleben[5]. Originaltitel: Bimekizumab Effective on Skin and Joints. Link zur Quelle
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Mit Dithranol behandelte Psoriasis: eine Pilotstudie zur konfokalen Reflexionsmikroskopie in vivo.
Forscher haben in einer kleinen Studie untersucht, wie Psoriasis-Hautstellen auf die Behandlung mit **Dithranol** reagieren. Sie haben dabei eine spezielle Mikroskopie eingesetzt, mit der man die Hautzellen ganz genau anschauen kann, ohne schneiden zu müssen[1]. Schon nach acht Tagen zeigte sich: Die Haut wurde deutlich dünner, die übermäßige Verhornung ging um 45 % zurück, und auch die Verdickung der Oberhaut nahm um 38 % ab[1]. Sogar die Entzündung und die Größe der Blutgefäße verringerten sich spürbar[1]. Dithranol wirkt also schnell und kann sichtbare und messbare Verbesserungen bei **Psoriasis**-Herden auslösen. Originaltitel: Psoriasis treated with dithranol: a pilot study on in vivo reflectance confocal microscopy. Link zur Quelle
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Nutzung und Kosten der Laborüberwachung bei der biologischen und nicht-biologischen Behandlung von Psoriasis – Analyse von Daten zu groß angelegten Schadensfällen.
Fast alle Menschen, die wegen ihrer Psoriasis systemische Medikamente nehmen, brauchen regelmäßige Laboruntersuchungen[1][2]. Rund **93 Prozent** nutzen mindestens einen Labordienst. Die jährlichen Laborkosten sind viel höher bei Therapien mit Biologika (**58 Euro**) als bei anderen systemischen Mitteln (**24 Euro**)[1][2]. Je älter jemand ist und je mehr Begleiterkrankungen er hat, desto mehr Laborkontrollen werden gemacht. Die Laborkosten kommen zu den hohen Medikamentenpreisen noch dazu, sind aber viel niedriger als die Arzneimittelkosten und spielen bei der Therapieentscheidung meist keine große Rolle[1][2]. Originaltitel: Utilization and Costs of Laboratory Monitoring in Biological and Non-Biological Psoriasis Treatment - Large-Scale Claims Data Analysis. Link zur Quelle
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Langfristige Auswirkungen von Guselkumab auf Haut, Sexualität und wahrgenommene Stigmatisierung bei Patienten mit Psoriasis in der klinischen Routinepraxis: Ergebnisse zu Wirksamkeit und Sicherheit der Woche 76 aus der prospektiven deutschen multizentrisc
Guselkumab wirkt bei Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis nicht nur auf die Haut, sondern verbessert auch das Wohlbefinden, die Sexualität und das Gefühl, stigmatisiert zu sein[2][3][4][5]. Nach 76 Wochen hatten fast 88 Prozent einen niedrigen PASI-Wert, und etwa 47 Prozent waren sogar ganz erscheinungsfrei[1][2]. Die Behandlung half unabhängig von Alter, Geschlecht, Körpergewicht, Krankheitsdauer oder Begleiterkrankungen wie Depressionen. Insgesamt fühlten sich die meisten deutlich besser, und es gab keine neuen Sicherheitsprobleme[1][2][5]. Originaltitel: Long-Term Impact of Guselkumab on Skin, Sexuality, and Perceived Stigmatization in Patients With Psoriasis in Routine Clinical Practice: Week 76 Effectiveness and Safety Results From the Prospective German Multicenter G-EPOSS Study. Link zur Quelle
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Molecular Inflammation Board at the Center for Personalized Medicine
Conditions: Psoriasis (PsO); Psoriasis Arthritis; Inflammatory Bowel Disease (Crohn's Disease and Ulcerative Colitis); Spondylarthropathies Interventions: Biological: Biologic Agent Sponsors: University Hospital Tuebingen; University Hospital Freiburg; University Hospital Heidelberg; University Hospital Ulm RecruitingKomplette Studien-Angaben zeigen
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Patient Journey und krankheitsbezogene digitale Mediennutzung: Eine Querschnittsstudie unter Dermatologiepatienten in Deutschland
Viele Menschen mit Hautkrankheiten wie Psoriasis suchen Infos im Internet. Die meisten nutzen Google oder Online-Enzyklopädien, bevor und nachdem sie beim Hautarzt waren. Wer noch nicht behandelt wird, informiert sich oft auch in Selbsthilfegruppen im Netz. Mehr als die Hälfte der Befragten nutzt digitale Medien für Gesundheitsthemen. Insgesamt verbessert gutes Wissen im Umgang mit digitalen Infos die Erfahrung auf dem Weg zur Diagnose und Behandlung. Die Beziehung zu den Ärztinnen und Ärzten leidet durch das Suchen im Netz aber nicht. Besonders profitieren Leute mit hoher Bildung, wenn sie dem Arzt oder der Ärztin vertrauen und die Infos im Internet gut finden. Fachleute empfehlen, die digitale Gesundheit stärker zu fördern, damit jeder hilfreiche und verständliche Infos findet[1]. Originaltitel: Patient journey and disease‐related digital media usage: A cross‐sectional study among dermatology patients across Germany Link zur Quelle
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Mit Dithranol behandelte Psoriasis: eine Pilotstudie zur konfokalen Reflexionsmikroskopie in vivo
Die Studie zeigt, dass **Dithranol** Psoriasis-Plaques schnell und deutlich abschwächen kann[2]. Mit einer speziellen Hautkamera (Reflektions-Konfokalmikroskopie) haben Forscher direkt beobachtet, wie sich die Hautstellen unter der Behandlung rasch verändern[2]. Schon nach kurzer Zeit wurde die Haut ruhiger und die Schuppen wurden weniger[2]. Die Untersuchung bestätigt: Dithranol wirkt zuverlässig gegen die Entzündungen und typische Verdickung der Haut bei Schuppenflechte[2][1]. In den behandelten Stellen verbesserte sich die Haut sichtbar, während gesunde Haut um die Plaques herum kaum gereizt wurde[1]. Der große Vorteil: Die Therapie wirkt, ohne dass das gesamte Immunsystem beeinflusst wird[1]. Das bedeutet weniger Nebenwirkungen als bei vielen Tabletten. Originaltitel: Psoriasis treated with dithranol: a pilot study on in vivo reflectance confocal microscopy Link zur Quelle
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Neue Perspektiven für nutrazeutische Insulinsensibilisatoren bei der Behandlung von Psoriasis und anderen dermatologischen Erkrankungen
Insulin-Resistenz ist bei Krankheiten wie Psoriasis, Akne und Hidradenitis suppurativa ein wichtiger Faktor[1]. Sie sorgt dafür, dass Entzündungen, oxidativer Stress und Stoffwechselprobleme schlimmer werden[1]. Wissenschaftler erforschen jetzt sogenannte "nutraceutical insulin-sensitizing agents", also Nahrungsergänzungsmittel wie **Myo-Inositol, Alpha-Liponsäure, Vitamin D, Vitamin C** und **Folsäure**[1]. Diese Stoffe können den Blutzucker stabilisieren, Entzündungen senken und den oxidativen Stress im Körper reduzieren[1]. Studien zeigen, dass eine Kombination aus Myo-Inositol, Magnesium und Folsäure besonders bei Frauen mit hormonellen Problemen wie Akne gut wirkt[1]. Auch bei Psoriasis und Hidradenitis suppurativa gibt es erste positive Hinweise[1]. Die Datenlage ist allerdings noch dünn, große Studien fehlen bisher[1]. Nahrungsergänzungsmittel könnten eine zusätzliche Option zur Behandlung von Hautkrankheiten sein, die mit Insulin-Resistenz zusammenhängen. Wie gut sie wirklich langfristig helfen, muss weiter erforscht werden[1]. Originaltitel: New Perspectives on Nutraceutical Insulin Sensitizing Agents in the Treatment of Psoriasis and Other Dermatological Diseases Link zur Quelle
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Heilpflanzen für Hauterkrankungen: Phytochemie und pharmakologische Erkenntnisse
Viele Menschen haben Hautkrankheiten, die oft lange bleiben und schwer zu behandeln sind. Weil normale Medikamente manchmal Nebenwirkungen haben oder nicht mehr so gut wirken, interessieren sich immer mehr Leute für Heilpflanzen[1][5]. Bestimmte Pflanzen werden schon seit Jahrhunderten gegen Hautprobleme eingesetzt. Dazu gehören zum Beispiel **Rubus vulgaris**, **Plantago major**, **Artemisia terrae-albae** und **Eryngium planum**[1][5]. In diesen Pflanzen stecken besonders viele **Flavonoide**, **Anthocyane**, **Phenolsäuren**, **Tannine** und **Sesquiterpene**. Diese Stoffe wirken **antioxidativ**, **entzündungshemmend** und manchmal **antibakteriell**[1][5]. Wissenschaftler sehen darin viel Potenzial für neue, natürliche Hautmittel. Bevor solche Pflanzenwirkstoffe aber sicher genutzt werden können, müssen sie noch besser untersucht werden. Das betrifft vor allem die genaue Dosierung und Verträglichkeit[1]. Originaltitel: Medicinal Plants for Skin Disorders: Phytochemistry and Pharmacological Insights Link zur Quelle
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Einfluss eines Th17-induzierenden Zytokinmilieus auf phänotypische und funktionelle Eigenschaften regulatorischer T-Zellen bei chronisch entzündlicher Arthritis
In den Gelenken von Menschen mit chronisch-entzündlicher Arthritis wie Psoriasis-Arthritis herrscht oft ein „Th17-Milieu“. Das bedeutet: Es gibt viele Botenstoffe und T-Zellen, die Entzündungen anfeuern. Das schwächt die „Regulatorischen T-Zellen“ (Treg), die eigentlich das Immunsystem beruhigen sollen[4]. Obwohl bei Entzündung scheinbar mehr Treg-Zellen entstehen, funktioniert ihre Bremse schlechter, weil bestimmte Genbereiche umgebaut werden. Wird das Milieu künstlich Richtung Th17 verschoben, nimmt die Bremskraft der Treg-Zellen noch weiter ab[4][2]. Deshalb prüfen Forschende neue Therapien, die gezielt dieses Ungleichgewicht angehen. Originaltitel: Influence of a Th17-Inducing Cytokine Milieu on Phenotypical and Functional Properties of Regulatory T Cells in Chronic Inflammatory Arthritis Link zur Quelle
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Long-Term Safety Study of Deucravacitinib Versus Ustekinumab in Participants With Psoriasis (PRAGMATYK)
Conditions: Plaque Psoriasis Interventions: Drug: Deucravacitinib; Drug: Ustekinumab Sponsors: Bristol-Myers Squibb Not yet recruitingKomplette Studien-Angaben zeigen
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Klinische Studie zum Vergleich der therapeutischen Wirkungen zweier Salben mit den Wirkstoffen Betamethasondipropionat und Salicylsäure und einer Salbe ohne Wirkstoffe bei Patienten mit chronisch stabiler Plaqueporiasis
In dieser klinischen Studie wird untersucht, wie wirksam zwei verschiedene Salben bei der Behandlung von chronisch stabiler Plaque-Psoriasis sind. Eine Salbe enthält die Wirkstoffe **Betamethasondipropionat** (ein starkes Kortikosteroid) und **Salicylsäure** (ein keratolytischer Wirkstoff), die andere Salbe enthält keine aktiven Wirkstoffe und dient als Vergleich (Placebo). Ziel ist es, herauszufinden, wie gut die Kombination aus Betamethasondipropionat und Salicylsäure im Vergleich zu einer wirkstofffreien Salbe die Symptome der Schuppenflechte lindert. **Betamethasondipropionat** ist ein stark wirksames Kortikosteroid, das Entzündungen, Rötungen und Juckreiz der Haut reduziert. **Salicylsäure** hilft, die typischen Schuppen und Verhärtungen bei Psoriasis aufzulösen, wodurch das Kortikosteroid besser in die Haut eindringen kann. Die Kombination beider Wirkstoffe wird häufig bei entzündlichen und schuppenden Hauterkrankungen wie Psoriasis eingesetzt, um die Plaques zu verkleinern und das Hautbild zu verbessern. Die Anwendung erfolgt in der Regel als Salbe, die auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen wird. Originaltitel: Clinical study to compare the therapeutic effects of two ointments with active substances betamethasone dipropionate and salicylic acid and of one ointment without active substances for patients with chronic stable plaque poriasis Erkrankung: Chronisch stabile Plaque-Psoriasis Phase: Phase III (therapeutisch bestätigend) Firma: Dermapharm AG Art der Verabreichung: Äußerliche Anwendung (Salbe) https://euclinicaltrials.eu/search-for-clinical-trials/?lang=en&EUCT=2024-514788-24-00
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Konsum hochverarbeiteter Lebensmittel und das Risiko einer Psoriasis: Eine große prospektive Kohortenstudie
Wer viel ultraverarbeitete Lebensmittel wie Chips, Fertiggerichte oder Softdrinks isst, hat ein höheres Risiko, an Psoriasis zu erkranken[2][5]. In einer britischen Studie mit über 120.000 Menschen zeigte sich: Wer besonders viele dieser Produkte aß, bekam häufiger Schuppenflechte. Das Risiko stieg mit jeder Stufe des Ultraverarbeitet-Konsums an[2][5]. Warum ist das so? Ultraverarbeitete Lebensmittel fördern Entzündungen und Übergewicht, was wiederum das Psoriasis-Risiko erhöht. Besonders spannend: Wenn du 20 % dieser Produkte durch frische, wenig verarbeitete Lebensmittel wie Obst oder Gemüse ersetzt, sinkt dein Risiko für eine Psoriasis um etwa 18 %[5]. Die Ergebnisse zeigen: Es lohnt sich für Menschen mit oder ohne Psoriasis, genau auf die Ernährung zu achten und öfter mal zu Frischem statt zu Fertigem zu greifen. Originaltitel: Ultra-Processed Food Consumption and the Risk of Psoriasis: A Large Prospective Cohort Study Link zur Quelle
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Medizinische Ernährungstherapie bei Hauterkrankungen: Eine gemeinsame Konsenserklärung der Italienischen Gesellschaft für Diätetik und klinische Ernährung (ADI), der Italienischen Gesellschaft für Dermatologie und sexuell übertragbare Krankheiten (SIDeMaS
Viele Hautkrankheiten wie Psoriasis, Akne oder Hidradenitis suppurativa entstehen durch ständige Entzündungen im Körper[5]. Neue Studien zeigen: Was wir essen, spielt dabei eine große Rolle. Besonders gut ist laut Fachleuten die **Mittelmeerdiät**. Sie enthält viele Antioxidantien, Polyphenole und gesunde Fette, die Entzündungen bremsen können[5]. Einige Experten empfehlen außerdem zeitweise eine sehr strenge **ketogene Ernährung**, um die Beschwerden schnell zu lindern[5]. **Nährstoffe** wie Omega-3-Fettsäuren, Probiotika und bestimmte Mineralstoffe könnten zusätzlich helfen, das Hautbild zu verbessern. Klar ist aber: Die meisten Studien sind noch klein und echte, klare Ernährungsregeln fehlen bisher[5]. Das Ziel der italienischen Experten war, eine wissenschaftlich fundierte Ernährungsstrategie für gängige Hautkrankheiten zu entwickeln[5]. Originaltitel: Medical Nutrition Therapy in Dermatological Diseases: A Joint Consensus Statement of the Italian Association of Dietetics and Clinical Nutrition (ADI), the Italian Society of Dermatology and Sexually Transmitted Diseases (SIDeMaST), the Italian Society of Nutraceuticals (SINut), Club Ketodiets and Nutraceuticals “KetoNut-SINut” and the Italian Society of Endocrinology (SIE), Club Nutrition, Hormones and Metabolism - Current Obesity Reports Link zur Quelle
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Einführung von Ernährungsberatung als therapeutisches Instrument zur Behandlung von Psoriasis | Proceedings of the Nutrition Society | Cambridge Core
Viele Menschen mit Psoriasis fragen sich, ob ihre Ernährung die Haut beeinflussen kann. Tatsächlich gibt es Hinweise, dass bestimmte Lebensmittel und Essgewohnheiten helfen können, die Symptome zu lindern[1][2]. Weniger Fett aus Wurst, Butter und Sahne ist gut, dafür sollten mehr Omega-3-Fettsäuren aus Fisch auf den Teller, denn sie wirken gegen Entzündungen[1][5]. Viel frisches Obst und Gemüse versorgt den Körper mit Antioxidantien, die ebenfalls helfen[1]. Wer zu viel wiegt, profitiert oft, wenn die Kalorien reduziert werden[3]. Eine mediterrane Ernährung – viel Gemüse, Obst, Olivenöl und Fisch – kann positiv wirken, auch wenn noch mehr Forschung nötig ist[2][4][5]. Süßigkeiten und fertige Produkte sind besser selten, ähnlich wie Alkohol[1]. Bei Mangel an Vitamin D ist eine Ergänzung sinnvoll[1][5]. Am Ende gilt: Die Ernährung soll zu dir und deiner Behandlung passen, lass dich am besten beraten[1][5]. Originaltitel: Introducing dietary advice as a therapeutic tool to manage psoriasis | Proceedings of the Nutrition Society | Cambridge Core Link zur Quelle
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Molekularer Zusammenhang zwischen Psoriasis und Depression – Update zur Pathophysiologie
Psoriasis ist eine chronische Erkrankung, die den ganzen Körper betrifft[3]. Viele Studien zeigen, dass Menschen mit Psoriasis öfter an psychischen Problemen wie Depression leiden[1]. Sichtbare Hautstellen führen oft dazu, dass sich Betroffene ausgegrenzt fühlen und ihre Lebensqualität sinkt. Das erhöht das Risiko für Angstzustände und Depressionen[2]. Forscher entdecken immer mehr gemeinsame Ursachen für Psoriasis und Depression. Beide Krankheiten hängen mit Entzündungen im Körper zusammen, auch wenn das bei Depressionen erst seit Kurzem untersucht wird[3]. Bestimmte entzündliche Botenstoffe, sogenannte Zytokine, sind bei beiden Krankheiten erhöht[2]. Diese Stoffe beeinflussen nicht nur die Haut, sondern auch das Gehirn und können dort das Risiko für Depressionen steigern[2]. Deshalb sollten Ärzte bei Menschen mit Psoriasis immer auch auf Anzeichen für psychische Probleme achten – egal, wie stark die Haut betroffen ist oder wie sehr die Leute ausgegrenzt werden[3]. Originaltitel: Molecular Link Between Psoriasis and Depression—Update on Pathophysiology Link zur Quelle
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Psychische Gesundheit bei der Behandlung von Patienten mit Psoriasis-Arthritis: Eine komplexe Beziehung - Rheumatologie und Therapie
Psoriasis-Arthritis beeinträchtigt nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. Viele Betroffene kämpfen mit Ängsten, Depressionen oder geringem Selbstwertgefühl[1][3]. Sichtbare Hautveränderungen, ständige Schmerzen und Erschöpfung können dazu führen, dass man sich zurückzieht und einsam fühlt. Oft leidet auch die Arbeit darunter, weil die Gelenke nicht mehr so mitmachen und die Müdigkeit groß ist[1]. Damit es dir besser geht, reicht es nicht, nur die körperlichen Beschwerden zu behandeln. Wichtig ist auch, Hilfe für die Seele zu bekommen. Psychotherapie, Achtsamkeitstraining oder Gespräche in Selbsthilfegruppen können helfen, mit Stress und Sorgen umzugehen[1][2]. Am besten kümmern sich Ärzte, Psychologen und Therapeuten gemeinsam um dich. So kann sich deine Lebensqualität wirklich verbessern[1][4]. Originaltitel: Psychological Health in the Management of Patients with Psoriatic Arthritis: An Intricate Relationship - Rheumatology and Therapy Link zur Quelle
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Kontaktallergie bei atopischer Dermatitis und Psoriasis: Eine retrospektive Studie
Menschen mit Psoriasis reagieren seltener auf Kontaktallergene als andere, während Personen mit Neurodermitis (atopische Dermatitis) häufiger Kontaktallergien entwickeln[1]. In einer Studie wurden fast 2300 Patientinnen und Patienten getestet, davon hatten 127 Psoriasis und 377 Neurodermitis[1]. Die häufigsten Auslöser für Kontaktallergien waren Nickel und Balsam von Peru[1]. Bei Neurodermitis waren positive Reaktionen auf bestimmte Stoffe wie Methylisothiazolinon und Neomycin deutlich häufiger als bei den Kontrollen[1]. Überraschenderweise scheint Psoriasis ein Schutzfaktor zu sein, das heißt: Wer an Psoriasis leidet, hat ein geringeres Risiko für Kontaktallergien[1][3]. Die Studie kommt aus Süditalien und weist darauf hin, dass Menschen mit Neurodermitis Vorsicht bei Kontakt mit typischen Allergieauslösern walten lassen sollten[1][4]. Trotzdem kann nicht für alle Betroffenen eine Kontaktallergie ausgeschlossen werden und weitere Forschung ist nötig[1]. Originaltitel: Contact Allergy in Atopic Dermatitis and Psoriasis: A Retrospective Study Link zur Quelle
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Psoriasis-assoziierte Lungenerkrankung: Eine umfassende Übersicht und Fallserie
Menschen mit Psoriasis bekommen nicht nur Probleme mit Haut und Gelenken, sondern oft auch mit der Lunge. Forschende nennen das Psoriasis-Associated Lung Disease oder Psoriasis-LD[2]. Betroffene haben etwas häufiger Beschwerden wie Kurzatmigkeit oder Husten als andere Menschen[1][3]. Die wichtigsten Gründe sind Übergewicht, Rauchen oder zu wenig Bewegung, nicht immer die Psoriasis selbst. Trotzdem kann bei erwiesener Psoriasis eine echte Entzündung der Lunge auftreten, z. B. als Asthma, COPD oder eine Vernarbung des Lungengewebes[2][3][4]. Wer Psoriasis hat, sollte auf jeden Fall aufs Rauchen verzichten, sich möglichst viel bewegen und bei andauernden Beschwerden einen Lungenarzt aufsuchen[3]. Die Medikamente gegen Psoriasis machen in der Regel keine gefährlichen Lungensymptome[3]. Originaltitel: Psoriasis-Associated Lung Disease: A Comprehensive Review and Case Series Link zur Quelle
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Relative Fettmasse und Psoriasis-Risiko: Erkenntnisse aus NHANES 2009–2014 | JMDH
Je mehr Fett du am Körper hast, desto höher ist dein Risiko für Schuppenflechte. Das zeigt eine große Studie aus den USA mit 19.565 Erwachsenen[1][2]. Die Forscher haben gemessen, wie viel Fett jede Person im Vergleich zur Körpergröße und -form hat. Für jeden Punkt, den dein Fettwert steigt, wächst auch dein Risiko für Psoriasis ein Stück – und zwar um etwa 3 bis 7 Prozent[1][2]. Das heißt: Wer schlanker bleibt, senkt sein Risiko für Schuppenflechte. Besonders stark ist der Zusammenhang bei Männern mittleren Alters, die nicht rauchen oder herzkrank sind[2]. Das Körperfett kann also eine wichtige Rolle dabei spielen, ob jemand Psoriasis bekommt. Originaltitel: Relative fat mass and Psoriasis Risk: Evidence from NHANES 2009-2014 | JMDH Link zur Quelle