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Alle Inhalte erstellt von Redaktion

  1. IntroductionHuman beta-defensin 2 (hBD-2) is an antimicrobial peptide upregulated by IL-17A and TNF-α, important in skin immunity and inflammation. While hBD-2 is elevated in psoriatic skin, its systemic expression and clinical significance remain unclear, particularly in psoriatic arthritis (PsA).ObjectivesTo compare serum hBD-2 levels among patients with psoriasis vulgaris, PsA, and healthy controls, and to evaluate its correlation with disease severity and inflammatory markers.MethodsThis case-control study included 66 patients with psoriasis, 30 with PsA, and 67 healthy controls. Serum hBD-2, C-reactive protein (CRP), and erythrocyte sedimentation rate (ESR) were measured. Psoriasis severity was assessed using the Psoriasis Area and Severity Index (PASI). A p value < 0.05 was considered statistically significant.ResultsMedian serum hBD-2 levels were significantly higher in psoriasis and PsA groups compared to controls (p < 0.001), but no significant difference was found between the two patient groups (p: 0.223). In the psoriasis group, hBD-2 showed no significant correlation with PASI (r: 0.218, p: 0.095), CRP (r: 0.158, p: 0.277), or ESR (r: 0.129, p: 0.369). CRP and ESR were significantly higher in the PsA group than in other groups (p < 0.001 and p: 0.002, respectively).ConclusionsAlthough serum hBD-2 is elevated in psoriasis and PsA, it does not correlate with clinical or laboratory disease activity in psoriasis. These findings suggest that hBD-2 may reflect local cutaneous immune activation rather than systemic inflammation.Weiterlesen
  2. BackgroundAsthma (AS) and chronic obstructive pulmonary disease (COPD) are prevalent chronic airway disorders with shared inflammatory pathways. Considering the systemic inflammatory nature of psoriasis, this study utilized the National Health Interview Survey (NHIS) to investigate its potential association with COPD and AS.MethodsData from the 2023 NHIS were analyzed, with participants selected based on specific inclusion criteria. A baseline table was constructed, and multivariate logistic regression models, along with risk stratification analysis, were employed to examine the correlations between psoriasis and COPD and AS. Receiver operating characteristic (ROC) analysis was conducted to assess the predictive value for both conditions.ResultsA total of 27,106 participants were included in the study. Significant differences were observed in the baseline characteristics of psoriasis, age, race, region, gender, education, marital status, employment, income, smoking habits, health status, mental health, disability, heart attack history, BMI, prediabetes, cancer, hypertension, hypercholesterolemia, arthritis, coronary heart disease, stroke, health insurance, anxiety, and depression (P < 0.001). Multivariate logistic regression revealed a strong association between psoriasis and COPD (model 1: OR 2.63, 95% CI: 2.13-3.23, P < 0.001; model 2: OR 2.43, 95% CI: 1.95-2.99, P < 0.001; model 3: OR 1.54, 95% CI: 1.21-1.96, P < 0.001). A similar association was found between psoriasis and AS (model 1: OR 1.68, 95% CI: 1.42-1.97, P < 0.001; model 2: OR 1.74, 95% CI: 1.47-2.05, P < 0.001; model 3: OR 1.32, 95% CI: 1.11-1.56, P < 0.01). The ROC analysis based on model 3 demonstrated substantial predictive power of psoriasis for COPD, with an AUC of 0.881.ConclusionPsoriasis was identified to have a strong association with COPD and AS, which provided valuable insights into understanding the pathogenesis of these diseases.Weiterlesen
  3. # Ärzte lernen: Hautkrankheiten bei dunkler Haut richtig erkennen Medizinstudenten in Hamburg haben ein wichtiges Problem entdeckt. Viele von ihnen konnten Hauterkrankungen bei Menschen mit dunkler Haut anfangs kaum erkennen. Das ist auch für Menschen mit Psoriasis relevant, denn auch hier führt mangelnde Ausbildung zu Fehldiagnosen. Die Studie testete 142 Studierende im vierten Semester. Am Anfang erkannten sie nur 54,8 Prozent der Hautprobleme richtig. Nach einem speziellen Seminar verbesserte sich das dramatisch auf 92,5 Prozent. Besonders schwer hatten die Studierenden anfangs mit Melasma und Wulstnarben. Hier stiegen die Erkennungsraten um über 50 Prozent. Das Seminar vermittelte nicht nur diagnostisches Wissen. Die Studierenden lernten auch grundlegende Unterschiede zwischen heller und dunkler Haut. Sie beschäftigten sich mit Hauttyp-Klassifizierungen. **Warum das wichtig ist:** Hauterkrankungen sehen bei dunklerer Haut oft anders aus als in den meisten Lehrbüchern gezeigt. Das führt dazu, dass Menschen mit Psoriasis oder anderen Hautproblemen länger auf die richtige Diagnose warten. Die Studie zeigt, dass gezielte Ausbildung das ändern kann. Wenn solche Seminare Standard werden, bekommen alle Patienten bessere medizinische Versorgung. Originaltitel: Testing undergraduate medical students' ability to correctly identify skin conditions in skin of color-A pre-post-study at a medical school in Germany. Link zur Quelle
  4. # Biosimilar Adalimumab bei Schuppenflechte Ich kann dir leider keine plain language summary des spezifischen ADACCESS-Artikels aus der Zeitschrift Immunotherapy geben, da dieser nicht in meinen Suchergebnissen vorhanden ist. Allerdings zeigen die verfügbaren Studien zu **GP2017** (einem Biosimilar von Adalimumab) und dem Original-Adalimumab bei Schuppenflechte folgendes:[1][5] **Das Wichtigste:** Das Biologikum GP2017 wirkt genauso gut wie das Original-Adalimumab. Bei etwa zwei Dritteln der Patienten besserte sich die Schuppenflechte nach 16 Wochen um mindestens 75 Prozent.[1][5] **Das bedeutet für dich:** Es gab keinen Unterschied in der Wirksamkeit zwischen beiden Medikamenten. Auch die Sicherheit war vergleichbar. Sogar wenn Patienten mehrmals zwischen GP2017 und dem Original wechselten, funktionierte die Behandlung weiterhin gut.[1][5] **Zusätzliche Info:** Eine andere Untersuchung zeigte, dass die Psoriasis-Werte stabil blieben, wenn Patienten zu GP2017 oder einem anderen Biosimilar wechselten.[4] Für den genauen ADACCESS-Artikel empfehle ich dir, die Publikation direkt über deinen Bibliothekszugang zu suchen. Originaltitel: Comparison of treatment with GP2017 (an adalimumab biosimilar) and reference adalimumab in people with plaque psoriasis: a plain language summary of the ADACCESS trial Link zur Quelle
  5. Originaltitel: Vision transformer-based diagnosis of psoriasis and eczema in whole-slide histology. Link zur Quelle
  6. Originaltitel: Comparison of treatment with GP2017 (an adalimumab biosimilar) and reference adalimumab in people with plaque psoriasis: a plain language summary of the ADACCESS trial. Link zur Quelle
  7. # Neue Biologika gegen Psoriasis: Das Infektionsrisiko ist kleiner als befürchtet Französische Forscher haben eine große Studie durchgeführt. Sie wollten wissen, wie sicher verschiedene Biologika wirklich sind. Dafür schauten sie sich knapp 40.000 Menschen mit Psoriasis an. Diese Menschen bekamen zwischen 2013 und 2022 Biologika. Das Ergebnis ist beruhigend: Die Infektionen, die so schwer sind, dass man ins Krankenhaus muss, kommen selten vor. Sie traten nur bei etwa 27 von 1.000 Menschen pro Jahr auf. Aber es gibt Unterschiede zwischen den Medikamenten. Einige wirken sicherer als andere. Das Mittel Ustekinumab und die sogenannten IL-23-Hemmer hatten das niedrigste Infektionsrisiko. Auch Secukinumab und Risankizumab schnitten gut ab. Sie führten zu weniger Infektionen als das häufig verschriebene Adalimumab. Die Studie zeigt also: Menschen mit Psoriasis brauchen vor Biologika keine übertriebene Angst zu haben. Besonders wenn der Arzt die richtigen Biologika aussucht. Originaltitel: Infection risk among psoriasis biologic-new users: A cohort study on the French National Health Data System Link zur Quelle
  8. Originaltitel: Three-Year Patient-Reported Outcomes From Bimekizumab for Plaque Psoriasis: The BE RADIANT Randomized Clinical Trial With Open-Label Extension. Link zur Quelle
  9. Originaltitel: Efficacy of Flaxseed Oil in Treating Mild to Moderate Psoriasis Vulgaris Compared with Topical Betamethasone: A Randomized, Double-Blind, Clinical Trial Link zur Quelle
  10. # Neue Hoffnung aus der Forschung: Mikronadelflaster gegen Schuppenflechte Forscher arbeiten an einem innovativen Flaster, das zwei Wirkstoffe direkt in die Haut bringt.[4] Das Flaster nutzt winzige Nadeln, um Methotrexat und Dexamethason zu transportieren. Warum ist das besser als Tabletten? Der Wirkstoff gelangt direkt zur erkrankten Haut.[1] So vermeidet man die Magensäure und belastet Leber sowie Nieren nicht.[3] Das ist wichtig, weil Methotrexat bei Tabletten starke Nebenwirkungen haben kann. Das Flaster hat zwei Schichten.[4] Das ermöglicht eine zeitlich abgestimmte Wirkstofffreisetzung. Die Forscher berichten, dass die Mikronadelreihe deutlich mehr Wirkstoff in erkrankte Haut bringt als in gesunde.[1] Das Methotrexat hemmt die überschießende Zellteilung bei Schuppenflechte. Das Dexamethason bekämpft zusätzlich die Entzündung. Für Psoriasis-Patienten könnte das eine echte Alternative werden. Man müsste nicht mehr wöchentlich Tabletten nehmen. Ein Flaster wäre praktikabler und hätte weniger Nebenwirkungen. Die Forschung zeigt: Topische Behandlungen könnten die Zukunft sein. Originaltitel: A bilayered microneedle patch loaded with methotrexate and dexamethasone for transdermal treatment of psoriasis - Scientific Reports Link zur Quelle
  11. Originaltitel: Development of a shared decision-making tool for systemic treatment in psoriasis Link zur Quelle
  12. **Bluttest statt Raterei: So erkennen Ärzte Handekzem und Schuppenflechte sicherer** Viele Menschen mit Handerkrankungen kennen das Problem: Ärzte sind sich unsicher, ob es sich um Handekzem oder Schuppenflechte handelt.[1] Beide Krankheiten sehen sich sehr ähnlich. Das macht die richtige Behandlung schwierig. Jetzt gibt es endlich Hoffnung. Forscher haben eine Methode entwickelt, die klare Antworten liefert.[1] Sie analysieren zwei Gene in der Haut. So können sie genau bestimmen, welche Krankheit vorliegt. Bei einer großen Studie war dies in über 95 Prozent der zweifelhaften Fälle erfolgreich.[1] Das Ergebnis: Patienten bekamen die richtige Behandlung. Nach zwei Jahren waren die Symptome deutlich milder.[1] Auch das Kortison wurde weniger genutzt, stattdessen kamen gezielte Systemtherapien zum Einsatz.[1] Das Beste: Die Lebensqualität verbesserte sich massiv.[1] Die Belastung durch die Erkrankung halbierte sich fast. Die Patienten litten weniger unter Juckreiz und Einschränkungen im Alltag. Die Methode ist besonders wichtig für Menschen mit Berufsekzemen. Sie könnten schneller wieder arbeiten und ihre Haut gesünder werden lassen.[1] Originaltitel: Molecular Diagnostics in Hand Dermatoses: Clinical Findings and Health-Related Quality of Life in a 3-Year Follow-Up Cohort Study - Dermatology and Therapy Link zur Quelle
  13. Welche KI passt besser? ChatGPT oder DeepSeek? Forscher haben beide Systeme verglichen.[1] Dabei zeigt sich: DeepSeek antwortet auf Chinesisch besser als ChatGPT.[1] In Englisch sind beide ziemlich gleich gut.[1] Trotzdem unterscheiden sie sich. ChatGPT erklärt medizinische D Originaltitel: Artificial Intelligence (AI) in rheumatology: a comparative evaluation of the ChatGPT and DeepSeek application. Link zur Quelle
  14. Originaltitel: Bimekizumab efficacy and safety in Chinese patients with psoriasis in the BE SHINING Phase 3 study. Link zur Quelle
  15. Originaltitel: Phase 1 study of balinatunfib, an oral inhibitor of TNFR1 signal in mild-to-moderate psoriasis. Link zur Quelle
  16. **Neue Methode hilft bei der richtigen Diagnose: Molekulare Diagnostik für Handerkrankungen** Hand-Ekzeme und Psoriasis sehen sich oft zum Verwechseln ähnlich[2]. Das macht es Ärzten schwer, schnell die richtige Diagnose zu stellen. Eine neue Studie zeigt jetzt, dass molekulare Diagnostik dieses Problem lösen kann[1]. Forscher haben 272 Patienten untersucht. Bei fast 40 Prozent war vorher unklar, ob sie Ekzeme oder Psoriasis haben. Die neue Methode klärte über 95 Prozent dieser Fälle auf[1]. Das Ergebnis: Die richtigen Patienten bekommen schneller die richtige Therapie. Nach zwei Jahren ging es den Patienten deutlich besser. Ihre Lebensqualität stieg, während die Symptome zurückgingen. Die Ärzte konnten auch gezielter mit neuen systemischen Mitteln behandeln[1]. Besonders für berufliche Hauterkrankungen ist das wichtig. Denn Menschen mit klarer Diagnose können schneller wieder arbeiten. Die neue Methode könnte in Zukunft auch weniger invasiv werden. Dann könnte man die Diagnose statt mit Biopsien einfach durch ein Tape-Stripping stellen. Originaltitel: Molecular Diagnostics in Hand Dermatoses: Clinical Findings and Health-Related Quality of Life in a 3-Year Follow-Up Cohort Study. Link zur Quelle
  17. Originaltitel: Harnessing Digital Pathology Tools to Distinguish Hand Eczema From Palmar Psoriasis: A Quantitative Approach. Link zur Quelle
  18. Originaltitel: Apremilast Improves Skin Outcomes in Pediatric Plaque Psoriasis of Shorter Disease Duration: 52-Week Results From the SPROUT Phase 3 Trial. Link zur Quelle
  19. Originaltitel: S3 Guideline for the Treatment of Psoriasis vulgaris, adapted from EuroGuiDerm - part 2: Specific clinical and comorbid situations. Link zur Quelle

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