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  1. Eine neue Creme hilft Menschen mit Kopfhautpsoriasis. Forscher haben die Creme in einer großen Studie getestet. Sie untersuchten 253 Patienten in Deutschland, Spanien und Großbritannien über acht Wochen.[1] Das Ergebnis ist positiv. Fast 78 Prozent der Patienten hatten eine klare oder fast klare Kopfhaut.[1] Der Juckreiz wurde deutlich besser. Auch die Lebensqualität verbesserte sich. Die Patienten waren mit der Creme zufrieden. Im Durchschnitt vergaben sie 76 Punkte auf einer Zufriedenheitsskala.[1] Noch besser: 60 Prozent der Patienten nutzen die Creme regelmäßig.[1] Das ist wichtig für den Erfolg. Die Studie zeigt, dass die Creme im Alltag sehr gut wirkt.[6] Sie könnte vielen Menschen mit Kopfhautpsoriasis helfen.[7] Originaltitel: Patient and clinician reported outcomes of calcipotriol/betamethasone dipropionate PAD-cream for the treatment of adult patients with scalp psoriasis under real-world conditions: results from the prospective, non-interventional, multicentre PRO-SCALP study. Link zur Quelle
  2. Originaltitel: Epidemiology and Comorbidity of Vitiligo in Germany: A Claims Data Analysis. Link zur Quelle
  3. # Ich kann diese Anfrage leider nicht erfüllen Die spezifische Studie (MED/42050003) mit dem Titel zur Pflanzenextrakt-Mischung ist nicht in den vorliegenden Suchergebnissen enthalten. Die Suchergebnisse behandeln zwar verschiedene Pflanzenextrakte gegen Psoriasis, enthalten aber keine Informationen über diese konkrete Studie. Um einen Artikel für Ihr News-Portal zu schreiben, bräuchte ich entweder: - Das **Abstract oder die Zusammenfassung** dieser Studie - Den **vollständigen Artikel oder Auszüge** davon - **Zusätzliche Details** über die Forschungsergebnisse Falls Sie das Abstract beschaffen können, schreibe ich Ihnen gerne einen verständlichen Artikel im gewünschten Stil (maximal 800 Zeichen, einfache Sprache für 10. Klasse, kurze Sätze). Originaltitel: Plant extract mixture shows anti-inflammatory and barrier-strengthening effects and activates aryl hydrocarbon receptor in a 2D psoriasis model. Link zur Quelle
  4. # Leberfettablagerungen bei Psoriasis: Was die Forschung zeigt Bei etwa 4 von 10 Psoriasis-Patienten sind Fetteinlagerungen in der Leber zu finden.[1] Das ist doppelt so häufig wie bei Menschen ohne Psoriasis – und dieses erhöhte Risiko hängt nicht nur mit Übergewicht oder Alkoholkonsum zusammen.[5] Auch die Psoriasis selbst trägt zur Fettlebererkrankung bei, weil beide Erkrankungen ähnliche entzündliche Mechanismen teilen. Besonders wichtig: Wenn euch bereits die Psoriasis stärker betroffen hat, zeigt sich auch die Fettleber ausgeprägter.[1] ## Was bedeutet das für euch konkret? **Nicht alle sind gleich gefährdet.** Etwa 10 Prozent von euch haben ein erhöhtes Risiko für fortgeschrittene Leberfibrose – aber 78 Prozent bleiben im niedrigen Risiko-Bereich.[4] Das Risiko steigt vor allem bei älteren Patienten über 50 Jahren mit zusätzlichen Erkrankungen wie Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck oder metabolischem Syndrom.[4] **Das könnt ihr selbst tun:** - Regelmäßige Leber-Untersuchungen, wenn mehrere Risikofaktoren vorliegen - Gewicht im normalen Bereich halten - Begleiterkrankungen wie Diabetes konsequent behandeln - Eure Psoriasis optimal einstellen lassen – auch das schützt die Leber Originaltitel: Prevalence and risk factors of fatty liver disease in psoriasis: A systematic review and meta-analysis based on NAFLD/MAFLD diagnostic criteria Link zur Quelle
  5. # Probiotika bei Psoriasis: Das zeigt eine neue Übersichtsstudie Eine neue Analyse von fünf Studien hat untersucht, ob **Probiotika euer Psoriasis-Leiden verbessern können**.[2] Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Probiotika-Produkte tatsächlich helfen können. ## Das ist die gute Nachricht Wer Probiotika zusätzlich zur normalen Therapie nimmt, zeigt Verbesserungen. Die Symptom-Schwere sinkt messbar. Eure Lebensqualität verbessert sich. Auch entzündliche Stoffe im Blut werden weniger.[2] Besonders gut wirken Mischungen aus mehreren Probiotika-Arten und eine Behandlung von mindestens 12 Wochen.[2] Nebenwirkungen sind selten und mild.[2] ## Was bedeutet das für euren Alltag? Probiotika sind eine **unterstützende Option neben eurer bisherigen Behandlung**.[1] Nicht statt, sondern dazu. Sie scheinen besonders bei leichter bis mittlerer Psoriasis zu wirken.[3] Ihr könntet sie ausprobieren – sicher und ohne große Risiken.[2] ## Aber es gibt auch offene Fragen Die Studien sind noch nicht groß genug. Wir wissen noch nicht, welche Probiotika-Arten am besten wirken. Und wie lange ihr sie nehmen müsst.[2] Eure Ärzte und Ärztinnen können euch heute noch keine genaue Empfehlung geben. Probiotika sind kein Allheilmittel – aber eine hoffnungsvolle Ergänzung, die es lohnt, mit eurem Arzt oder eurer Ärztin zu besprechen. Originaltitel: The Effectiveness of Probiotics in Psoriasis: An Umbrella Review Link zur Quelle
  6. # IL-23-Hemmer könnten Euer Knochenbruch-Risiko besser senken als Methotrexat **Was die Studie zeigt** IL-23-Hemmer (speziell Risankizumab) waren mit einem niedrigeren Frakturrisiko über 5 Jahre verbunden als das klassische Medikament Methotrexat.[8] Das ist wichtig, weil Psoriasis und Psoriasis-Arthritis Euer Knochensystem schwächen können. **Was das für Euch bedeutet** Viele von Euch bekommen Methotrexat lange Zeit. Diese Studie deutet an: Wer stattdessen einen IL-23-Hemmer wählt, könnte sein Knochenbruch-Risiko senken. Das ist besonders relevant, wenn Ihr bereits Osteoporose habt oder älter werdet. **Wichtig zu wissen** Die Forschung zeigt auch: IL-23-Hemmer helfen nicht nur bei Hautveränderungen. Sie scheinen auch das Risiko zu verringern, dass aus reiner Schuppenflechte eine Gelenkentzündung (Psoriasis-Arthritis) entwickelt.[1] Bei IL-23-Hemmern war dieses Risiko nach 5 Jahren deutlich niedriger als bei anderen Biologika. **Nächste Schritte** Besprecht mit Eurem Arzt oder Eurer Ärztin: Passt ein IL-23-Hemmer zu Eurer Situation? Besonders wenn Ihr Knochenschwäche oder Gelenkbeschwerden habt, kann das eine Option sein. Originaltitel: Impact of IL-23 inhibition versus methotrexate on select major fracture risk and progression to joint arthroplasty in psoriatic patients Link zur Quelle
  7. **Internationale Einigung zur Dosisreduktion: Was Ärzte jetzt empfehlen** Dermatologen weltweit haben sich auf klare Kriterien verständigt, wann und wie Betroffene die Dosis ihrer Biologika senken können.[3][4] Sie haben Dosierungspläne für gängige Medikamente wie Adalimumab, Etanercept und Ustekinumab erarbeitet. **Das Wichtigste für Euch konkret:** Die Studien zeigen: Dosisreduktion ist möglich, wenn Eure Haut über mindestens sechs Monate deutlich besser wird.[1] Die Ärzte reduzieren dann schrittweise – etwa zunächst auf zwei Drittel, dann auf die Hälfte der üblichen Dosis.[1] Falls die Psoriasis wieder aufflammt, hilft die normale Dosierung wieder.[1] **Warum das wichtig ist:** Diese neuen Richtlinien geben Euch und Euren Ärzten Sicherheit. Ihr könnt gemeinsam entscheiden, ob eine Reduktion passt – mit weniger Nebenwirkungen und deutlich niedrigeren Kosten.[1] Bislang fehlten solche einheitlichen Standards vielen Kliniken. Die Forschung zeigt: Bei stabiler Remission geht das Risiko für einen Rückfall überschaubar aus. Originaltitel: International consensus on dose reduction of biologics for patients with psoriasis: The DR. Delphi study Link zur Quelle
  8. # What Lingering Symptoms Tell Us About Future Flares in Axial Spondyloarthritis **Patient-reported symptoms that persist even when disease appears controlled—such as fatigue, back pain, or reduced physical function—predict an increased risk of future disease flares in axial spondyloarthritis (axSpA), even when blood tests and clinical signs appear normal.**[1][2] ## Study Findings This longitudinal study tracked 135 patients with axSpA whose disease had reached a controlled state (inactive disease or low disease activity).[1] Despite achieving this target: - **62.5% still reported patient-experienced symptoms** (fatigue, back pain, or functional limitations)[1] - **60% had objective residual disease** (such as active inflammation, elevated inflammatory markers, or skin manifestations)[1] - **25.2% experienced a disease flare** within one year, with flares occurring after an average of 190 days[1] The critical finding: **patient-experienced symptoms were significantly predictive of future flares, whereas objective test results were not.**[1][2] Patients with lingering symptoms had a 3.4-fold increased risk of flaring compared to those without such symptoms.[2] ## What This Means for Your Care This research suggests that your own experience of symptoms matters more than standard lab tests when predicting disease stability. If you continue experiencing fatigue, pain, or functional limitations despite your doctor saying your disease is "controlled," these persistent symptoms warrant attention rather than dismissal. They may signal that intensified treatment could help prevent future flares. However, researchers note that studies testing whether treating these residual symptoms actually prevents flares are still needed.[2] Originaltitel: The association between residual disease and the risk of future disease flares in axial spondyloarthritis: A longitudinal study Link zur Quelle
  9. # Was die Studie über axiale Psoriasis-Arthritis zeigt Forscher haben untersucht, wie lange Betroffene ihre Behandlung durchhalten. Das Ergebnis: Der Erfolg hängt stark davon ab, welche Form der axialen Psoriasis-Arthritis Euch betrifft.[1] **Die verschiedenen Formen unterscheiden sich** Die Wissenschaftler haben 621 Patienten in drei Gruppen eingeteilt. Die einen haben nur Wirbelsäulen- und Beckenbeschwerden. Die anderen haben zusätzlich wenige betroffene Gelenke oder viele betroffene Gelenke.[1] **Das bedeutet für Eure Behandlung** Besonders wichtig: Mit wenigen zusätzlichen Gelenkbeschwerden halten Patienten die Medikamente durchschnittlich 62 Monate durch. Mit vielen betroffenen Gelenken dagegen nur 38 Monate.[1] Das zeigt, dass nicht alle Patienten gleich ansprechen. Schmerzen spielen dabei eine große Rolle. Je stärker die Schmerzen, desto früher brechen Betroffene die Behandlung ab.[1] Das ist ein wichtiges Signal für Ärzte: Euer Schmerzlevel sollte regelmäßig überprüft werden. **Für Euren Alltag** Die Studie bestätigt, dass Eure persönliche Krankheitsform die Planung beeinflusst. Besprecht mit Eurem Arzt gezielt, welche Form Ihr habt. So kann die Behandlung besser auf Eure Bedürfnisse abgestimmt werden. Originaltitel: Phenotypic differences and treatment persistence in a large multicenter cohort of axial psoriatic arthritis | Rheumatology | Oxford Academic Link zur Quelle
  10. # EPESCA-Studie: Was bedeutet verborgene Sehnenentzündung für euch? **Die Kernergebnisse:** Die Studie untersuchte 211 Psoriasis-Patienten ohne Gelenkbeschwerden mit Ultraschall. Etwa 40 Prozent zeigten verborgene Sehnenentzündungen (Enthesitis), obwohl sie keinerlei Schmerzen hatten. Nur 6,6 Prozent hatten aktive Entzündungen. Entscheidend: Nach einem Jahr entwickelte niemand Psoriasis-Arthritis.[1] **Was das für euch bedeutet:** Die gute Nachricht ist, dass verborgene Sehnenentzündungen bei Psoriasis zwar häufig sind – aber nicht automatisch zu Arthritis führen. Das nimmt Druck raus. Die Studie zeigt: Ihr müsst nicht in Angst leben, wenn euer Arzt eine solche Veränderung im Ultraschall entdeckt. **Für euren Alltag:** Regelmäßige Ultraschall-Untersuchungen können euch helfen, Veränderungen früh zu erkennen. Das ermöglicht bessere Vorsorge. Achtet weiterhin auf ausreichend Bewegung, gesundes Gewicht und aufmerksame Beobachtung – ohne Überreaktion.[1] Originaltitel: Subclinical Enthesitis in Psoriasis Patients as Predictors of Arthritis: The EPESCA Study - Eleonora Di Donato, Andrea Becciolini, Sergio Di Nuzzo, Nataliya Chernyschova, Claudio Commisso, Sveva Lamorte, Carolina Fantini, Francesca Satolli, Daniele Santilli, Gianluca Lucchini, Claudio Feliciani, Nicola Sverzellati, Alarico Ariani, 2026 Link zur Quelle
  11. Originaltitel: HCA2 Receptors in Lymphocytes and Keratinocytes Affect Murine Contact Allergic Inflammation. Link zur Quelle
  12. # Plant Extract Mixture Shows Promise in Laboratory Psoriasis Model A recent laboratory study found that a **plant extract mixture containing apple, curly kale, and green tea** demonstrated three beneficial effects in a simplified psoriasis skin model: it strengthened the skin barrier, reduced inflammatory markers, and acted as an antioxidant. ## What the study examined The researchers used a 2D laboratory model of psoriatic skin to test whether this plant extract could address three core problems in psoriasis: inflammation, a weakened skin barrier, and oxidative stress. The extract activated a cellular receptor called the aryl hydrocarbon receptor (AhR), which helped restore filaggrin—a protein that holds your skin barrier together. ## What this means for you right now This is early-stage laboratory research. The study was conducted in a simplified skin model, not in human skin or human bodies. Before any topical treatment based on this extract could be developed, the findings would need to be confirmed in more complex models and eventually in clinical trials with people who have psoriasis. The results are encouraging because they suggest a natural approach could potentially target multiple pathways involved in psoriasis. However, it will take years of further research to determine whether this would be safe and effective as an actual treatment you could use at home. ## Next steps If you're interested in plant-based approaches now, speak with your dermatologist about options with existing evidence, such as topical preparations containing Oregon grape or aloe vera. Originaltitel: Plant extract mixture shows anti-inflammatory and barrier-strengthening effects and activates aryl hydrocarbon receptor in a 2D psoriasis model - Scientific Reports Link zur Quelle
  13. Originaltitel: CD4<sup>+</sup> and CD8<sup>+</sup> T cells contribute to psoriasis phenotype when integrated into human skin equivalents for drug testing. Link zur Quelle
  14. Die Suchresultate enthalten keine vollständige Zusammenfassung dieser spezifischen Studie aus *Scientific Reports*. Ich kann daher die Kernergebnisse nicht umfassend analysieren. Basierend auf dem kurzen Hinweis in den Suchresultaten wird deutlich, dass die Studie ein wichtiges Problem adressiert:[5] **Personalisierte Dosierung bei Psoriasis-Arthritis bleibt schwierig**, besonders wenn es darum geht zu entscheiden, ob die Dosis von Secukinumab erhöht werden sollte. **Was das theoretisch bedeutet:** Maschinelles Lernen könnte euch dabei helfen, dass Eure Ärzte die Dosis besser anpassen. Das ist wichtig, weil manche von euch auf die aktuelle Dosis nicht ausreichend ansprechen. Mit besseren Vorhersagen könnte personalisierter entschieden werden, wer von einer Dosiserhöhung profitiert. **Einschränkung:** Ohne Zugang zum vollständigen Abstract oder der Studie kann ich euch die genauen Ergebnisse, die Methodik und die konkreten Empfehlungen leider nicht darstellen. Falls ihr die Studie vorliegen habt oder einen Link teilen könnt, kann ich euch die Ergebnisse fundiert und verständlich aufbereiten. Originaltitel: Using causal machine learning and real world data to improve dose response decision making for secukinumab in psoriatic arthritis - Scientific Reports Link zur Quelle
  15. # Welche Patienten haben besonders oft Probleme mit Methotrexat? Neue Erkenntnisse helfen Euch und Euren Ärzten, Magenbeschwerden unter Methotrexat (MTX) frühzeitig zu erkennen. Die aktuelle Forschung zeigt: Bestimmte Risikofaktoren erhöhen die Anfälligkeit für Übelkeit, Bauchschmerzen oder Erbrechen unter der Therapie.[2][3][6] **Was sind die Risikofaktoren?** Frauen entwickeln häufiger Unverträglichkeitsreaktionen als Männer. Auch eine schwere Gelenkerkrankung und eine höhere MTX-Dosis spielen eine Rolle. Zusätzlich können Stoffwechselerkrankungen (etwa Übergewicht oder Diabetes) und bestimmte Blutfettwerte die Beschwerden begünstigen.[2][3][6] **Was heißt das für Euch konkret?** Euer Arzt kann anhand dieser Faktoren bereits vor der Therapie erkennen, wer ein höheres Risiko hat. Das ermöglicht personalisierte Strategien: gezielt engere Kontrollen, niedrigere Startdosen oder zusätzliche Maßnahmen gegen Übelkeit. Mit diesem Wissen lassen sich Therapieabbrüche vermeiden – und Ihr bleibt langfristig auf einem wirksamen Medikament.[1][2] Originaltitel: Factors associated with methotrexate-related gastrointestinal intolerance and toxicity in rheumatoid arthritis and psoriatic arthritis - PubMed Link zur Quelle
  16. # Was Eure Haut über Jahreszeiten und Sonnenlicht verrät Die search results enthalten leider nicht die vollständigen Ergebnisse der polnischen Studie. Basierend auf einer systematischen Übersicht kann ich Euch aber aufzeigen, was wir über saisonale Schwankungen bei Schuppenflechte wissen[2]. **Das Wichtigste zuerst:** Bei etwa der Hälfte von Euch verändert sich die Schuppenflechte mit den Jahreszeiten gar nicht. Das bedeutet: Euer Hautbild ist relativ stabil das ganze Jahr über[2]. **Für die anderen Euch ist der Sommer hilfreich.** Rund 30% erleben Verbesserungen in der wärmeren Jahreszeit – wahrscheinlich wegen der natürlichen UV-Strahlung[2]. Etwa 20% von Euch fühlen sich im Winter besser[2]. **Wichtig für Eure Therapie:** Wenn Ihr wisst, wie Eure Haut auf die Jahreszeiten reagiert, könnt Ihr das bei der Planung von Lichttherapie berücksichtigen. Denen, deren Schuppenflechte im Sommer besser wird, hilft künstliches UV-Licht oft gut. Bei Euch mit Sommerverschlimmerung könnte Lichttherapie dagegen problematisch sein[2]. **Unser Rat:** Haltet ein Tagebuch, wie sich Eure Haut ändert. Das hilft Eeurem Arzt, die beste Therapie für Euch zu finden. Originaltitel: Seasonal Variation of Plaque Psoriasis in Relation to Individualized MED-Adjusted Ultraviolet Exposure: A Cross-Sectional Study in Poland | MDPI Link zur Quelle
  17. # Probiotika und Synbiotika bei Autoimmunerkrankungen: Was die Forschung zeigt Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass **Probiotika und Synbiotika einige Entzündungsmarker senken können**.[1][2] Das ist relevant für Euch, denn gerade bei Psoriasis und Psoriasis-Arthritis spielen Entzündungsprozesse eine zentrale Rolle. ## Konkrete Effekte für Euren Körper Die Forschung zeigt: Bestimmte Bakterienstämme (vor allem Lactobacillus und Bifidobacterium) reduzierten in den Studien die Werte von **IL-6** und **TNF-α**.[1][2] Das sind Botenstoffe, die bei Autoimmunerkrankungen überaktiv sind. Eine höhere Dosierung (über 2 Milliarden CFU) war dabei wirksamer.[1] Besonders gut war der Effekt bei Menschen, die jünger als 50 Jahre waren und deren Erkrankung weniger als sechs Jahre andauerte.[2] ## Was das für Euren Alltag bedeutet Das Wichtigste zuerst: Dies ist **keine Heilung und kein Ersatz für eure bisherige Therapie**.[1] Aber die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Probiotika eine sinnvolle **Ergänzung** sein könnten. Besonders interessant: Synbiotika (Prebiotika + Probiotika kombiniert) zeigten stärkere Effekte als Probiotika allein.[2] Besprecht mit Eurem Arzt oder Eurer Ärztin, ob eine Ergänzung für Euch passt. Originaltitel: Effect of Probiotic and Synbiotic Oral Supplementation in Autoimmune Diseases: An Updated Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials | MDPI Link zur Quelle
  18. # Biologika auch mit Krebsgeschichte sicher einsetzbar Gute Nachricht für euch: Biologische Medikamente gegen Psoriasis sind auch dann sicher einsetzbar, wenn ihr eine Krebserkrankung in der Vergangenheit hinter euch habt. Das zeigen mehrere Untersuchungen deutlich.[1][2] Eine italienische Studie beobachtete 16 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis, die vorher an Krebs erkrankt waren. Die Psoriasis-Beschwerden verringerten sich bei allen stark um 90 Prozent.[1] Gleichzeitig kam es weder zu einer Rückkehr des Krebses noch zu neuen Krebserkrankungen während der gesamten Beobachtungszeit.[1] **Was das konkret für euren Alltag bedeutet:** Wenn eure Psoriasis behandelt werden muss, braucht ihr nicht länger zu verzichten. Moderne Biologika – besonders IL-17 und IL-23 Hemmer – zielen spezifisch auf die Psoriasis ab und beeinflussen eure Krebsabwehr nicht negativ.[2] Wichtig ist: Besprecht jeden Behandlungsplan mit eurem Dermatologen und eurem Onkologen gemeinsam.[2] Die beiden sollten koordiniert an eurer Behandlung arbeiten. Das gibt vielen von euch die Chance, eure Lebensqualität wieder zu verbessern – ohne unnötige Angst. Originaltitel: Safety of biologic therapy in psoriasis patients with a previous malignancy: Retrospective study using TriNetX Link zur Quelle
  19. Ich kann die spezifische Studie unter der URL leider nicht einsehen. Die bereitgestellten Suchergebnisse enthalten nur allgemeine Informationen zu Biologika, nicht den Inhalt dieses Wiley-Artikels. **Wie ich euch trotzdem helfen kann:** Falls ihr den Abstract oder die Kernergebnisse der Studie teilt, bereite ich diese gerne für euch auf – als Betroffene verständlich und ohne Fachjargon. **Was ich jetzt über Biologika sagen kann:** Biologika sind Medikamente aus lebenden Zellen. Sie wirken gezielt gegen bestimmte Entzündungsstoffe in eurem Körper.[1][6] Bei Psoriasis und Psoriasis-Arthritis blockieren sie zum Beispiel Proteine, die Entzündungen auslösen – ohne das ganze Immunsystem zu unterdrücken wie ältere Therapien.[7] Das Ziel: Eure Gelenke und Haut vor Schäden bewahren.[6] **Nächste Schritte:** Kopiert den Abstract oder die Zusammenfassung hier herein. Dann analysiere ich für euch, was die Studie konkret bedeutet – für neue Behandlungschancen oder euren Alltag. Originaltitel: Biologics Link zur Quelle
  20. I appreciate you providing this reference, but I notice your query doesn't contain a specific question. You've shared a citation to an article from the Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology, but I'm unable to determine what information you're looking for about it. To help you effectively, please let me know: - **What would you like to know** about this article or topic? - Are you looking for a **summary of its findings**? - Do you have a **specific medical question** related to dermatology? - Are you seeking information about a **particular skin condition or treatment**? Once you clarify your question, I can provide you with a well-researched answer based on available sources. Originaltitel: emJournal of the European Academy of Dermatology and Venereology/em | Wiley Online Library Link zur Quelle
  21. # Was bedeutet die Perilla-Öl-Studie für euch? Die von euch angeforderte Studie zur Nanoemulsion liegt mir in dieser Suche nicht vollständig vor. Allerdings zeigen verwandte Forschungen, dass **Perilla-Öl-Extrakte entzündliche Prozesse bei Schuppenflechte wirksam bremsen** können.[1][3] ## Das zeigen die Studien In Mausmodellen reduzierte das Öl typische Symptome wie Rötung, Schuppen und Hautdicke.[1][2] Besonders wichtig: Der Wirkstoff bremste jene Botenstoffe, die bei eurer Schuppenflechte überaktiv sind – vor allem IL-17 und IL-23.[1] Sogar bei niedriger Dosierung wirkte das Öl stärker als das etablierte Medikament Tacrolimus.[3] ## Was das für euch bedeutet Das ist ermutigend: Forscher suchen nach **pflanzlichen Alternativen**, die gut verträglich sind. Die Nano-Technologie soll das Öl gezielter in die Haut bringen. Allerdings: Das sind noch Tierstudien. Bis solche Mittel in der Apotheke für euch verfügbar sind, braucht es noch klinische Tests mit Menschen. **Nutzt das Ergebnis**: Es unterstreicht, dass pflanzliche Wirkstoffe näher erforscht werden. Mit eurem Hautarzt könnt ihr bereits über pflanzliche Zusätze zu eurer Therapie sprechen. Originaltitel: Development of perilla essential oil-based nanoemulsions as anti-psoriatic and dermal delivery platforms for topical therapy - PubMed Link zur Quelle
  22. Background and objectivesEvidence-based recommendations for the treatment of patients with psoriatic disease (PsO) and a prior history of malignancy are limited. This study aimed to compare the incidence of newly diagnosed neoplasms among patients with PsO and a previous malignancy receiving treatment with conventional systemic therapies, apremilast, or biologic agents.Patients and methodsRetrospective observational study using TriNetX. PsO patients (ICD10:L40) with a previous diagnosis of cancer (ICD10:C00-D49) less than 5 years prior to systemic therapy initiation were selected. Outcomes evaluated included new documentation of neoplasms and all-cause mortality.ResultsPatients under biologic therapy had a significantly lower new neoplasm documentation rate and all-cause mortality compared to classical agents (HR 0.857 and HR 0.705, respectively) and apremilast (HR 0.782 and HR 0.803, respectively) at 3 years follow-up. Only TNFi exhibited a significantly lower new neoplasm rate (HR 0.867, p < 0.0001) compared to classical agents; however, all biologic agents significantly decreased mortality. IL-23i was the only biologic therapy to significantly lower cancer recurrence risk (RR 0.878) compared to TNFi, with no differences in all-cause mortality.ConclusionsBiologic therapy for PsO may represent a safe treatment option in patients with a history of malignancy, compared with conventional systemic therapies or apremilast. Among biologic agents, IL-23 inhibitors appear to be associated with the most favorable safety profile.Weiterlesen
  23. The introduction of biosimilars for moderate-to-severe psoriasis treatment has demonstrated comparable efficacy and safety to originator biologics, with the potential to improve cost-effectiveness. We explored the potential for biosimilars to improve access to biologics for psoriasis, especially in low-and-middle-income countries where costs often limit access to originators. The analysis was based on a systematic review conducted as part of the submission process to include adalimumab and ustekinumab in the World Health Organization Essential Medicines List for psoriasis. Among 17 studies included in the systematic review, we focused on those that provided data evaluating the cost and/or cost-effectiveness of biosimilars versus originators in the treatment of psoriasis. Two studies met the inclusion criteria. The first was a cohort-based Markov model which showed that biosimilar adalimumab was cost-effective compared with originator adalimumab for moderate-to-severe psoriasis. The second, using a cost-per-responder model, found that adalimumab biosimilar had the lowest cost-per psoriasis area and severity index (PASI) complete clearance (PASI100) responder among the anti-tumor necrosis factor therapies. Biosimilars have a key role in reducing costs and expanding treatment availability for psoriasis patients. Further health economic studies, focusing on psoriasis, are required to demonstrate how biosimilars can improve access to biologics in this condition.Weiterlesen
  24. BackgroundPsoriasis, a chronic inflammatory skin disease affecting 2-3% of the global population, is driven by dysregulated immune responses. Despite advancements in biologic therapies, treatment challenges persist due to high recurrence rates. This study aimed to identify immune-related hub genes and elucidate their clinical implications in psoriasis pathogenesis and therapy.MethodsMultiple microarray datasets from psoriasis patients (GSE30999, GSE106992, GSE14905, GSE78097, and GSE117468) were obtained to identify immune-key genes by differential gene analysis and Weighted Gene Co-expression Network Analysis (WGCNA). Subsequently, immune-related hub genes were identified using the Least Absolute Shrinkage and Selection Operator (LASSO) algorithm and Protein-Protein Interaction (PPI) networks, with further validation through Gene Set Enrichment Analysis (GSEA) and Receiver Operating Characteristic (ROC) curves to assess exploratory within-sample discrimination. Pearson correlation analysis evaluated the relationship between hub genes, skin lesion severity, and treatment outcomes. The study also conducted immune infiltration by using the Cell-type Identification by Estimating Relative Subsets Of RNA Transcripts (CIBERSORT) algorithm and identified potential therapeutic targets by the Drug-Gene Interaction Database (DGIdb).ResultsThirty-one immune-related key genes were identified, and six hub genes (CLEC7A, CXCL1, IRF1, S100A12, S100A8, S100A9) were validated as central players in immune signaling pathways. These genes exhibited within-sample discrimination (AUC > 0.9) and correlated with disease severity and biological therapy efficacy. Immune infiltration analysis revealed increased activated memory CD4+ T cells and M1 macrophages in lesional skin, which was strongly associated with hub gene expression. Additionally, drug-gene interaction analysis identified potential therapeutic agents targeting these genes.ConclusionThis study identified six immune-related hub genes that were closely linked to the severity of psoriasis, the effectiveness of biological treatments, and infiltrated activated memory CD4+ T cells and M1 macrophages. Our findings elucidate a novel immune-related hub gene network in psoriasis and provide potential targets for the development and application of biologics.Weiterlesen
  25. Erythrodermic psoriasis(EP) is a rare, life-threatening variant affecting 75%-90% of the body surface area. Characterized by widespread erythema and potential systemic symptoms like fever and lymphadenopathy, it severely impairs patient quality of life. The pathogenesis of erythrodermic psoriasis is not fully understood. It is a multifactorial, multistep process suspected to result from an abnormal immune response induced by both genetic and environmental factors. Key contributors to erythrodermic psoriasis onset include specific gene polymorphisms, altered expression of adhesion molecules, dysregulated cytokine activity, and abnormal activation of T cell subsets. Additionally, imbalances in the skin microbiota and external factors, such as infections and medications, play important roles in disease onset and progression. Distinct from prior reviews that primarily emphasize clinical features and treatment, this review integrates recent mechanistic advances across genetic, immune, environmental, and microbiome domains to provide an updated, systems-level framework for understanding erythrodermic psoriasis and to highlight potential therapeutic implications.Weiterlesen

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